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Willkommen 2008...
The Diary | 02.01.2008 - 15:17:02
... Gedanken zum Neujahr.
Seite 1: Willkommen 2008...

Willkommen im Jahre 2008. Ich hoffe Ihr seid ebenso wie wir mit einem Hammerschlag ins neue Jahr geglitten. Bei uns hat es bis 12 Uhr mittags gedauert bis wir die ausufernde Neujahrsfeier im Tanzhaus West hinter uns gebracht hatten. Die Bilder dieser exzessiven Party, die mir immer noch ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert, die sind bereits online und zu begutachten. Ich denke die Bilder sprechen Bände. Einen dicken Dank an alle, welche da waren und zusammen mit uns die Wände haben wackeln lassen.

Nun sind wir im Utopischen Jahr 2008 und es gibt immer noch keine fliegenden Autos. Ok.. laut „Zurück in die Zukunft“ haben wir noch bis 2015 Zeit. Aber mal ehrlich, es ist schon komisch, dass man vor Jahren noch dieses Datum für Utopie empfunden hat und nun sind wir bald in 2 Jahren schon wieder mit einer Dekate im neuen Jahrtausend. So recht sind nun mal die Utopien aus manchen Filmen und Büchern nicht war geworden. Wobei in anderen Dingen nähern wir uns solchen Vorlagen wie „1984“ vom Orsen Wells. So soll die Privatsphäre der Bürger immer mehr durchleuchtet und protokolliert werden .. alles natürlich wegen dem Terrorismus. Mit Elektrochips, biometrischen Daten und den schon vorhandenen Payback-Karten sollen des weiteren Profile erstellt sowie Nutzungs- und Kaufverhalten analysiert werden. Ja die Zukunft hat bereits begonnen. Irgendwie jedenfalls… Denn in anderen Dingen bewegt sich die Politik wie im Mittelalter und vollführt Hexenjagt auf Medien, welche die meisten alten Säcke von denen nicht mal im Ansatz verstehen. Schöne Grüße an Herrn Beckstein. Wenn es nach ihm geht müsste ich mit einem Verbrecher im Bereich der Kinderpornographie gleich gestellt werden, nur weil ich in meiner Freizeit überzeugter Ego-Shooter (PC-Spiel aus der Ich-Perspektive .. ein Ballergame) zocke. Ja und die Familienministerin springt mit ums Feuer und lässt gleich mal bauschale Verbote erlassen… natürlich alles im Sinne des Jugendschutzes. Wow.. wie fortschrittlich wie doch in dieser Zeit geworden sind. Nach dem wir Jahrzehnte gebraucht haben um Rockmusik, Horrorfilme und die Sexuelle Revolution zu verstehen musste ja endlich auch ein neuer Sündenbock her. Gesucht….. gefunden.

Na ja, soviel mal zu meinen Eindrücken. Ihr selber könnt Euch ja mal ein wenig Informieren und Euch dann entscheiden, ob es sich denn noch lohnt bei den nächsten Wahlen ein Kreuz bei den großen Parteien zu machen, oder man sich mal ein wenig umorientiert. Denn neben allerlei Schwachsinn und brauner Kacke gibt es auch noch Parteien die interessante Konzepte bieten und im Gegensatz zu Anderen erkannt haben, dass die Zukunft bereits begonnen hat. Ok, so viel dazu. Eigentlich wollte ich gar nicht so politisch werden. Aber, so manche Entscheidung und Ankündigung unsere Politiker haben nicht nur mich verdammt verärgert und erzürnt. Wenn man dann noch liest, das die Musikindustrie anfängt auf politischer EU-Ebene mitzumischen und bereits Konzepte vorliegen, um im Rahmen der so genannten „Uhrheberrechte“ Netzwerke zu filtern, User zu durchleuchten und Daten eingesehen werden wollen, dann kräuseln sich mir die Haare.

Anstand endlich aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen, denn das MP3-Format existiert nun schon seit 1995, werden die meisten Energien immer noch auf die so genannten Raubkopierer verschwendet. Das sich mit der massiven Zunahme von Mp3 Player, Handys mit MP3-Funktionen und anderen Einsatzgebieten auch das Verhalten der User bzw. der Käufer verändert hat, das scheint so mancher Musikboss nur schwer kapieren zu wollen. Statt dessen wird man als Käufer genötigt Titel doppelt und dreifach zukaufen, weil sie digital geschütz und nur begrenzt auf MP3 Player zu kopieren sind. Die Umgehung des Kopierschutzes stellt eine Straftat dar und so fragt man sich, was das eigentlich soll. Früher hat man auch Musik auf Kassetten mitgeschnitten oder sich aus seiner CD-Sammlung Tapes zusammengestellt. Keinen Schwanz hat es da interessiert, dass man seine gekauften CD dafür genutzt hat. So ist man als Käufer immer mehr der Gegängelte und so wächst bei diesen Praktiken des Handschellen anlegens mehr und mehr Verständniss, wenn sich Tracks aus den Tauschbörsen besorgt werden. Denn diese sind nicht digital verwschlüsselt oder kopiergeschützt und der heimische MP3-Player dankt es einen. Nein, wir unterstützen nicht und hegen keine Sympatie, was das illegale Kopieren von Urheberrechtsgeschützten Material angeht. Aber wie man sieht gibt es 2 Seiten der Medallie und es ist eben nicht alles schwarz oder weis. Gesetzgebung und Musikindustrie denken aber scheinbar zum größten Teil noch so. Ebenso, dass auch noch weitere krampfhafte Versuche Hits zu produzieren zu noch mehr Ausschuss führt und der genervte Höre für das meiste eh keinen Cent ausgeben würde. So ist es nicht selten, dass von einem Album 2 oder 3 Tracks nur noch online gekauft werden und der Rest nicht interessiert. Weil halt nur Schrott…. aber auch das waren alles die Raubkopierer. Denn laut Statistik gingen die Albenkäufe um 21% zurück. Um so schöner wenn Bands wie Radiohead neue Wege gehen und mit neuem Mut Anderes bei der Vermarktung ausprobieren.

Na ja, zum Glück haben wir in unserem Genre nicht ganz so die Probleme. Unser spezieller Geschmack wird zwar von der Industrie auch bedacht und da wir den großen Ausverkaufsboom schon hinter uns haben, können wir relativ gut die Spreu vom Weizen trennen. Außerdem gibt es auch noch jede Menge Onlineradios die genau unseren Geschmack befriedigen. Denn auch da wird die Technik immer weiter vorangetrieben und selbst W-Lan Radios mit Webstream sind keine Seltenheit mehr. Der nächste Schritt wir mit Sicherheit das vernetzte Auto sein. Denn wenn es schon digitale Bilderamen gibt, Kühlschränke mit Internet, dann ist dies auch nicht weit entfernt.

Ja aber nun ist gut mit den Zukunftsproknosen *g*. Ok, noch nicht ganz. Kommen wir kurz noch zu Toxic Family. Auch dieses Jahr werden wir für Euch Partys schmeißen. Nach den erfolgreichen letzten Partys von uns im Tanzhaus West, wird es auch dieses Jahr wieder welche im Juni und Oktober geben. Doch auch schon vorher werden wir im Januar eine ganz spezielle Party präsentieren, die wir im ganz besonderen Unterstützen. Denn am 26.1. werden die Acidkids zum ersten Mal in Frankfurt spielen und unter dem Motto „Break my Brain“ für ausgefallene Gehirnzellen sorgen. Dazu gibt’s hier auf  Toxic Family bald mehr in Form eines Interviews. Ansonsten hoffen wir auch dieses Jahr mit Euch auf vielen tollen Partys gemeinsam zu rocken.

In diesem Sinne
Euer Grille

 

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Eure ToFa


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