Mehr Infos über uns und unsere Artists auf unserer neuen Webseite | Impressum

Wir sind umgezogen..

Besucht unsere neue Homepage!


Des DJ´s Freud, des DJ´s Leid…
The Diary | 19.09.2008 - 10:14:36
… was Ihn nerven und freuen kann.
Seite 1: Des DJ´s Freud, des DJ´s Leid…

Es ist schon was Cooles ein DJ zu sein. Wie andere Künstler kann man nämlich seiner Leidenschaft Musik intensiver nachgehen als jemand, der sie nur hört, oder auf der Tanzfläche konsumiert. Die Freiheit dem Publikum seine musikalischen Vorstellungen näher zu bringen und darauf ein Feedback zu erhalten ist schon ein sehr feines Gefühl. Es treibt an, ist der Motor und Treibstoff.

Ich stehe nun seit 1993 an den Plattentellern. Waren auch die ersten 6 Jahre eher Lehrjahre, so sind die letzten 3-5 Jahre geprägt von jeder Menge Erfahrungen und Partys auf denen ich spielen durfte. Dabei haben sich viele Geschichten und viele Eindrücke angesammelt. Als ich so ein wenig darüber nachdachte, da wurde mir das Ein oder Andere bewusst. So unter anderem, was die schönen Seiten und was die doch eher nervigen Seiten am DJ-Dasein sind. Ganz sicher wird vielleicht manch anderer die Dinge auch ein klein wenig anders sehen, doch ich möchte an dieser Stelle einfach mal ein wenig von dem zusammentragen, was mir persönlich zu diesem Thema so durch den Kopf geht. Fangen wir mit der positiven Seite an und schauen mal, was so einen DJ glücklich macht bzw. er als angenehm empfindet bei dem was er tut.

Was freut...

Einer der Vorteile die ein DJ hat ist, dass er eigentlich recht viel Spaß bei seinem Tun hat. Er macht die Party und feiert wenn möglich mit seinem Publikum zusammen. Die Getränke gehen aufs Haus und für all diesen ganzen Spaß bekommt er auch noch ´ne Gage. Aber ein DJ mit Leib und Seele gibt auch gerne mal Gratisvorstellungen. Dieses ändert aber nichts daran, dass die Getränke so oder so for free bleiben. Sehr praktisch also das Ganze und abgesehen davon gibt es immer noch genug Leute, die gerne mal einen zusammen mit dem Künstler heben. So kommt es schon mal des Öfteren vor, dass einem ein Jägermeister oder Limes in die Hand gedrückt, oder man in einer Runde einfach zum mittrinken eingeladen wird. Ganz klar sollte man den Promillegehalt im Auge behalten, denn sonst endet dies mit einem eher mäßigen Set. Aber gut, die Grenze muss jeder selber wissen. Wir können jedoch festhalten, dass die Sauferei für Umme definitiv recht angenehm ist. Selbst wenn man nicht spielt. Irgendwer kommt immer mal und bedankt sich mit einen Drink für irgendein Set, was man mal irgendwo gespielt hat. Diese Form des Dankesagens nimmt man doch gerne in Anspruch.

Eine andere Form des Dankes ergibt sich bei der Kommunikation mit dem Publikum. Sehr schön wurde das mal im Film „Groove“ beschrieben. Dort gab es auf die Frage „Warum man das alles macht“ die Antwort „wegen dem Kopfnicken“. Eben jenes Kopfnicken gepaart mit einem leichten Lächeln, welches ein Gast dem DJ gerne mal übermittelt.  Damit bringt er ihm auf eine leichte Art und Weise seine Anerkennung und Dank zum Ausdruck. Dies ist eine wirklich schöne Geste und wird meinerseits gerne mit einem Lächeln und Nicken erwidert. Auch der bekannte Daumen nach oben ist solch eine Geste. Diese kleinen Dinge haben meiner Meinung nach unmittelbar Einfluss auf das Set. Denn angetrieben von solchen Reaktionen steigert dies die innere Dynamik, ein Set weiter mit Einsatz und kreativen Ideen voranzubringen. Ebenso dazu zählt natürlich auch, dass ein Gast sich kurz am Pult blicken lässt und seine Anerkennung in ein paar Worten zum Ausdruck bringt. Neben der Reaktion der Leute auf der Tanzfläche und wie sie auf die Musik reagieren, sind es diese Dinge die gerne und positiv aufgenommen werden. Ich bin der Meinung, dass ein DJ der mit 100% Leib und Seele dabei ist und auch wenn er zu den Großverdienern gehört, solches Feedback immer noch  mehr zu schätzen weiß als seine Gage.

Es gibt aber noch andere Eingeständnisse des Publikums, die dem Künstler am Plattenteller schmeicheln. Mag sein, dass es mancher eher als lästig empfindet, doch ich sehe es anders. Die Rede ist von der berühmten Frage nach der Platte die da gerade läuft. Denn sind wir doch mal ehrlich, genau diese Frage ist eine Art Kompliment. Ein Kompliment zur eigenen Musikauswahl, welche man teils nach langwierigen Auswahlverfahren im Plattenladen oder Onlinestore getroffen hat. Mit der Frage nach dem Track zeigt es einem, dass man bei jemand etwas bewirkt hat. Da  stand also ein Gast auf der Tanzfläche und dieses eine Stück veranlasst ihn extra zum DJ zu gehen, um manchmal auch in erschwerten Situationen nach eben diesen Track zu fragen. Damit sagt man dem DJ nichts anderes als „Hey, geiler Scheiss was Du da grad spielst. Die will ich haben, sag mir bitte was das ist.“

Ein weiterer wirklich schöner Moment ergibt sich meist nach dem Set, wenn man sich auf seinen Streifzug durch den Club begibt. Nicht selten kommt man dabei mit wildfremden Leuten in  Berührung, welche sich lobend für das gerade gespielte Set bedanken. Ein kurzes Schulterklopfer „Geiles Set grad eben.“. Ein kurzes anstupsen mit den Worten „Hast Du nicht gerade vor dem DJ jetzt aufgelegt? Hat mir echt gut gefallen“. All diese Gesten sind immer wieder eine sehr schöne Erfahrung und zählen zu den Momenten die ich nicht missen möchte. Es gibt einem Antrieb und Bestätigung, das dass, was man macht auch gewürdigt wird und Leute positiv beeinflusst. Dabei lernt man immer wieder neue Leute kennen und erfährt neue Eindrücke dadurch.

Vor allem bei Auswärtsgigs sind neue Eindrücke eines der unbezahlbaren Dinge im DJ-Leben. Neue Städte, vielleicht sogar andere Länder. Neue Clubs, neue Leute. Dies sind alles Erfahrungen, welche selten wirklich zu beschreiben sind. Dieses bestimmte Kribbeln im Bauch mal ganz woanders zu sein und doch seinen ganz eigenen Teil, den der Musik, mitzunehmen und dort zu präsentieren. Mag sein, dass so mancher Manager ein ähnlich aufregendes Leben hat, wenn es ums Reisen an andere Orte geht. Doch die Eindrücke und Erfahrungen, welche man als DJ mit der Musik dabei erfährt, sind doch um einiges intensiver und nicht zu vergleichen.

Was nervt...

Kommen wir aber nun zu den Dingen die einen DJ echt nerven können oder gar negativ aufstoßen. Fangen wir mal mit den Grunddingen an, welche fast jeder DJ schon einmal durchgemacht hat. An erster Stelle steht da immer der Veranstalter. Bei einem Profi oder einem, der weiß wie es geht und worauf es ankommt, gibt es meist kaum was zu bemängeln. Doch man trifft in seiner Laufbahn auf viele Exemplare, und nicht jeder ist als Veranstalter zu gebrauchen. Das Wichtigste, was schon ganz am Anfang falsch laufen kann ist die Kommunikation. Bei einem Booking hat einfach der Veranstalter von A bis Z zu informieren. Da sollten E-Mails zeitnah beantwortet werden und auch kurzfristig jemand per Handy erreichbar sein. Dies ist auch während der Veranstaltung wichtig. Es geht nicht, dass der Veranstalter bzw. der Verantwortliche für diesen Abend irgendwann im Nirwana verschwindet, oder der Promillegehalt ein normales Gespräch komplett verhindert. Nicht gebuchte Hotels, oder gar das drücken um die Gage „Ich überweise es Dir ganz sicher am Montag“ geht mal gar nicht. Klar es gibt Verträge, doch vieles wird ja auch per Handschlag besiegelt. Es gibt jede Menge ehrenhafter Veranstalter wie DJs, die sich an ungeschriebene Gesetze halten. Doch man kann immer wieder an wen geraten, der meint mal so eben alles aus den Ärmel zu schütteln und es wird schon irgendwie alles funktionieren.

Gerade mit dem technischen Equipment steht man am Ende vor der vielleicht größten Herausforderung überhaupt. Monitorboxen, die nicht einmal angeschlossen an einem PC überleben würden. Mischpulte aus Zeiten wo man noch mit einem Grammophon aufgelegt hat, oder gar Plattenspieler aus derselben Zeit. Ganz ehrlich 99% der DJs wollen einen Technics MK Plattenspieler vorfinden. Ein Technics sollte es sein und zwar einer der nicht zwischen -2 und +2 das Auflegen zu einem Glückspiel macht, weil der Pitcher seit 10 Jahren am Arsch ist. Es sollte einfach alles in einem einwandfreien technischen Zustand sein. Nur so kann ein DJ auch gut daran arbeiten. Das gleiche gilt für das Mischpult. Sätze wie „ich hab da noch im Keller eins“ sollten einen vorwarnen.

Das Thema Ersatznadel ist auch immer wieder ein Bringer. Mitten im Set geht’s los. Die Nadel sammelt ungewöhnliche Mengen von Staub und Fusseln und bildet daraus ein kleines Knäuel, welches sich dann an der Nadel festklammert als wäre es seine Mutter. Der Sound wird immer wieder von Unklarheiten geprägt und ein Springen der Nadel kommt auch immer öfters vor. Schön, wenn dann sofort ein Techniker zur Stelle ist und die Nadel gegen eine Neue tauscht. Das wäre der Idealfall. Doch die Realität sieht meist anderes aus.

Ersatznadel?? Was ist das??
Ähmm, ich glaube da hinten im Schrank hab ich noch eine gesehen.
Hast Du keine dabei?

Sorry, aber auch wenn MRM, mein DJ-Partner, öfters mal eine dabei hat, so ist dies nur weil er eben oft genug genau diese Geschichten erlebt hat. Da steht man auf einmal mitten in der Party und kann nicht weiter machen, weil keine Esatznadel vorhanden ist. Ein dickes fettes NO GO. Ersatznadeln müssen immer vorhanden sein und zwar nicht beim DJ in der Tasche, sondern beim Club oder Veranstalter. Ausserdem sollten diese Nadeln in einem guten Zustand und nicht vom letzten Tausch übrig geblieben sein.

Ein Neuzeit-DJ mit seinem Laptop unterm Arm kann, wenn es hart auf hart kommt, auch mal auf eine Nadel verzichten. Doch reden wir mal ganz ehrlich über all die Laptopjünger, die mir gelinde gesagt tierisch auf den Geist gehen, wenn sie nach mir spielen.
Warum??
Ganz einfach, weil  das Gefummel mit der Anschließerei von Laptop und zusätzlicher Hardware mir mal gehörig auf den Sack geht. Denn es ist doch so, das dieses Gefummel, Rumgestecke, Kabelverlegen und die Tests ob alles funktioniert mir kostbare Zeit raubt am Plattenteller. Kollegenehre in aller Freundschaft ist ja gut und schön, doch wenn da schon eine halbe oder gar dreiviertel Stunde vorher rumgeschraubt wird und ich mein Set nicht mehr konzentriert bestreiten kann, dann ist dies einfach nervig. Klar bekomme ich es als Profi auch hin mit verdrehtem Oberkörper über irgendwelche Arme und Kabel hinweg mein Mixing zu bestreiten. Doch muss das so sein? Dann dieses ewige sich wieder an die Plattentasche vorkämpfen weil wieder im Weg rumgestanden wird. Denn der Laptop steht ja nun mal unmittelbar neben Plattenspielern und Mischpult. Ja ich sage es laut …

Ihr Laptop-DJs nervt … und zwar gewaltig.

Nicht weil ihr mit dem Ding spielt, sondern weil ihr dieses Ding aufbauen müsst und jedem anderen DJ, der in dem Moment spielt, einfach auf den Sack geht. Es ist nicht schön, es ist nervig und ich hoffe, dass es in den nächsten Jahren ein System gibt was einfach per Plug´n´Play an einen Eingang gestöpselt wird und fertig. Doch momentan sind die Lösungen einfach zu unkomfortabel und es ist kein Wunder, dass kaum ein Club eine Festinstallation hat für Laptop-DJs, so dass sie nur ein paar Kabel stecken müssen ohne großen Aufwand. Hoffen wir, dass die Zukunft da Lösungen finden wird. Doch solange werde ich mich weiter ärgern wenn wieder einmal einer nach mir das Fummeln an zig Kabeln anfängt. Mir wäre das zu nervig.. wahrscheinlich einer der Gründe warum ich immer noch nicht umgestiegen bin. Platte raus aus der Tasche, Platte drauf auf´n Teller, Regler hoch und ab geht’s. Oder wir Dr. Motte so schön sagt "Real DJs play Vinyl".

Neben den Laptop-DJs gibt es aber noch ganz allgemeine Dinge, die einem DJ nicht besonders gut schmecken. Das fängt damit an das Bier, Jägermeister, Sekt oder gar Kerzenwachs auf der Platte oder gar im Plattenkoffer landen. MRM kann ein Lied davon singen. Klar, umso mehr am Pult los ist, um so mehr kann was passieren. In aller Regel merkt man Plattenspielern und Mischpulten es an, ob sie nah am Publikum sind oder nicht. Verklebte Regler und Oberflächen sprechen Bände. Die Nähe zum Publikum ist auf der einen Seite fantastisch, da es einfach ein intensives Gefühl des Miteinanders erzeugt, doch auf der anderen Seite kann es auch schon mal nerven. OK, verschüttete Getränke zählen zu den schwerwiegenden Fällen. Ebenso wie Leute, die versehendlich im Suff die Nadel quer übers Vinyl schieben oder den falschen Knopf am Pult drücken, weil sie auch mal die Macht der Musik spüren wollten. Aber gut, als geübter Entertainer bleibt man gelassen aber bestimmt und sieht zu, dass man sich diese Leute vom Pelz hält.

Aber es gibt noch andere Leute die einem vortrefflich auf den Nerv gehen können während des Sets. Allen voran Kollegen die einen über drei Ecken kennen, rotzevoll sind und einen im Minutentakt belatschern, ob sie nicht auch gleich mal einen Übergang machen können. Bei solchen Leuten frage ich mich immer, wo da die DJ-Ehre geblieben ist. Ich würde mir nie erlauben einen Kollegen derart zu stressen. Einmal eine Frage nach einen Übergang oder ob man Ping Pong spielen mag, dass lasse ich mir ja noch gefallen. Doch das reicht dann auch. Wenn man dazu bereit ist wird man es schon sagen, und wenn nix kommt  dann muss man noch lange nicht weiter so nerven. Ich hab diese Situation des Öfteren schon erlebt. Eine lallende Stimme, die sich immer wieder in meinem Ohr breit macht und immer wieder dieselbe Frage stellt und die Antwort irgendwie nicht kapiert. Ein definitives NO GO.

Wenn wir schon bei Kollegen und der DJ-Ehre sind. Es ist sicher legitim und gehört sich so, das Playtimes eingehalten werden und wenn sich etwas verschoben hat, dann wird dies kommuniziert. Doch wenn aus abgesprochenen 10 Minuten eine halbe Stunde und länger wird, dann ist dies etwas zu viel des Guten. Hey, na klar ist jeder Künstler, wenn er gerade richtig dabei ist ein klein wenig enttäuscht, gerade jetzt aufhören zu müssen. Doch sollte man den nachfolgenden Kollegen doch schon mit entsprechender Fairness behandeln. Das gilt aber auch  dann, wenn man das Set von einem Kollegen übernimmt. Ganz klar ist es ein Zeichen wenn der DJ eine viertel Stunde vorher anfängt seine Platten zu sortieren und sich hinterm Pult schon mal einlebt. Legitim das Ganze, er soll ja warm werden. Doch es nervt etwas, wenn dies schon eine halbe Stunde vorher passiert und er mit seiner Anwesendheit und am Besten schon mit einer Platte in der Hand, damit nachhaltig klar macht „ich bin soweit und will übernehmen“. Denn mal ganz ehrlich, die Präsenz mit so einem aufgedrückten Stempel ist etwas erdrückend. Früher habe ich mich davon noch nerven lassen, heute sage ich mir „mal sehen wer mehr Geduld hat“. Doch im ganz extremen Fall kann man gar nicht so schnell gucken, wie auf einmal eine Platte des Anderen auf dem Teller liegt und die eigenen Kopfhörer einen in die Hand gedrückt werden. Sie ist selten solch eine Situation, aber passiert schon mal. Da fragt man sich wo denn diese „gute Kinderstube“ herkommt.

Wenn ich mir also nun die negativen und positiven Aspekte so betrachte, so muss ich sagen überwiegen doch die Positiven in meinen Augen. Es gibt nun einmal Dinge mit denen muss man sich anfreunden und mit denen muss man leben. Das Auflegen ist vielleicht ein wenig wie mit einer Beziehung zu vergleichen. Das Auflegen ist praktisch so etwas wie der Partner, welcher etwas an sich hat was einen Verzaubert und man nicht missen möchte. Auf der anderen Seite hat dieser Partner aber auch seine Ecken und Kanten. Doch hätte er diese nicht, dann wäre dieser jemand ein komplett anderer Mensch und nicht derselbe den man liebt. So ergeben also beide Seiten ein Ganzes.  Das ist auch ganz gut so..

In diesem Sinne bis demnächst am Plattenteller.
Euer Grille

 

 

Kommentar schreiben
Name: *
eMail:
Homepage:
Titel:
Text: *

» Codes
» Smilies
eMail
Visuelle Bestätigung: =>

Auf Grund eines zu hohen Spamaufkommens in den Kommentaren, wird jeder Kommentar vom Admin geprüft und freigegeben. Wir denken dies ist auch in Euerem Interesse, da Ihr sicher auch keinen Bock auf Werbung für gefälschte Gucci-Taschen, Potenzmitteln und anderen Dünnschiss habt.

Eure ToFa


   Sascha
19.09.2008 - 11:47:40  

wie immer seehr schön geschrieben Nico... Kann das alles gut nachvollziehen..das Nervige und natürlich auch das Positive
User Profil Homepage    

   Alex
22.09.2008 - 10:01:25  

Seltsam:

Du sagst das Positive überwiegt, das Negative ist im Vergleich dazu aber viel länger und ausführlicher beschrieben. Passt irgendwie nicht!
    

   Grille
22.09.2008 - 10:18:19  

Doch doch das passt schon. Ich erklärs Dir. Die Quantität an Menge was geschrieben wurde, dies ist eine Sache. Die Emotionale Seite ist eine komplett andere. Bedeutet:

Die postive Seite wiegt Emotional gesehen wesentlich mehr, als die Negative. Nur weil die Negative Ausführlicher beschrieben ist, bedeutet es nicht, das sie im emotionalen Stellenwert überwiegt. Das Positive ist und bleibt was sich mir in den Vordergrund stellt.

Ausserdem ist es auch viel witziger über die Negativen Dinge abzulästern. ;-) = Zwinker
User Profil Homepage    

   Sylvie
16.10.2008 - 10:35:12  

Vorteile / Nachteile / Nico, Du machst das super!!! Freue mich schon sehr auf Samstag. Viele Grüße von der Sylvie *yea* = Yeeaaa
    

   Josephine
23.10.2008 - 16:56:03  

...du hast echt das talent die dinge auf den punkt zu bringen... *hammer* = Hammer

also glg Josephine
    


Seiten (1): [1]

zum Seiten Anfang
© 1999-2018 by Toxic Family | Realisiert mit apexx - © by Stylemotion.de | Optimiert für Firefox ab 3.5 & Internet Explorer 9
Besucher gesamt: 4.269.094 | Besucher heute: 873 | Besucher gestern: 1.031 | Besucherrekord: 9.668 am 03.08.2013
Werbeslots buchen please visit ToFa.Active