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2011 - Was war...
Specials | 30.12.2011 - 16:13:52
Ein Rückblick auf die Szenethemen des Jahres
Seite 1: 2011 - Was war..

Das Jahr 2011 ist vorbei. Doch was waren die Themen im Jahr 2011? Welche News und Geschichten haben uns bewegt? Hier noch mal ein kleiner Überblick auf Themen und Storys, die uns in diesem Jahr beschäftig haben und die wir ausführlich in unseren News behandelten.

Januar

Vinylbar ohne Alkohol
Durch immer mehr Repressalien der Frankfurter Behörden wurde die Vinylbar in die Knie gezwungen. Erst Razzien im Wochenrhythmus  und zu guter Letzt der Entzug der Gaststättenerlaubnis (Konzession) , der den Verkauf von Alkohol unterband. So wurde die Vinylbar für eine kurze Zeit der einzige Club in dem man seine  alkoholischen Getränke selber mitbringen durfte. Kurz darauf folgte die Schließung.

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Anklage im Fall Loveparade
Im Fall Loveparade 2010, die 21 Todesopfer forderte, wurde gegen 16 Personen Anklage erhoben. Eine Farce und eine Ohrfeige für die Angehörigen der Opfer, da weder der Oberbürgermeister der Stadt Duisburg noch der Geschäftsführer der Lopavent GmbH sich unter den 16 Angeklagten befanden. Oberbürgermeister Sauerland trieb es sogar so weit, dass er es nicht erforderlich fand  seinen Posten zu räumen. Von der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen hatte er scheinbar noch nie etwas gehört.

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Februar

Türsteher vor dem Tanzhaus West niedergestochen
Frankfurt, Clubs und Türsteher sind keinen neues Thema. Der Angriff auf einen Türsteher des Tanzhaus West war nicht das erste Mal, dass so etwas in Frankfurt passierte, dennoch war es eine ernste Sache. Mit viel Glück und dem schnellen Eingreifen seines Teams bei der medizinischen Versorgung ist dieser nur knapp den Tod entgangen. Die Schuldigen hatten sich erst illegal Zutritt auf das Gelände verschafft und vor der Tür eskalierte das Ganze dann. Ein weiteres Beispiel für unkontrolliertes Verhalten von Personen, die schon des Öfteren negativ in der Gesellschaft aufgefallen waren und uns daran erinnerten, wie schwer und gefährlich der Job eines Türstehers sein kann. Doch diese Art von Gewalt und Verhalten hat in unsere Szene nichts zu suchen.

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März

Tsunami in Japan
An die Bilder der Tsunami-Katastrophe erinnern wir uns alle noch sehr gut. Es war auch nicht zu übersehen in den Medien, die zu Teil auf recht perfide Art und Weise die Bilder uns immer wieder aufbereitet und sensationsgeil präsentierten. Viele Charitypartys fanden statt und man kann nur hoffen, dass alle Gelder auch wirklich bei den Betroffenen angekommen sind. Leider stellte sich aber auch schnell eine Charity-Müdigkeit ein und so war nicht jede Bemühung von Erfolg gekrönt. Dennoch ein großer Dank an alle die sich dafür eingesetzt haben.


April

Home Club Geschlossen
Nach knapp nur einem halben Jahr war es schon vorbei. Der Home Club wurde geschlossen. Schade drum, denn die Macher rund um Pierre hatten sich viel einfallen lassen und ein rundes und stimmiges Konzept abgeliefert.   Offiziell wurde verlautet, dass es baubehördliche Probleme gab oder wie es im Newsletter statt:  „Die Gründe für das Desaster sind ein vielfältiger, kleinkarierter, bürokratischer Schwurbel.“

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Debatte Tanzverbot
All die Jahre zuvor hatte es nicht wirklich jemanden interessiert. Doch dieses Jahr macht der damalige Ordnungsdezernent Volker Stein viel Wind um das Thema Tanzverbot. Das Ende vom Lied waren etliche Absagen von Partys am Karfreitag, dem Osterwochenende und eine Debatte um das Feiertagsgesetz von 1952. Vor allem die unzureichende Abgrenzung von Kirche und Staat standen dabei im Vordergrund. Es gab sogar einen erfolgreichen Flashmob mit stillen Tänzern auf dem Römer und es gab eine Petition, die aber leider keinen Erfolg in der Debatte brachte. Es lautet auch weiterhin Tanzverbot.

Mehr zum Thema:

Offener Brief an Oberbürgermeisterin Dr. Roth
15 Min Video: Flashmob gegen das Tanzverbot ein voller Erfolg
Partyabsagen zu Ostern
Feiertagsgesetz infrage gestellt


Der Mord an Lee John Heath
Es war unvorstellbar was sich da Ende April abspielte. Am Ostermontag dem 25.04.2011 wurde der 31 Jahre alte Brite Lee John Heath von 3 Türstehern des U60311 wegen Nichtigkeiten aufs unmenschlichste zusammengeschlagen. Mit Quarzhandschuhen wurde er erst malträtiert und dann vor dem U60311 schwer verletzt und bewusstlos abgelegt, wo ihn dann seine Freundin fand. 2 Tage lang kämpfte  Lee John Heath mit dem Tod im Krankenhaus. Er verlor den Kampf  trotz zig Notoperationen am Mittwoch, dem 27. April 2011.

Die Szene war von diesem Vorkommnis geschockt, noch mehr aber von den Dingen die danach passierten.  So wurden 2 Tage nach dem Tod von Lee John die Türen des U60311 wieder geöffnet, obwohl die Szene sich ein geschlossenes Wochenende gewünscht hätte. Auch mehrere Statements die  vom Club veröffentlicht wurden, drückten in keinster Weise echte Anteilnahme aus und dienten oft nur als Alibifunktion, um die Wogen der Entrüstung zu glätten. Bewirkt wurde allerdings eher das Gegenteil. Es wurden sogar noch Halbwahrheiten verbreitet, um den Vorfall in einem anderen Licht erscheinen zu lassen, welche aber von der Polizei per offizieller Pressemeldung als unwahr erklärt wurden. Auch ein allerletztes drittes Statement mit etwas besserer Rhetorik und Inhalt als zuvor half im Nachhinein auch nicht. Letztendlich wurde immer wieder versucht die Verantwortung auf andere abzuwälzen. Kritiker wurden sogar als Feinde des U60311 abgestempelt. So betitelte man diese im Statement als  Drogendealern, die der Polizei übergeben wurden,  Gästen mit Hausverbot, gekündigten Mitarbeitern, Mitbewerbern  sowie ehemaligen Türstehern, denen es nicht nur seitens des U60311 nicht mehr erlaubt ist an der Tür zu arbeiten.

Kritiken auf Facebook wurde größtenteils gelöscht, auch wenn dies bestritten wurde. Die Beweise dafür sammelten User in Form von Screenshots. Es kursierten sogar Aufkleber mit der Aufschrift "Shame on U" in Frankfurt, einen Ausdruck den viele in diesem Zusammenhang benutzt hatte, um ihre Entrüstung kund zu tun.

Die Konsequenz aus all diesen Sachverhalten war, dass zig Resident-DJs dem U60311 kündigten und so Ihren Unmut über die Vorgehensweise zum Ausdruck brachten. Andere, unteranderem auch namhafte Künstler gaben bekannt, nie wieder im U60311 zu spielen. Bis heute gibt es eine unzählige Anzahl an Künstlern, vor allem auch aus dem lokalen Umfeld, die nicht mehr im U60311 spielen wollen. Dies jedenfalls solange die alte Geschäftsführung um Alexander Eger noch aktiv ist.

Andere DJs, die sich den zunehmenden Künstlerschwund des U60311 zu Nutze gemacht haben und nun dort spielen,  werden von vielen Veranstaltern in Frankfurt mittlerweile gemieden und nicht gebucht. Älteres Publikum bleibt zu einem Großteil dem U60311 als Gast fern. Jüngeres hat damit weniger Probleme.  Der Toxic Family wurde auf Grund der Berichterstattung zu diesem Thema nach 10 Jahren die Zusammenarbeit gekündigt.

Neben den Vorkommnissen vom Ostermontag sind aber auch immer mehr interne Praktiken angeprangert wurden, wenn es um Mitarbeiter, Künstler und Veranstalter ging. Vieles davon fand zwar oft nur in Kommentaren und Diskussionen in Facebook oder in persönlichen Gesprächen statt, aber Chris Hartwig ,einer der langjährigen Resident-Djs und Veranstalter, beendete seine Zusammenarbeit und Residentschaft mit dem U60311 und gab zu diesem Thema ein klares Statement ab.

Der unsichbare Graben, der mittlerweile um das U60311 existiert ist in Frankfurt spürbar. Einige plädieren für eine Schließung. Andere wären für einen kompletten Namenswechseln. Der Großteil wünscht sich aber dem kompletten Austausch der Geschäftsleitung vor allem von Alexander Eger. Momentan hoffen viele auf den Verkauf des U60311 und somit dem Abtreten von Alexander Eger. Gespräche mit Interessenten sind angeblich am Laufen und auch die Stadt ist bemüht diese Sache zu einem Abschluss zu bringen. Diese begrüßt auch auch weiterhin, dass an dieser Stelle ein Club exisitiert.

Die 3 Türsteher stehen unterdessen wegen Totschlags vor Gericht. Bei der Mutter von Lee John hat sich allerdings bis heute weder Alexander Eger noch die Stadt Frankfurt in irgendeiner Weise für das Geschehene entschuldigt. Und so kann man auch weiterhin den Schmerz in ihren Worten lesen.

Marie Hudson Heath am 7.12.2011, 21:54 Uhr:
My son Lee john Heath died in this place and all Mr Eger can do is worry about MONEY what a horrible man - he has never apologised for my son being brutally murdered in his stinking club -why does the City of Frankfurt let him get away with murder it can only be aboutn money -i have contacted officials in Frankfurt and quite honestly they do not want to know.
Myself and my family are living a nightmare and will do till the day I die.
I appeal to the Frankfurt authority please run your city the correct way and not the corrupt way
Marie Heath

Mehr zum Thema

Chronologie zum Vorfall U60311
Reaktionen aus der Szene
Chris Hartwig kündigt dem U60311
Toxic Family wird die Zusammenarbeit gekündigt


Mai

Ärger um den Love Park
Seit nun mehr 10 Jahren fand der Love Family Park auf den Mainwiesen in Hanau statt. Doch auf einmal kommen Umweltschützer auf die Idee, dass dies gar nicht gut ist. Denn die armen Häschen mögen kein Techno, was wir für ein Gerücht halten und auch das arme Gras wird ja so in Mitleidenschaft gezogen.

Es war eine hitzige Debatte, um dieses Thema. Doch die Politik sah keine Bedenken und so setzte sich der Oberbürgermeister von Hanau unter anderem für das Festival ein. Letztendlich fand auch 2011 der Love Family Park auf den Mainwiesen statt. Ob dies auch 2012 so ein wird, das wird sich zeigen. Denn angeblich gibt es Anwohnerbeschwerden wegen Lärmbelästigung. Außerdem soll sich der Veranstalter mit  Sicherheitsfragen und Naturschutz beschäftigen. Es gibt wohl auch Bürgerinitiativen gegen diesen Event und Petitionen wurden am Landtag eingereicht. Scheint so, als ob ein paar Winterschläfer erwacht sind. Wir sind gespannt wie das alles enden wird.

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Juni

Bar99 eröffnet
Die Vinylbar ist tot, es lebe die Bar99. Mit neuem Namen, neuer Fassade, neuer professioneller Tür, neuer Geschäftsleitung und generalüberholtem Innenambiente wurde eröffnet. Die Afterhour fiel weg und so sollte der Weg geebnet werden zu einem neuen Kapitel Clubgeschichte.  Der eher negative Ruf der alten Vinylbar hängt dem kleinen roten Häuschen auf der Hanauer Landstraße  zum Teil zwar noch immer an, doch dies mittlerweile unberechtigt. In knapp einem halben Jahr wurde aus dem ehemaligen Frankfurter Problemkind ein kleiner feiner Club mit Familienatmosphäre. Mit angenehmem Publikum und abwechslungsreichem Programm steht die Bar99 den anderen Clubs in nichts nach. Klein aber fein. Dies trifft es wohl am Besten.

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Till Uhrmacher verstorben
Total unverhofft kam dieser Nachricht. Der Mann hinter der Traditions-Radioshow "Maximal"  Tillmann Uhrmacher ist verstorben. „Maximal“ war die erste deutsche Radioshow für elektronische Musik. Seit 2001 war sie auf sunshine live zu hören. Tillmann Uhrmacher war außerdem  in den 90ern mit der Single „Das Omen“ in den Charts. Der Synthiepop-Dancefloorkracher wurde gleich ein Nummer-1-Hit in Deutschland und wurde über 400.000 Mal verkauft. Der Song war insgesamt 29 Wochen in den deutschen Verkaufscharts und war die zweiterfolgreichste Single des Jahres.

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Juli

Erste Sendung Tofa Nightshift
Am 27.Juli 2011 gingen wir mit der ToFa Nightshift zum ersten Mal auf Radio X auf Sendung. Seitdem haben wir jeden 4. Mittwoch im Monat unsere Sendung, auf der wir elektronische Musik, Interessantes aus der Szene, viel Dummgebabbel und vor allem Gäste im Interview und im DJ-Set präsentieren. Bereits zu Gast waren Oliver Lieb, Patrick Lindsey, Ziel100, Groovemagnet und Gregor Kempf.

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Fanpage auf Facebook
Mitschnitte auf  Soundcloud


Sea of Love Chaos
Das Sea of Love Festival bei Freiburg endetet im Chaos.  Mit viel Glück passierte nichts Schlimmeres, doch kann man bei den Fakten den Querverweis auf die loveparade-Katastrophe nicht abstreifen.

So wurden unter anderem von Verkehrschaos, überforderten Ordnern, zugestellten Fluchtwegen und dehydrierten Gästen berichtet, da der Veranstalter den Auflagen nicht nachgekommen sei Besuchern mit kostenlosen Leitungswasser zu versorgen.  Schon bei der Anreise brach bei der Anzahl der Campinggäste der Verkehr rund um die Messe komplett zusammen.
Das Sea of Love Festival ist kein Neuling unter den Großveranstaltungen und besteht schon seit 10 Jahren. Umso verwunderlicher, dass es diesmal zu diesen Zuständen gekommen ist. Passend zum 10- jährigen Jubiläum wurde das Festival auf 3 Tage erweitert. Bisher gab es das Sea of Love nur an einem Tag. Vielleicht hatte man sich mit diesem Vorhaben doch etwas übernommen.

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August

Home im MTW
Nach der Schließung des Home Clubs war es nur eine konsequente Sache, dass die Home zurück zu ihren Wurzeln geht. So residiert die Home nun wieder im MTW in Offenbach. Dort wird monatlich nun wieder ordentlich gefeiert. Mit abwechslungsreichen Line Ups und Deko wird jeden Monat aufs Neue aufgetrumpft.


Gema gehackt
Der Liebling aller Clubbesitzer und Gaststättenbetreiber, die Gema wurde gehackt. Das lustige daran war, das die Hacker auch die gesamte Drucker-Infrastruktur lahm legten. In den Druckern waren überall noch die Standardpasswörter vergeben und so war es ein Leichtes auf die Adminrechte zugreifen zu können. Die Gema steht in vielerlei Hinsicht in Kritik. Angefangen bei den veralteten  Abrechnungsystem bis hin zu den Querelen mit Youtube. Wir kennen alle den Satz "Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat."  Um es mal mit den Worten von Cee Lo Green zu sagen „Fuck You“.

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September

Green & Blue verlegt und in der Kritik
Eigentlich sollte die Green & Blue wieder am Langener Waldsee stattfinden.  Doch aus logistischen Gründen wurde daraus nix. So entschloss man sich wieder an die Ursprünge zurückzukehren. Gesagt getan und so fand die Green & Blue wieder im Waldschwimmbad in Obertshausen statt.

Allerdings kam es aus den Reihen des Publikums nach der Veranstaltung zu enormer Kritik zu  bestimmten Punkten am Event. Cocoon veröffentlichte darauf hin eine Rechtfertigung in der darauf eingegangen wurde. Dabei ging es unter anderem um den Eintrittspreis, Getränkepreise, das neue Bezahlsystem, zu viele Polizisten auf dem Gelände, den Becherfand und warum es kein Feuerwerk gab.

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Weltrekordversuch im Dauerauflegen
Knapp gescheitert ist der Versuch des Weltrekords im Dauerauflegen. Dieser wird auch weiterhin von dem Brasilianer „DJ KING“ mit seinem 120 Stunden und 19 Minuten langem DJ-Set gehalten. Oliver Anderson, der den Weltrekord brechen wollte, schaffte es auf respektable 118 Stunden. Nur 2 Stunden vor dem Ziel erfolgte dann leider die Aufgabe.

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Awake im Stadion Bad
Die Awake fand dieses Jahr zum ersten Mal im Frankfurter Stadion Bad statt. Letztes Jahr noch in Mainz ansässig gewesen, kann man nun mit Verlaub sagen, dass Frankfurt mit der Awake einen neuen erfolgreichen Großevent gewinnen konnte. Auch 2012 soll es diese wieder geben.

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Oktober

12 Jahre Toxic Family
Wir feierten 12 Jähriges und luden ins Tanzhaus West zur großen Sause. Mit dabei waren unter anderem Patrick Lindsey und Oliver Lieb. Auch nach 12 Jahren sind wir noch nicht müde, um im Namen der elektronischen Musik weiterzumachen, egal ob mit Partys, am DJ-Pult oder mit unserer Webseite und alle den Artikeln und Berichten. So lange Ihr uns die Energie gebt, so lange machen wir weiter.
 

Keine Partys mehr am Grünen See
Das war es dann gewesen und las sich so: “Heute wurde den Freunden und Liebhabern elektronischer Musik ein Stück Identität und Kollektivität genommen. Das Greenbeats Openair am Grünen See in Mühlheim am Main wird zum Opfer politischer und teils konservativer Einstellungen, die sich in Form von Beschwerden von Seiten des benachbarten, rivalisierenden Anglervereins zeigen. Man könnte annehmen, dass jene Anprangerungen durch den Rückgang auf die nicht-beissenden, im Teich befindlichen Fische zurück zu führen sind – doch das sind nur Spekulationen. Fakt ist aber, dass die angeblich lautstarke Musik der Grund für das Anschwärzen bei der Stadt ist. Dem Zufolge wird die Jugendkultur in Mühlheim nicht mehr geduldet.“

Nicht nur die Greenbeats und die Happy Dance Friends fallen dem zum Opfer. Auch andere Veranstaltungen die auf dem Gelände der Artificial Family stattfanden sind davon betroffen. Der Wegfall dieser Location ist sehr schade, da sie eine einzigartige Ausstrahlung hatte. Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens die Macher der Greenbeats  und Happy Dance Friends eine neue brauchbare Location finden, damit diese erfolgreichen Veranstaltungsreihen wenigstens nicht verschwinden.

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November

Eröffnung des Adlib
Das Adlib öffnet seine Tore. Das Adlib soll sich allerdings laut Macher Rusbeh Toussis, der auch schon das Velvet macht, etwas von den Anderen unterscheiden. Schickimickis und Normalos, die wolle er zusammenbringen, denn mit dem Adlib soll kein 2. Velvet entstehen. Da wo das Velvet eher auf junges Publikum abzielt, da soll das Adlib eine eher breite Zielgruppe ansprechen. Das damit auch Partys mit elektronischer Musik gemeint sind , zeigten schon die einen oder anderen Bookings. So spielten unter anderem Plattenpeter, Sebastian Lutz oder Ziel100 dort.

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Dezember

Das Aus für die Raveline?
Da ist mal soeben der Verlag pleite gegangene und hat die Raveline mitgenommen. Seit dem 04.12.11 ist die Homepage der Raveline offline. Seit dem hat man außer einem offiziellen Statement nichts mehr gehört. Das die Raveline wieder aktiv wird, das könnte sicher noch passieren, doch so recht kann dies momentan keiner sagen. So bleiben auf dem aktuellen Printmarkt wenig Alternativen. Vielleicht beginnt ja nun wieder die Hochkonjunktur für Hosentaschenformate wie dem im Rhein-Main ansässigen N8Falter.

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Eure ToFa


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