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Toxic Family presents Wing Tsun...
Specials | 14.12.2006 - 19:01:21
... inkl. Interview mit Sifu Markus Bötzl
Seite 1: Toxic Family presents Wing Tsun
Auch dieses Mal möchten wir wieder ein wenig über den Tellerrand schauen und etwas Neues präsentieren. Im Rahmen der Asien Wochen 2005 haben wir bereits viele interessante Themen  behandelt, doch was eindeutig noch fehlte, wenn es um Asien geht, ist natürlich der Kampfsport oder besser gesagt in unserem Fall:  Die Kampfkunst Wing Tsun.
 
Wenn wir uns in unserem Freundeskreis umsehen, und uns auch an die eigene Nase greifen, können wir festhalten, dass unheimlich viele folgenden Tagesablauf haben: Arbeiten, nach Hause gehen, in den Chat oder an die Playstation oder vor die Glotze...am Wochenende dann in die Clubs. Fast alle Punkte – außer dem Club Part – beinhaltet den Faktor: „Sich nicht bewegen“...und so merken wir im generellen, dass unsere Batterie sich immer mehr und mehr gegen 0 bewegt: „Du, ich habe überhaupt kein Bock auf ein Treffen, ich habe irgendwie gar keine Energie mehr“...kommt einem schon bekannt vor, oder? ;-) Nun, das große Geheimnis in Sachen „Sich besser fühlen“ liegt natürlich in der Ernährung und  worauf wir hier hinaus wollen, in der Bewegung.

Nun aber was ist Wing Tsun ?
 
Hierzu sollte vielleicht kurz einen Auszug aus der überlieferten Geschichte erzählt werden:
 
Alles begann damit, dass die Ching Regierung in einer frühen Dynastie in China beschloss, Shaolinmönche zu töten und deren Kloster Sung-Berg der Honan Provinz in Central China zu zerstören, da diese die unglaubliche Kampfkunst dieser Mönche fürchteten. Nach dem erbitterten Kampf überlebten nur 5 Personen, 4 Shaolin Mönche und die Nonne Ng Mui war. Ng Mui zog sich von nun an in die Abgeschiedenheit (Weißer Kranich Tempel am Tai Leung Berg) zurück, um der Manchu Regierung leichter entkommen zu können. In der Stille versuchte Ng Mui eine Kampfkunst zu entwickeln, die es schwächeren Menschen erlaubt, eine deutliche Chance gegen „stärkere“ zu haben. Laut der Legende heißt es, dass sie die entscheidende Inspiration bekommen hatte, als sich vor ihren Augen ein Kampf zwischen einem Fuchs und einem Kranich ereignete. Der Fuchs umkreiste den Kranich, während dieser sich weder vor-, rückwärts noch zur Seite bewegte, sondern vielmehr seinen Körper in die Richtung des Fuchses  drehte. Jedes Mal wenn der Fuchs nun versuchte anzugreifen, blockte der Kranich mit seinem Flügel den Angriff ab und startete den Gegenangriff gleichzeitig mit seinem Schnabel. Aus dieser Beobachtung entwickelte Ng Mui ein System, was anpassungsfähiger, praxisbezogener und ökonomischer in Sachen Kraftaufwand als das des traditionellen Shaolin Kung Fu, sprich den Gegner mit Methode als mit Kraft zu besiegen.
 
Dieses nur zur Einführung wie das System entstanden ist. Wer jetzt noch mehr Interesse bekommen hat, kann sich ja durch die Links hier durchklicken und spannendes über die Entwicklung des Systems bis in die heutige Zeit durchlesen:
Yip Man lehrte Großmeister Leung Ting als seinen letzten Schüler das System. Letztendlich brachte Prof. Keith Kernspecht die Kampfkunst nach Deutschland und gründete hier die erfolgreiche European Wing Tsun Organisation (EWTO).


 
Im Wing Tsun ist jeder für sich selbst im Vordergrund, denn man erlebt viele interessante Momente, Gefühle und Ideen, die einen körperlich und emotional fördern. Die ersten Erfahrungen macht man wohl mit seinem eigenen Körper, in dem man sozusagen eine Entdeckungsreise eingeht. Denn es ist unheimlich spannend zu sehen oder zu fühlen zu welch gigantischem – und doch einfachem – Koordinationsaufwand der Körper im Stande ist. Man erfährt ein völlig neues Gefühl der Körperkontrolle und entdeckt auch schnell seine Grenzen, die sich aber über die Zeit sehr sehr weit nach hinten verschieben können. So grobmotorisch die ersten Stunden bei jedem aussehen, so flüssig und einfach wirken viele nach nur wenigen Stunden, denn das Wing Tsun System bezieht sich nicht auf das Kraft gegen Kraft Prinzip, sondern auf das „Benutze die Kraft des Gegners und füge Deine eigene Kraft hinzu“. Jede, auch nur leichte, Berührung gibt dem Körper einen Impuls auf den er automatisch reagieren wird. Gerade solche Erfahrungen sind für die meisten Teilnehmer eine unheimlich spannende Erfahrung, bei der sie meist oft über sich selbst staunen können.
 
Stichwort Gewalt im Alltag: Auch hierzu bietet das Wing Tsun Training erhebliche Aha-Effekte, denn es wird nicht nur auf Körperliche Abwehr fokussiert, sondern ebenfalls auf Rhetorik, Körpersprache und Aura geachtet. Es werden realistische Szenarien auf der Strasse nachgespielt und effektiv bearbeitet, so dass man zum Teil sehr gefordert wird und mehr und mehr an sich selber entdeckt. Hierbei wird ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt, bei dem man, wie der Name schon sagt, sich „SELBST“ – „BEWUSST“ wird. Dieses führt bei vielen Schülern dazu – die es vorher noch nicht kannten oder sich trauten – auch mal ganz klar „Stop!“ zu sagen. Denn jeder Mensch hat seine eigene Grenze, die nicht überschritten werden darf, ohne dass derjenige „Pein“, „Erniedrigung“, „Ablehnung“ oder anderes erfährt.
 
Neben all diesen Punkten, muss das allerwichtigste noch einmal unterstrichen werden: Wing Tsun hat viele Vorteile, es fördert die Gesundheit, das Selbstbewusstsein, die Körperkraft, die Konzentration, die Sensibilisierung das Erkennen von Gefahr...das wichtigste ist jedoch, dass es unheimlich Spaß macht und man jedes Mal mit sehr freundlichen und zuvorkommenden Menschen trainieren darf. Natürlich gibt es auch das, von vielen gewünschte, Auspowern am Ende jeder Stunde, so dass man nach dem Unterricht frei von alltäglichem Stress und Frust nach Hause geht.
 
Vielleicht möchte ja gerne der Ein oder Andere sich Wing Tsun mal anschauen oder einfach nur mal ausprobieren, hat aber vielleicht Angst davor sich zu blamieren. Diese Angst ist völlig unbegründet, jedoch natürlich. Da die Trainingstruppe sehr bunt durchgemischt ist, ist wirklich von allem was vorhanden: Sehr unsportliche (ändert sich natürlich), sehr sportliche, sehr dicke, sehr dünne, ältere (einer sogar über 60), untalentierte (denken die Meisten von sich selber, ist aber niemals der Fall gewesen) sogar blinde Menschen. Niemand schaut jedoch auf den Anderen herunter, sondern hilft sich gegenseitig weiter zu kommen.
 
Neben der Kampfkunst bieten Wing Tsun Schulen noch folgende Themen an:
 
Wer einen erhöhten Bedarf an Informationen und Weiterentwicklung in Sachen Gesundheit hat, der sollte sich mal Chi Kung in den Wing Tsun Schulen ansehen. Diverse Problemzonen werden hier behandelt. Einige haben z.B. Knieprobleme und gerade in diesen Unterrichtseinheiten wird auf dieses Thema eingegangen, so dass man spezielle Übungen gezeigt bekommt mit denen man ein Aufbautraining der genannten Problemzonen eingehen kann. Hier lernt man durch verschiedene Dehnübungen seinen Körper fit zu bekommen, wenn das eine oder andere Weh Wehchen plagt. Da  Toxic Family relativ oft predigt: „Seid gut zu Eurem Körper und betrügt diesen nicht“ möchten wir Euch das Buch „Biotuning“  von Petra Bracht – der Frau von Sifu Roland Liebscher-Bracht, dem Leiter des Wing Tsun Chi Kung – ans Herz legen. Denn hier erfahrt Ihr noch mal in perfekter Genauigkeit, wie der Körper auf welche Ernährung reagiert, wie man am gesündesten abnimmt und sich allgemein fit hält.
 
Wer sich gerne bei Musik auspowert, der kann sich gerne mal das Frequent-Chi anschauen. Hier wird auf Musik Wing Tsun Power Training gemacht.
 
Stock und Schwertkampf rundet die große Angebotsvielfalt ab: Escrima – eine Philippinische Kampfkunst sorgt dafür, dass wir uns auch mit Waffen verteidigen können. Auch hier sammelt man völlig neue Erfahrungen.
 
Um kurz die Frage der Kosten zu überschlagen: Wing Tsun kostet pro Monat 59 Euro, dieses beinhaltet aber täglich 2 x 2h Wing Tsun Training (außer Samstag (1 x 2h ) und Sonntag), 3 x die Woche Escrima, 2 x die Woche Chi Kung und 1 x die Woche zur Zeit Frequent Chi. Jede Unterrichtseinheit wird natürlich von professionellen Trainern gehalten. Ihr seht, Ihr bekommt unheimlich viel geboten für Euer Geld.
 
Da nun Toxic Family in Enger Beziehung mit Asien und der Kampfkunst steht, bieten wir Euch bei Anmeldung den ersten Monat kostenfrei an. Druckt Euch einfach diesen Flyer aus und kontaktiert Markus Bötzl unter: 069-7893264. Dieses Angebot gilt nur für die Wing Tsun Akademie in Frankfurt (Bornheim und Rödelheim), Hofheim und Königstein.
 
Ihr könnte gerne einen Termin für ein Probetraining ausmachen. Das funktioniert wie folgt: Zuerst geht man auf ein Einführungsseminar, was meist samstags von 16.00 – 18.00 stattfindet, bei dem das Wing Tsun Prinzip erklärt wird und die “Trainer” sich vorstellen. Im Anschluss wird das Probetraining mit den Teilnehmern ausgemacht, was meist in der Woche nach dem Samstag liegt. Einfach hingehen, ausprobieren und Spaß haben.
 
Anbei möchten wir Euch noch das Interview mit dem Frankfurt Bornheimer Schulleiter Sifu Markus Bötzl präsentieren, in dem er seine persönlichen Erfahrungen mit dieser Kampfkunst preisgibt.
 
Und nicht vergessen, je mehr gesunde Energie wir sammeln umso länger können wir tanzen.

Interview mit Sifu Markus Bötzl

Ohyate: Hallo Markus, Schön, dass Du Dir Zeit nimmst, um mit uns über WT zu reden. Der Artikel beinhaltet ja bereits viele Themen und Details, jetzt möchten wir uns gerne mit jemandem unterhalten, der WT lebt und auch fühlt. Erzähl uns doch mal was zu Deinem Werdegang. Wie bist Du damals zum WT gekommen?

Markus: "Als Kind und auch heute noch haben mich Filme von Bruce Lee sehr begeistert. Als ich dann erfuhr, dass die Ursprünge vom Jet Kung Do im Wing Tsun liegen war mir klar in welche Richtung ich gehen möchte. Schließlich las ich einen Artikel über meinen Sifu (Sifu Roland Liebscher-Bracht) in einem Karate Magazin, welcher mich animierte, einfach mal in die Einführungsveranstaltung und den Probeunterricht zu hinein zu schnuppern. Wie Du siehst, gab es damals vor ca. 15 Jahren schon das gleiche Vorgehen:  erst über die Kampfkunst bei der Einführung informieren, um dann letztendlich die ersten Begegnungen „live“ in der Probestunde zu erleben. Das Angebot war, genau wie es heute auch ist, sehr vielfältig, ich hatte tatsächlich einen “Verein” entdeckt, bei dem ich jeden Tag trainieren konnte; angefangen von der Selbstverteidigung bis hin zu gesunden Bewegungen. Hinzu kam noch, daß die Atmosphäre, die im Unterricht herrschte, sehr positiv war...all diese Erfahrungen ebneten meinen Weg für die Zukunft."



Ohyate: Was ist für Dich überhaupt Wing Tsun ?

Markus: In einem Satz gesagt, ist es die Übertragung der Prinzipien der Selbstverteidigung auf dein Lebensgefühl.

Die Prinzipien im WT lauten:
  1. Ist der Weg frei, stoße vor
  2. Hast Du Kontakt zum Gegner, bleibe kleben
  3. Ist der Gegner zu stark, gib nach
  4. Zieht sich der Gegner zurück, folge ihm.
dazu noch die Kraftsätze:
  1. Befreie Dich von Deiner eigenen Kraft
  2. Befreie Dich von der Kraft des Gegners
  3. Nutze Deine eigene Kraft
  4. Füge Deine eigene Kraft noch hinzu.
Persönlich ziehe ich noch weitere Vorteile aus dem Wing Tsun:
  • Ich bin seitdem ich Wing Tsun mache viel entspannter und ausgeglichener
  • Ich lebe bewußter
  • Ich wurde offener für neue Dinge und gehe seitdem auch viel diplomatischer an viele Sachen heran.
  • Ich gebe mir Mühe, mich weniger mit dem eigenen Ego zu befassen
  • Ich habe mich selber viel besser kennen gelernt, sei es vom körperlichen als auch im geistigen Sinne
  • Ich lerne die eigenen Grenzen und die meiner Mitmenschen einzuschätzen
  • Ich lerne, daß es wichtig ist, persönliche Grenzen  zu wahren und vor allem nicht zu überschreiten.
  • Seitdem ich WT betreibe, sehe ich viele Dinge nicht mehr so verbissen.
  • Ich habe Spaß daran zu erkennen, wie ich permanent mich weiter entwickle, wie ich ständig neue Energien gewinne und sammle.
  • Ich habe erkannt, dass Wing Tsun ein Kreislauf ist, bei dem man regelmäßig wieder an den Anfang zurückkehren muss, um weiterzulernen oder Fortschritte zu machen.

Genau dieses habe ich auch in mein Privatleben übertragen können und erlebe dadurch dem einen oder anderen Erfolg.

Ohyate: Auf was achtest Du besonders in Deinen Unterrichtseinheiten?

Markus: Den Hauptfokus lege ich auf die Energieübertragung, ich wünsche mir, dass in jeder Unterrichtseinheit die Leute einfach eine positive Stimmung erfahren und froh sind, einfach am Unterricht teilzunehmen. Ich versuche mein Training so zu gestalten, dass wirklich jeder Einzelne weiterkommt, und der lernenden Person Erfolgserlebnisse aufzuzeigen.
Neben der Energieübertragung versuche ich ein gutes Klima zu schaffen. Jeder Schüler, Techniker, Ausbilder ist gleich, außer, dass der ein oder andere weiter fortgeschritten ist, was als einzige Differenz herrschen sollte. Des Weiteren ist mit das Miteinanderumgehen sehr wichtig.



Es soll ein Gefühl der Zusammengehörigkeit herrschen, vor allem der gegenseitige Respekt spielt eine große Rolle, denn es ist egal, ob jemand alt, jung oder behindert ist, alle Menschen sind gleich. Ebenfalls möchte ich, dass Schüler alte mit neuen Techniken trainieren sollen, so dass der „technische“ Wissensstand sehr hoch ist. Zusammengefasst:

“Ausgepowern, im Anschluss das Tanken von frischer Energie und sich wohlfühlen”

Ohyate: Seit 6 Jahren ist das Thema Blitzdefence ein wichtiger Bestandteil im Wing Tsun. Was beinhaltet dieses Thema?

Markus: Blitzdefence bedeutet den realistischen Umgang mit aggressiven oder gefährlichen Situationen im Alltag in Form von
Selbstverteidigung. Hierbei unterteilen wir in zwei Ebenen.

Ebene 1: Körpersprache und Rhetorik
Ebene 2: Die tatsächliche Anwendung von körperlicher Verteidigung.

Bei der 1. Ebene handelt es sich um alltägliche Probleme, sei es das „Angemacht werden“ auf der Strasse oder Belästigung am Arbeitsplatz oder aber der Versuch zu irgendwas überredet zu werden, was man eigentlich gar nicht will. Wir lernen hier ganz klar mal was zu sagen, ohne eingeschüchtert zu werden. Dem Aggressor die Grenzen zeigen.

Auf der 2. Ebene geht es wie schon gesagt um die tatsächliche körperliche Verteidigung, wie wenn dich jemand z.B. im Schwitzkasten hält oder du am Boden liegst und jemand auf dir sitzt und dich würgt.
Wir lernen hier, uns schnellstmöglich effektiv zu verteidigen.

Ohyate: Stimmt es wirklich, dass man in jedem Alter mit Wing Tsun anfangen kann?

Markus: (entschieden)JA! Jedoch haben wir nach unten eine Grenze von einem Mindestalter von 5-6 Jahren gesetzt. Nach oben hin ist absolut alles offen!

Ohyate: Viele sagen, dass Tai Chi gesunde Bewegungen beinhalten. Neben WT bietet Ihr auch ChiKung an. Was ist das überhaupt? Kann da jeder teilnehmen? Und wie kann man sich den Unterricht von ChiKung überhaupt vorstellen?

Markus: Zu dieser Frage möchte ich den Inhalt der EWTO Seite heranziehen, da diese Kurzbeschreibungen m.E. alles voll auf den Punkt bringt:

Bereits das normale WT hat eine große Zahl von Wirkungen, die weit über den Aspekt der Selbstverteidigung hinausgehen. Körpergefühl, Bewegungsvermögen, Konzentrationsfähigkeit, äußeres und inneres Gleichgewicht sind nur einige Stichworte dazu. Gesundheit ist damit von vorne herein ein Zusatznutzen für den Selbstverteidigungsschüler.

Die speziellen Formen im ChiKung, die Dehn-Kräftigungsübungen in Bewegung ausführen, haben eine derart gravierende positive Wirkung auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Übenden, dass es sich einfach lohnt, diese Prinzipien besonders darzustellen und in einem eigenen System weiter zu verbreiten.

Durch ChiKung nähern sich alle körperlichen und geistigen Funktionen immer mehr dem Level einer guten Gesundheit. Im Bewegungskörper des Menschen hängt und funktioniert alles zusammen, wobei die Muskeln eine Schlüsselrolle einnehmen. Über sie erreichen wir sogar alle inneren Organe und unser Gehirn. All dies sind Voraussetzungen dafür, dass wir in Beruf, Alltag und Sport erfolgreich sein können. Wer diese Grundlagen fördert, setzt gleichzeitig die Grundlage für den persönlichen Erfolg.

Ohyate: Toxic Family ist eine Seite über elektronische Musik. Welche Erfahrungen hast Du mit dieser Musikrichtung gesammelt?

Markus: Nun, ich war früher sehr sehr oft im OMEN, wer kennt in Frankfurt und Umgebung diesen Club nicht? Und ich war früher oft auf den Afterhours Parties bei Marc Spoon im Dorian Gray. DJ DAG war sogar für kurze Zeit einer meiner Schüler. Wie Ihr seht, war ich früher genau sooft weg, wie Ihr heute. Heutzutage liegt mein musikalischer Schwerpunkt auf der Latinomusik.

Ohyate: Gibt es noch etwas, was Du sagen möchtest?

Markus: Erst mal vielen Dank für die Zeit, die Ihr Euch genommen habt und ich hoffe natürlich, dass sich viele Leser einfach mal die Einführung und Probestunde ansehen werden. Und natürlich finde ich es klasse, dass sich die Szene der Elektronischen Musik auch mit verschiedenen Themen neben der Musik auseinander setzt.
 

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Eure ToFa


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