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Pixellab. - Best Visuals
Interviews | 23.09.2006 - 19:16:23
...über die Kunst Musik und Bilder zu verschmelzen.
Seite 1: Pixellab. - Best Visuals

Digitale Kunst, Musik Performance und Partylifestyle. Der DJ ist der Künstler fürs Ohr, was der VeeJay für die Augen. Die Kunst eines VJs ist es mit Bilder und Videos zum Sound des Djs eine Symbiose per Collagen aus diesen zu erschaffen. Spätestens seit dem Cocoonclub weiß man, das Clubbing und Partyleben nicht mehr in Kellern, dunkel und neblig abgehalten wird. Heut stehen neben stilistischen Mitteln im Ambiente auch viele Möglichkeiten der Bilddarstellung zur Verfügung. Das digitale Zeitalter und die immer leistungsfähigere Technik, allen voran Personal Computer und Projektionsgeräte machen dies möglich. Digitale Formate an Bild und Videomaterial ist in Sekunden und ein paar Mausklicks bereit, um Räume, Wände gar ganze Fassaden zu verzieren. Das Prinzip dabei Musik und Bildmaterial zu verbinden gibt es schon lange. Schon Anfang der 90ziger waren Leinwände aus Fernsehgeräten auf Raves oder in Clubs, wie der Musik Hall in Frankfurt vorhanden. Dort wurden die ersten Videos a la X-Mix gezeigt und zu Untermalung der Musik benutzt. Heute jedoch ist das was damals von einem Videoband kam live und eine neue Kunstform. An Laptops und Rechnern sitzen die Vjs und erstellen live zur Musik, was das Publikum dann auf Leinwänden oder TVs zu sehen bekommen. So sind die Vjs eine ebensolche Künstlergarde wie der DJ. Doch anstatt der Vinyls und CDs, mixen sie mit Jpeg, Mpeg und Divx. So wie es die Kunst des DJs ist, seine Musik per Mixing und Auswahl zu gestalten, so erstellt der VJ mit seiner Kunst eine Symbiose aus Musik und Bild.

pixellab. ist eines der Teams die mit beeindruckender Weise diese Symbiosen erstellen. Wir freuen uns, dass wir zu unserer 7 Years Toxic Family Party am 28.10.2006, pixellab. mit einer Frankfurtpremiere im Tanzhaus West mit Ihrer Kunst präsentieren dürfen. Aus diesem Grund möchten wir mit einen kleinen Interview die Köpfe hinter pixellab. ein wenig vorstellen und mehr über die Kunst mit den Bildern erfahren.

Grille: Schön das Ihr zu unserem 7 jährigen mit dabei seit. Wir freuen uns schon sehr darauf, denn was wir bisher von Eurer Kunst sehen konnten hat Lust auf mehr gemacht. Stellt Euch doch erst einmal vor. Aus wie vielen Leuten besteht pixellab. und was produziert Ihr alles?

Steffen: Wir sind zu zweit, Matthias und ich, beide 34. Wir sind selbständig als Dienstleister für verschiedenste Arten von digitalen Medien. Von 3D-Animation, Compositing, virtuellen Charakteren, grafischen Dienstleistungen und DVD-Authoring bis hin zu Programmierung interaktiver Präsentationen und Webdesign erstreckt sich unsere Tätigkeit. Auch Videokunst-Installationen und Ausstellungen finden sich in unserem Portfolio als Firma. Matthias hat ausserdem noch eine Professur als Studiengangsleiter für den Studiengang „Virtual Design“ an der FH in Kaiserslautern.

Von daher kommen wir viel mit visuellen Elementen in Berührung, also liegen uns die „Visuals“ sehr nahe. Unabhängig davon können wir dadurch auch diverses eigenes Material als VJs produzieren und gleichzeitig auf einen großen Bestand an Projekten aus unserer Karriere zurückgreifen. Darüber hinaus haben wir einen gemeinsamen Musik-Background aus diversen Bands und bringen so auch das nötige Gefühl für den Rhythmus mit, denke ich.

Grille: Wie seit Ihr denn zum Veejaying gekommen?

Steffen: Das war eigentlich eher zufällig, wir haben uns nicht irgendwann dazu entschlossen JETZT anzufangen. Wie gesagt beschäftigen wir uns beruflich viel mit Medien und Gestaltung (s. auch www.pixellab.de), wir wurden dann irgendwann gefragt ob wir nicht mal einen lokalen House-Event visuell untermalen wollen. Wir taten es, es war ein voller Erfolg und wir waren vollauf begeistert vom Visuals  machen. Wie erwähnt hatten wir früher auch zusammen Musik gemacht und uns faszinierte die neue Möglichkeit mit visuellen Elementen zu spielen statt mit Klängen. Wir sind sehr kreative Menschen und sich zu guter Musik visuell austoben zu können empfinde ich als sehr befriedigend. Ich sehe unsere Visuals als Improvisationskunst, wie Free-Jazz, nur mit Bildern und es erfreut mich immer wieder aufs Neue was dabei rauskommt. Der Spaß an der Sache hat uns also dazu gebracht weiter zu machen und es nicht bei dem ersten Event zu belassen.

Grille: Ein gutes Stichwort. Improvisation, dass ist es ja was einen Dj ausmachen sollte. In wie weit unterscheidet Eure Arbeit sich denn zu der eines DJ´s und welche Technik kommt bei Euch dabei zum Einsatz?

Steffen: Unser Hauptbezugspunkt ist der DJ bzw. die Musik. Während der DJ sich primär auf das Publikum konzentriert, versuchen wir uns auf die durch die Musik im Raum erzeugte Stimmung und auf den Stil des DJ einzustellen. Weiterhin versuchen wir mit dem Background unserer beruflichen Erfahrung möglichst ästhetische Bilder zu zeigen, die der Eine oder Andere vielleicht in dieser Form noch nicht gesehen hat. Dabei handelt es sich oft  um computerenerierte Welten, die uns persönlich am meisten faszinieren.

An Technik müssen wir natürlich wesentlich mehr auffahren als ein DJ. Während die DJs ja meist erst spät am Abend kommen, sitzen wir mittags schon im Club und bauen auf. Wir setzen dabei auf 2 PCs mit diversen Software-Tools, mit welchen wir das meiste Material verändern und an die Musik anpassen, weiterhin einen DVD-Player und mindestens eine Live-Kamera. Das gesamte Material wird dann über einen Videomischpult zueinander und zur Musik gemischt. Dabei sind wir ja zu zweit und nicht selten entstehen in diesem improvisierten Mixing-Prozeß völlig neue Bilder durch die Mischung der diversen Quellen. Über die genannte Technik hinaus haben wir dann noch einen völlig autarken Monitorweg mit einem Fernsher als Vorschau für uns. Dann natürlich einen ganzen Koffer voller Kabel um die diversen Geräte miteinander zu verbinden. Kleinigkeiten wie analoge Videoeffekte, diverse Umschalter oder einen Spiele-Joystick zur Videosteuerung seien hier nur kurz erwähnt. Wir setzen „richtige“ PCs im Tower ein, da wir auch grafisch anspruchsvolle Echtzeitanwendungen zeigen, welche mit Notebook-Grafikkarten nicht oder nur schwer flüssig laufen (zumindest nicht auf Notebooks die wir uns leisten wollen).

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Grille: Welche Arten von Formaten und welche Quellen für Bilder und  Videos nutzt Ihr für Eure Visuals?

Steffen: Wir nutzen primär digitale Quellen, dabei meist bewegtes Bild, also Videos. Teilweise auch Bilder, welche dann aber über Software interaktiv zur Musik verfremdet bzw. bewegt werden. Der DVD-Player läuft immer mit diversen DVD-Videos mit, falls die Computertechnik mal wieder streikt. Wir haben auch immer das Mischpultsignal vom DJ am Rechner anliegen, um per Software unser Material auf die Musik zu synchronisieren. Das Material ist aus diversen Quellen im Laufe der Jahre mit viel Liebe zusammengesucht. Teilweise ist es eigenes Material, teilweise Ausschnitte aus Projekten für Kunden, gekauftes Material, aber auch Clips aus einschlägigen Seiten im Netz mit freiem Material, wo sich auch manch andere VJs bedienen. Das Ganze ist dann teilweise im Vorfeld schon geschnitten oder verändert. So wie ein Produzent einen Sampler mit Audioschnipseln hat, haben wir unsere Schnipsel für Video. Wie auch bei den Djs kommt es meiner Meiunung nach dabei darauf an, was man aus seinem Material macht. Zwei Djs können sich auch die gleiche Platte kaufen und trotzdem einen völlig anderen Mix damit erzeugen. Das ganze Material muß natürlich ausgewählt werden, nur die für mich besten Clips bleiben auf meiner Festplatte. Dabei habe ich viele Videos in verschiedenen Dateiformaten, je nachdem in welchem Programm ich Sie einsetzen will. Das artet dann oft in recht aufwändige Konvertier- und Sortiersessions aus, wenn man viel Material sondieren muss.

Grille: Habt Ihr irgendwelche spezielle Vorlieben, was Ihr so für Eure Visuals nutzt?

Steffen: Definitiv. Wir sitzen ja schon 20 Jahre am Computer und wie oben bereits angedeutet haben wir deswegen eine Vorliebe für virtuelle Welten. Je abgefahrener desto besser. Deswegen lieben wir z.B. die Arbeit der Demoscene, welche Echtzeit-Grafikdemos programmieren. Das reicht noch zurück bis zu unserer Kindheit am C64. Generell kommt unser Material primär aus der Ecke 3D, Animation & Motion Graphics, weil uns das am meisten anspricht. Was aber nicht heißt, dass wir nicht auch gute alte Schwarzweiß-Filme oder Naturaufnahmen in unserem Medienmix verwenden, wenn es zur Stimmung passt. Manchmal ist auch der Kontrast gerade das Gute an einem Moment. Da wir uns live beim Mixen immer gegenseitig den Ball zuspielen kommen manchmal Sachen dabei raus, bei denen man vorher nicht gedacht hätte, dass sie zusammen passen.

Grille: Bedeutet das, dass man eventuell auch mal etwas Retrocomputerzeugs in euren Visuals wieder finden kann? Ich war zu Amigazeiten eingroßer Fan der Demoszene, hab es aber einwenig aus den Augen verloren.  Könnt Ihr vielleicht irgendeine Internetseite empfehlen, um sich mal einen Eindruck von solchen Sachen, die es heute so gibt  holen zu können?

Steffen: Retro gibt es eher weniger in unseren Sets. Die Demos welche wir zeigen sind aktuell und wie man so schön sagt „state of the art“. Ich fand die Zeit damals geil, aber bin nicht so derjenige der sich das immer wieder ansehen muß. Manches behalte ich dann lieber in guter Erinnerung. Insgesamt sind wir von unserem Style her sehr technoid und modern, Retro würde da nicht passen. Wenn man sich einen Eindruck verschaffen will sollte man sich DIE Seite der demoscene, www.scene.org, mal ansehen und da ein paar demos downloaden, wobei es nicht ganz einfach ist, wenn man sich nicht auskennt, da was gutes zu finden. Ich finde auch  www.pouet.net ganz nett, wenn man da auf „prods“ geht und nach „popularity“ sortiert kriegt man einen ganz netten Einblick, auch immer mit nem kleinen Screenshot. Die “Farbrausch“-Demos z.B. sind immer einen Blick wert. Man sollte natürlich einen Rechner haben, der die Demos auch flüssig abspielen kann.

Grille: Wie kann man sich Eure Arbeit an so einen Abend im Club denn Vorstellen? Wie läuft so etwas ab. Als DJ kommt man ja mit seinen Plattenkoffer und Kopfhörern vorbei, legt auf und geht mit selbigen wieder, oder eventuell gleich zum nächsten Gig. Als VJ ist dies ein wenig anders kann ich mir Vorstellen.

Steffen: Da haben wir es meiner Meinung nach schwerer als die DJ-Fraktion! Djs finden ja eine komplett standardisierte Infrastrukur im Club vor (Plattenspieler, Mischpult, PA, Monitore, alles schon verkabelt, etc.). Wir sind meist am Veranstaltungstag schon gegen 14 Uhr im Club und bauen unsere Sachen auf bzw. schauen ob gemietete Technik auch vollständig da ist und kümmern uns da auch mit um den Aufbau. Wir sind dann sicher 2-3 Stunden mit Aufbau beschäftigt bis unser ganzes Equipment steht und die Technik auch mehrfach durchgecheckt ist. Wir fangen dann meist schon für Clubverhältnisse recht früh an (vor 12 Uhr) und dann teilweise open-end, je nach Veranstaltung. DJs sind ja immer mehrere für den Abend gebucht, als VJ wird oft nur einer gebucht. Das ist dann auch schon mal anstrengend, 8 oder mehr Stunden im Sekundentakt neue Visuals abzufeuern. Mit Schlafen ist dann erst mal nix wenn man dann letztendlich im Bett liegt. Aber vorm Schlafen steht natürlich noch der Abbau, wenn schon alle weg sind. Der DJ ist einfach unabhängiger von der Technik, der kann mit seinem Plattenkoffer kommen und gut ist. Als VJ hat man meist seine Tools, sein Equipment ohne dass man nicht performen kann oder will. Als VJ zwei Gigs an einem Abend zu machen ist für uns undenkbar, da ist bei uns zu viel Technik und Perfektionismus im Spiel. Andere sind da vielleicht mobiler, wir brauchen unseren Technikpark. Das trägt man dann nicht eben mal weg und baut es woanders auf.

Grille: Wie Ihr ja schon erklärt hab achtet Ihr sehr auf die Musik des DJ. Wie macht Ihr das wenn der DJ ganz plötzlich der Meinung ist, sein ruhiges Houseset zu unterbrechen, um z.b. eine harte Nirvana Platte rein zu schieben. Ist ja alles schon vorgekommen *g*...wie stellt Ihr euch auf so was überhaupt ein, in Sachen Musik. Da muss man doch ziemlich schnell reagieren können oder?

Steffen: Prinzipiell synchronisiert der Computer unsere Visuals auf das Line-Out Signal das vom DJ-Mischpult kommt. Von daher passen die Bewegungen schon mal immer auf den Beat, egal ob elektronisch- oder hand-gespieltes Schlagzeug. Darüber hinaus hat immer einer von uns beiden die Hand am Fader unseres Videomischpults, sodaß wir auch spontan auf eine andere Quelle schalten könnten (DVD, Livekamera, o.ä.). Natürlich würde ich zu Nirvana andere visuelle Elemente benutzen als zu Trentemøller oder so, so daß wir uns sicher erst mal drauf einstellen müssten. Der DJ weiß ja vorher wann er die Platte auflegt, wir sind da immer etwas hilflos ausgeliefert und müssen uns dann schnell was einfallen lassen. Natürlich wären wir aufgeschmissen wenn jetzt ein DJ anfangen würde nur noch Rock- oder Popmusik zu spielen, dann würde unser technoider Style gar nicht mehr passen. Wir sind schon auf elektronische Musik ausgerichtet, weil uns das persönlich halt momentan am Besten abgeht.

Grille: Wo habt ihr denn bisher Eure Visuals schon gezeigt und kann man sich etwas von Euch irgendwo im Netz anschauen?

Steffen: Wir haben hier in Kaiserslautern im Rahmen der „Hertzclub“-Reihe schon für einige namhafte DJs Visuals gemacht (u.a. Ian Pooley, Terry Lee Brown Jr., Björn Wilke oder auch für die „Big City Beats“-Reihe mit Paul Lomax), ausserhalb von KL bisher noch nie. Insofern ist FFM für uns Doppelpremiere und wir freuen uns schon riesig drauf. Auf der Seite von Shane (www.shane.de) unter „media“ findet sich das Video „hertzclub, germany“ welches ich auch im Rahmen seiner DVD produziert habe. Da kann man zwischendrin ein paar ausschnitte aus unseren visuals sehen. Mehr dann demnächst bei euch!

Grille: Wenn Ihr soviel mit Musik und Bildern zu tun habt, habt Ihr da eigentlich noch vorlieben, was ihr privat gerne hört und seht?

Steffen: Aber natürlich. Wir machen ja auch z.B. Visuals nur zu elektronsicher Musik, vornehmlich aus der House-Ecke. Angebote sowas im Rahmen eines Rockkonzertes zu machen haben wir schon ausgeschlagen, einfach weil uns die Musik dann nicht inspiriert und wir dazu keine guten Visuals machen könnten. Nichts gegen die Musik, aber wie bereits oben erwähnt passt unser Style dazu nicht, meiner Meinung nach. Privat fahre ich auch eher auf experimentelle elektronische Musik, sog. IDM, ab (Autechre, Boards of Canada, oder auch Claro Intelecto, u.ä.). Visuals haben wir zu sowas noch nie gemacht. Wir haben auch einen eher aggressiven Stil, den ich gerne als „Totale Reizüberflutung“ beschreibe, dazu braucht man halt treibende Beats. Privat mag ich's auch mal ruhiger und mit gebrochenen Beats. Höre mir auch gern mal Jazz an, oder ein gutes Popalbum. Was Bilder angeht analysieren wir natürlich oft viel zu viel, Berufskrankheit. Bin auch krankhafter Computer- & Videospieler, das passt da ganz gut zum Gesamtbild.

Grille: Ich bedank mich ganz Herzlich für den Einblick in Eure Arbeit und muss sagen ich bin schon sehr gespannt auf den 28.10. Euch dann live zu erleben. Ich hab ja bereits ein wenig Teasermaterial von Euch sehen können und ich bin wirklich beeindruckt gewesen. Es freut mich, dass wir Euch als erste hier in Frankfurt unserem Publikum präsentieren dürfen.

 

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Eure ToFa


   mrm
18.09.2006 - 01:55:46  

Wow! Das klingt richtig lecker, was die Junx da von sich erzählen - da bin ich ja schon fast ein bisschen traurig, daß Stapf und ich nicht in den Genuss kommen werden, unser Set so 'verpixelt' zu bekommen.
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   macmondamin
27.10.2006 - 00:14:37  

tja, die pixelboyz fetzen schon ganz schön!
ich freu mich auf den samstag - da wird garantiert wieder grosses kino geboten!
Shane und pixellab, das steht für eine knallmoderne show für ohr und augen :-) = Normaler Smile
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   ohyate
29.10.2006 - 15:24:58  

Geile Leistung, Eure Arbeit hat phantastisch ausgesehen an dem Abend. War eine supe Idee Euch einzuladen. Vielen Dank !!!
    


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