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Die Macht der Musik...
Specials | 29.10.2006 - 18:44:22
... geheimnisvolle Reaktionen in unserem Körper.
Seite 1: Die Macht der Musik

Seit vielen Jahren geht mir ein Thema durch den Kopf. Was passiert mit mir körperlich, wenn ich in einem Club stehe und eine Hammerplatte rockt den Club. Warum bin ich so oft in solchen Augenblicken einfach nur glücklich? Um dieses zu analysieren, habe ich mir die Funktion des Ohres, des Gehirnes und der Körpereigenen Chemie angesehen und zum Teil erstaunliches herausgefunden. Einige Erkenntnisse waren mir absolut nicht in diesem kompletten Zusammenhang bewusst. Um diesen Artikel zu schreiben, habe ich stundenlang im Internet forschen müssen und mich auf vieles Vergangene zurückerinnert. Für mich persönlich hat mir das ganze Erforschen der Biologie des Menschen wirklich Spaß gemacht, in der Schule fand ich es damals nur abturn…man wird halt älter 

Wem ist die Situation bisher unbekannt:

Du stehst im Club, es läuft gerade ein echter Burner, sämtliche Nackenhaare stellen sich auf, eine Gänsehaut bedeckt Deinen Körper, Du lächelst und möchtest am liebsten vor Glück weinen. Dies passiert mit Dir, ohne den Zusatz irgendeiner Chemikalie oder anderen Substanz. Die Klänge oder Flächen einzelner Musiksegmente reißen Dich aus Deinem Alltag heraus und überschütten Dich mit Glücksgefühlen.

Ein Ton, ein Klang, eine Melodie, ein Beat, ein Gesang:“54, 74, 90 2006”, eine Panflöte, ein Asiatisches Instrument, Brasilianische Trommeln, Afrikanische Rhythmen, Amerikanische Hip Hop Beats, Australische Didgeridoos, Sven Väth’s Cocoon Sound,Paul van Dyk’s melodische Flächen...ist Euch schon mal aufgefallen, dass es keine Kultur ohne Musik gibt ?

Egal welchen Fleck der Erde wir bereisen, überall ist das Leben musikalisch untermalt. Ist Musik mal aktiv nicht vorhanden, summen, singen, pfeifen wir “unsere” eigene Musik vor uns hin...einige werden bei ihrer täglichen Büroarbeit richtige Sänger, denn Musik trifft unser Herz, bewegt den Körper und zielt auf Emotionen. Da gibt es einen Song, der musikalisch persönliche wertvolle Erinnerungen festhält. So bildet Musik den perfekten Rahmen für gerade erlebte Augenblicke, sei es mit der Freundin auf dem Sofa oder die musikalische Untermalung bei einem gemeinsamen Abendessen...

Die Musik hilft uns also wichtige Augenblicke in unserem Leben, die bereits in unserer Erinnerung abgelegt sind zu untermauern. Es scheint als müssen wir uns überhaupt nicht konzentriert an etwas Vergangenes erinnern, denn läuft erstmal der gewisse Track, dann ist es, als würde dieser automatisch die richtige Schublade in unserem Herzen, Erinnerungsvermögen und der Seele öffnen um die passende Erinnerung herauszufischen.

Nicht nur, dass uns die Musik unsere Erinnerungen forciert, sie sorgt auch dafür, dass wir im wachen Zustand träumen können. Wir können unsere Traumwelten malen, als wären wir Kinder mit unendlich viel Phantasie.

Auf die Gesundheit bezogen wurden diverse Tests vollzogen, wie z.B. dass sich Patienten bei Operationen, bei denen sie nicht vollständig betäubt werden müssen, sich ihre Lieblingslieder anhören durften. Eine andere Gruppe durfte während der gleichen Operation keine Musik hören. Das Ergebnis war, dass diejenigen, die ihre Musik hörten, am Ende über wesentlich weniger Schmerz beschwerten und die Operation an sich, als nicht so schlimm empfanden wie diejenigen ohne Musik. Übrigens war es dabei egal, ob beruhigende oder Pop Musik gehört wurde.

Neben der beruhigenden oder aufputschenden Wirkung der Musik, hat diese noch eine scheinbar - in den westlichen Ländern längst vergessene - Funktion: Die soziale Funktion. Jahrelang wurde nicht mehr in Gemeinschaften gesungen, sein wir mal ehrlich...in die Kirche gehen immer weniger - junge - Menschen...und wer in die Kirche geht...wer singt da schon großartig aus Leibeskräften mit ? Wer singt denn überhaupt noch laut? Scheinbar hat dieser komische Superstar-Mist druck auf einzelne Menschen ausgeübt...denn wer traut sich nun überhaupt zu singen, wenn er keine gute Stimme besitzt? Früher wurde viel mehr gesungen, um ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Unheimliche Motivationen und Gefühle wurden frei gesetzt. In der Vergangenheit, vor einigen Hundert Jahren,  wurden bei Kriegen Lieder angestimmt, die einerseits die Gegner das fürchten lehrte, da sich die Anzahl der Gegner dem Anschein nach verdoppelt hatte und das eigene Bataillon, welches sich Mut, Gemeinsamkeit und Stärke angesungen haben.

Musikalisch ist dies alles  verloren gegangen, wurde jedoch Gott sei Dank im Juni 2006 wiedergeboren, denn wer hat bei der Fussball-WM 06 nicht mitgesungen? Sei es: "Schwarz und Weiß oder 54, 74, 90, 2006 oder Finaaaale Oho..." In diesem Monat ist etwas Gigantisches  in Deutschland passiert und im Herzen der Menschen, rein musikalisch gesehen...denn niemand hat auf die etwaige Profistimme des Anderen geachtet, jeder hatte Spaß und war mit großer Freude dabei. Ein gigantisches Gemeinschaftsgefühl ist entstanden. Nicht zu vergessen, dass Deutschland seine eigene Nationalhymne wieder gelernt hat und sogar fast jeder ausländische Mitbürger die komplette Strophe mitsingen konnte, und hey...seid ehrlich...plötzlich hatte man Gänsehaut bei der eigenen Hymne gespürt, wenn das nicht sensationell ist, was dann? Ich hoffe, dass diese Augenblicke sich noch lange in den Herzen der Menschen halten, und das Gemeinschaftsgefühl in Deutschland weiter anhält.

Jetzt stelle ich mir die Frage, wie ist dieses überhaupt möglich, was passiert eigentlich mit unserem Körper, wie nehmen wir diese Musik überhaupt auf?

Vielleicht sollten wir ein paar Schritte rückwärts gehen und uns an die Zeit in der Schule, bei der wir uns über die Biologie des Menschen Gedanken gemacht haben, erinnern. Ich denke es wäre einfach interessant wenn wir uns kurz den Aufbau des menschlichen Ohres anschauen würden:
 
Nun, das Ohr setzt sich zusammen aus drei Komponenten:

- Das Äußere Ohr
- Das Mittelohr
- Das Innenohr

Das äußere Ohr besteht aus:

der Ohrmuschel – die  wir an jedem Kopf des Menschen visuell wahrnehmen können, dem Gehörgang  - ist der ca. 3.5cm lange Gang von der Ohrmuschel, der auf das Trommelfell trifft. dem Trommelfell (0,1mm dick, 9-11mm Durchmesser)


Das Mittelohr besteht aus:

der Mittelohrhöhle, welches wir uns aus der Schulzeit her noch kennen sollten, nämlich den Gehöhrknöchel besteht: Hammer, Amboss und Steigbügel. Diese übertragen die Schallwellen von dem Trommelfell auf das Innenohr und verstärken diese luftgefüllten Nebenräumen – die als akustische Resonanzräume dienen der Eustachischen Röhre –  auch Ohrtrompete genannt, die zur Belüftung und zum Druckausgleich dienen.

Das Innenohr besteht aus:

dem Hörorgan liegt in dem Cochlea auch Schnecke genannt, bestehend aus knöchernen Windungen die mit Flüssigkeiten gefüllt ist. Über den Steigbügel der zwischen Mittelohr und der Schnecke verankert ist, werden die Schwingungen auf die Flüssigkeit in der Schnecke übertragen. Jetzt kommt das richtige Highlight, denn die aufgenommen Schwingungen werden von den Härchen – die man auch Sinneszellen nennt – auf den Hörnerv weitergeleitet, welcher die entstandenen Signale im Anschluss direkt an das Gehirn weiterleitet. Vielleicht noch interessant zu erwähnen ist, dass durch die Verteilung der Härchen entlang der Schnecke dem Menschen Töne zwischen den Frequenzen von 18 bis 20.000 Hertz hörbar machen können und dem Gleichgewichtsorgan welches für das Gleichgewicht und der räumlichen Orientierung zuständig ist. Da wir nun gelernt haben, dass entstandene Signale nach Verarbeitung an das Gehirn weitergeleitet werden, sollten wir auf dieses ebenfalls einen Blick wagen:

Das Gehirn

Das Gehirn wird als Zentrum für alle Sinnesempfindungen, Handlungen die Willkürlich erscheinen, dem Sitz des Bewusstseins, sowie geistigen und seelischen Leistungen bezeichnet.  Die Hauptteile des Gehirns  bestehen aus dem Großhirn und dem Kleinhirn, sowie einer Kette von Hirnteilen, die das Großhirn mit dem Rückenmark verbindet. Um die musikalischen Reize aufzunehmen benötigt das Gehirn so genannte Rezeptoren (Sinnesorgane), die diese Signale aufnimmt, diese wiederum kodiert und wieder in das Zentrale Nervensystem zurückleitet. Man bezeichnet das Gehirn auch, als die wichtigste Schaltstelle des Zentralen Nervensystems. Genau hier, werden diese kodierten Signale bearbeitet, um sie an so genannte Effektoren, wie z.B. Muskeln oder Drüsen, weiterzuleiten.

Im nächsten Schritt müssen wir einen zusätzlichen Blick auf das Fließen von Informationen in das Gedächtnis werfen.

Zuerst muss ein Reiz wahrgenommen werden, dessen Informationen entweder visuell, auditiv, über dem Tastsinn, über den Geruchssinn oder geschmacklich bei uns ankommen. Für die IT’ler unter uns, ist es vielleicht noch interessant zu erwähnen, dass die Informationsmenge abhängig von dem entstehenden Reiz ist. So enthält der geruchsbedingte Reiz 20Bit / Sekunde und die visuellen sogar 10 Millionen Bit / Sekunde an Informationen.

Im Anschluss erhält eine Nervenzelle und ihre Synapse einen elektrischen Erregungsimpuls, welcher den weitergeleiteten Reiz durch die Sinneszellen darstellt. Dieser Impuls kreist währenddessen zwischen den Synapsen verschiedner Nervenzellen umher. Das Umherkreisen erfolgt in bestimmten Bahnen, die sich ständig wiederholen, um molekulare Spuren zu hinterlassen, die sich chemisch ins Gehirn einprägen. Wie Ihr seht, ist unser Körper beim Musikhören permanent im Einsatz und vollbringt Hochleistungen
Nachdem wir nun uns noch mal mehr oder weniger im Klaren sind, was auf Biologischer Ebene mit unserem Körper passiert, wenn wir Töne aufnehmen, ergänzt die natürliche chemische Ebene das Bild.

Bei der chemischen Ebene rede ich von der Aussage: „Wenn ich Glücklich bin, setze ich Endorphine frei“. Ende des 20. Jahrhunderts wurde wissenschaftlich festgestellt, dass sämtliche Glücksgefühle, das Wahrnehmen und Handeln von körpereigenen Drogen (auch Boten-Moleküle genannt) begleitet, getragen, weitergeleitet und sogar verarbeitet werden. Ein Mensch verfügt über eine Riesige Auswahl von körpereigenen Drogen, die er sogar selber aktivieren kann. Wenn wir unsere eigenen Drogen einsetzen, können wir uns Stimulieren, in Ekstase bringen, die Kreativität fördern, uns beruhigen etc. Klingt zwar klasse, Problem ist nur, dass wir noch nicht in der Lage sind, die Ausschüttung dieser Boten-Moleküle zu steuern.

Eines der im Internet meistgenannten Beispiele ist das des Schwerverletzten, der keine Schmerzen verspürt und völlige Ruhe, trotz z.B. eines im Bein steckenden Messers.  Hier schüttet der Körper eine große Menge Morphine in das Blut. Es heißt, dass dieser Vorgang einer der wichtigsten sei, denn ohne solchen körperlichen Vorgängen könnten wir nicht überleben.

Endorphine werden meist produziert, wenn der Körper versucht den eigenen Schmerz zu stillen und sie machen high. Bei ekstatischen Tänzern, wie z.B. Feuertänzen wurde laut einigen Forschungen ein überhöhter Endorphin Anteil gemessen. Wenn ich jetzt an bestimmte Augenblicke in meiner Feierzeit zurückdenke – und ihr wisst, ich hatte mit Chemischen oder Pflanzlichen Drogen noch nie etwas zu tun, und will es auch nicht - , dann fallen mir Momente in verschiedenen Clubs ein, bei denen ich einige Platten zum allerersten Mal hörte.


- Vernon – Vernon’s Wonderland (The Present) oder Bonzai Records
- The first Rebirth (Original Mix)@ Dorian Gray
- The Age of Love – The Age of Love (RMX) @ Palazzo
- Donna Summer – I feel love (Rmx) @ The Box
- Johannes Heil – Paranoid Dancer @ OMEN
- Paul van Dyk – Nothing but you @ Zoukclub, Singapore

Diese Platten haben mich beim 1. Mal hören ins musikalische Nirvana geschossen. Bei den Meisten, so erinnere ich mich noch, stand ich fassungslos in Clubs. Die strahlenden Gesichter der Feiermeute, das Jubeln, die Genialität der einzelnen Musiksegmente und Melodien der genannten Tracks in Kombination mit den Lichtspielen der Clubs tauschten wohl mein komplettes Blut gegen Endorphine, körpereigenes LSD und Dopamine aus.  Dopmanie sind körpereigene Boten-Moleküle die einen kreativen Rausch und Hyper- Phantasien verursachen. (Körpereigenes LSD – eine Reise in die Welt der Träume). Wohlgemerkt muss man von vornherein gegenüber neuer Musik aufgeschlossen sein, aktives versperren der Möglichkeit neue Melodien oder Beats zu erleben, schließen von vornherein Erlebnisse in dieser Richtung aus.

Ich habe im Internet eine kurze Liste der körpereigenen Drogen gefunden, die wie ich finde interessant sind zu lesen:

- Endorphine (nehmen den Schmerz und machen Dich high
- Noradrenalin (bringt Aktivität und Leistung, vertreibt Depression
- Dopamin (bringt Hyper-Phantasien und kreativen Rausch)
- Körpereigenes LSD (Eine Reise in die Welt der Träume)
- Oxitocin und Geschlechtshormone (machen uns sexy und sorgen für Lust)
- Acetylchlin (der Stoff aus dem Gedanken und Gedächtnis sind)

Wenn ich heutzutage auf einer der Omenforum Klassik Nights stehe und einer der DJ’s jagt z.B. einen der genannten Tracks durch das Tanzhaus, dann weiß ich jetzt, dass der DJ und mein eigener Körper mich mit eigenen natürlichem Glück versorgt. Denn wenn ich „The first Rebirth (Original Mix) höre, dann beginnen meine elektrischen Erregungsimpulse, Synapsen und Rezeptoren zu arbeiten, um mich mit Endorphine zu versorgen, die mich an das aller erste Mal hören der Platte erinnern sollen, dann bin ich wieder „Glücklich“.

Ich hoffe, dass ich sämtliche Biologische und Chemische Aspekte richtig wieder gegeben habe. Es ist mit der Schulzeit doch einwenig her. Sollten sich in meinem Text ein paar kleine Schnitzer verirrt haben, bitte ich diese zu Entschuldigen. Vielleicht wäre es noch interessant, das Thema „Dur und Moll“, sowie Schwingungen zu beleuchten, sowie die Aufnahme von Luft durch die Hau, denn letztendlich spielt alles eine große Rolle, wenn es um Emotionen in der Musik und im Club geht. Diese Themen behalte ich mir jedoch erstmal im Hinterkopf. Vielleicht wird es ein follow up Artikel geben.

Ohyate

 

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Auf Grund eines zu hohen Spamaufkommens in den Kommentaren, wird jeder Kommentar vom Admin geprüft und freigegeben. Wir denken dies ist auch in Euerem Interesse, da Ihr sicher auch keinen Bock auf Werbung für gefälschte Gucci-Taschen, Potenzmitteln und anderen Dünnschiss habt.

Eure ToFa


   Osram V
01.11.2006 - 13:38:04  

Wenn ich nicht genau wüßte das du keine illegalen Substanzen nimmst .......!!!
Hier meine Gänsehaut hitliste :
1.Underworld Rez
2.Väth -La esperanza
3.Ernst Morsch -Egerland Heimatland ( da platzen sogar die Fussnägel )
    

   Grille
01.11.2006 - 14:07:33  

Age of Love (92 Musik Hall seit dem immer Gänsehaut)
Humate - Love Stimulation
Cosmic Baby - Heavens Tears
Resistance D - Dark Side
User Profil Homepage    

   ohy
01.11.2006 - 14:44:51  

@osram: ich dachte dir platzen nur die fussnägel bei ner massage in china (heisses wasser) loool
    

   Meta
13.11.2006 - 16:53:08  

Ich benötige ebenfalls keine illegalen Substanzen und hab regelm. einen musikalischen Orgasmus

Henry Goes Dirty - No Lies
Ron Trent - Altered States
Cosmic baby -Lucifer
und die aktuellen Vinyl´s im James Holden
style.
Genial
    

   chris
21.04.2007 - 07:29:01  

dauergänsehaut - so nen richtigen noppenanzug! zuletzt erlebt a) bei nem track von anthony rother....and when the sun goeas down...live vom hessentag, hör das so oft und immer wieder knallts...leider sind alle anderen neuen sachen nich mehr so geil wie seine früheren werke. bis zum album hacker war er mein määään... des weiteren dicke gänsehaut hatte ich bei unserer letzten liveactprobe als wir ins jazz abgerutscht sind....das war geil ey ;) = Zwinker
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