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News.de | 27.01.2011 - 00:02:52
.. Trauer in der Clubszene.

<<Trauer in der Clubszene: E-Werk-Gründer Ralf Regitz ist tot. Er wurde nur 46 Jahre alt.

Regitz’ plötzlicher Tod schockiert Freunde und Mitarbeiter. „Ich stehe völlig unter Schock“, so Mitstreiter und Tresor-Chef Dimitri Hegemann. E-Werk-Betreiberin Silke Friedrich sagte, dass sie noch Anfang letzter Woche mit Regitz Zukunftspläne und Projekte besprochen habe. Dabei bemerkte sie keine Anzeichen von Krankheit: „Er hat sich einfach abends ins Bett gelegt und ist nicht wieder aufgewacht.“

Als Technoaktivist der ersten Stunde organisierte Ralf Regitz 1989 die Loveparade und gründete das legendäre „Ufo“. Zusammen mit Lee Waters, Hilke Saul und Andreas Rossmann fand er 1993 in der Wilhelmstraße mit dem E-Werk schließlich das ideale Gebäude für seine Clubvision: Einen morbiden Industriekoloss, den Regitz mit wummernden Bässen und harten Beats wiederbelebte. Ein Technotempel auf dem Friedhof der untergegangenen DDR – ganz nah am Berliner Mauerstreifen.

Der Club in einem ehemaligen Umspannwerk wurde weltberühmt. Alle DJ-Größen wie Paul van Dyk und Westbam legten im E-Werk auf. Doch mit Loveparade-Erfinder Dr. Motte verstritt sich Regitz bereits 2004. „ Wir waren keine Freunde“, so Dr. Motte. „Ich habe ihn selten tanzen gesehen. Aber er war eine Feier-Sau, er hat es gern knallen lassen“. Und: „Er war ein Genießer!“ Trotz Zoff und Trennung resümiert Dr. Motte: „Unumstritten ist, dass er die elektronische Tanzmusik in Berlin durch sein Zutun geprägt und gefördert hat.“

Eines der jüngeren Projekte von Ralf Regitz war das „Café Moskau“. Den einstigen SED-Anmachschuppen in der Karl-Marx-Allee ließ er für rund 10 Millionen Euro sanieren – für Events und Tagungen.

Ob es eine Obduktion zur Klärung der Todesursache von Ralf Regitz geben wird ist noch unklar. Auch ein Temin für die Beisetzung ist noch nicht bekannt.

Gemeinsam mit Dimitri Hegemann plante Regitz zuletzt, das Kraftwerk in der Köpenicker Straße zur Bühne zu machen. Am Freitag letzter Woche wollten sich beide noch treffen und Pläne schmieden, sagte Hegemann dem „Tagesspiegel“. Zu dem Treffen erschien Regitz nicht. Kurz darauf erfuhr Hegemann vom Tod seines Mitstreiters.>>

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