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News.de | 30.06.2011 - 20:38:34
Weiterführung des Clubs wird geprüft, Kritik wird eliminiert, Szene spaltet sich

Update 30.06.2011 20:20 Uhr

Es ist ruhig geworden, um das Thema U60311 und den Vorfall am Ostermontag und dessen angekünigte Schließung. Das Frankfurter Journal berichtet nach langer Zeit endlich mal wieder in einem Beitrag zum Thema U60311. Damit erfahren wir auch endlich aktuelle Infos zum Thema Schließung/Kündigung. Auch zu den Aktuellen Polizeiermittlungen wird sich geäussert, Ihr hier zum Thema finden könnt >> KLICK <<

Kommt es zu einer Räumungsklage?
Wie geht es weiter mit dem U60311?

Seitdem am Ostermontag ein Club-Besucher gewaltsam ums Leben kam, ist viel Zeit vergangen. Die Stadt hat der Disco die Räume gekündigt, die Polizei hat über Facebook Tatzeugen gesucht. Und nun?
Die Reaktion der Stadt war eindeutig. Nachdem am 25. April, also dem Ostermontag, ein 31-jähriger durch eine Prügelei mit den Türstehern des U60311 zu Tode kam, wollte die Stadt einschneidende Schritte gegen den Club unternehmen. Das Liegenschaftsamt sprach schriftlich sowohl eine ordentliche Kündigung der Liegenschaft aus, die bedeutet, dass der Club zum Ende des Jahres die Räumlichkeiten verlassen muss, als auch eine außerordentliche Kündigung. Diese würde bedeuten, dass der Club schon vorher ausziehen muss. "Wir haben eine Kündigung zum 31.Juli ausgesprochen", sagt Mathias Wilhelm, stellvertretender Amtsleiter des Liegenschaftsamtes.

Dagegen kann das U60311 Einspruch erheben und die Kündigung juristisch anfechten. "Aber die haben bisher noch gar nicht reagiert", sagt Wilhelm. Man hört eine leichte Verwunderung in seiner Stimme. Wird das U60 also Ende Juli dicht machen? "Das ist so nicht gesagt. Eigentlich müsste uns der Betreiber bis zu dem Termin die Schlüssel zurückgeben. Das aber kann ich mir nicht vorstellen." Doch was kann die Stadt dann noch unternehmen? "Wir könnten eine Räumungsklage einreichen. Das müssten wir in den kommenden Wochen besprechen. Viele Mieter lassen es auf einen möglichst langen Räumungsprozess ankommen." Solange dürfte der Club also weiterbetrieben werden. "Erst wenn wir einen Rechtstitel haben und mit einem Gerichtsvollzieher anrücken, können wir den Club schließen."

Oder man wartet bis zum Ende des Jahres, wenn die ordentliche Kündigung rechtskräftig wird. Das U60311 hat auf seiner Homepage zumindest sein Programm bis zum 30. Juli veröffentlicht. Für eine Stellungnahme war Clubbetreiber Alexander Eger heute nicht erreichbar.

...

Quelle: Journal Frankfurt

Update 12.05.2011 21:03 Uhr

Nach dem letzten Update zur Kündigung des Mietvertrags des U60311 stellt sich für viele die Frage, was wird nun. Vorerst kann man wohl davon ausgehen, dass das U60311 alles daran setzten wird solange wie möglich noch offen zu haben. Der Betrieb ist jedenfalls wieder auf normalen Level angekommen und die Line Ups für Juni sind an die Presse verschickt worden, auch wenn diese im Nachhein noch um einige Namen gekürzt werden müssen, da enige Künstler vor allem auch lokale DJs nicht mehr im U60311 spielen werden.

Wenn die Schließung wirklich kommen sollte, dann wünschen sich viele, dass die Location dennoch erhalten bleibt und auch weiterhin als Club genutzt werden sollte. Stimmen wurden sogar laut, welche die Home-Crew rund um Pierre als neuen Betreiber sehen möchten. Die Überlegung wäre in sofern gar nicht mal so übel, da der Home Club wohl nicht mehr wieder kommen wird und Pierre ein alter erfahrener Hase ist.

Um die Location bzw. das U60311 zu erhalten gibt es bereits unterschiedlichste Überlegungen. So wollen einige eine Unterschriftensammlungen oder Demonstration starten. Diese Aktionen dürften allerdings wenig erfolgversprechend sein. Viel interessanter ist dann schon ein Musterbrief, der in Facebook gepostet wurde und direkt an die zuständigen Ämter verschickt werden sollte. Der Umfang und der Inhalt lassen, darauf schließen, dass diesen Brief jemand mit Szenekennissen verfasst hat und somit auch den richtigen Ton anschlägt, um eventuell von den Verantworlichen der Stadt Beachtung zu erhalten.

Dies ist ein Mustertext, den jeder von Euch nutzen kann, um für den Erhalt der Location einzutreten. Einfach per Brief oder Per Mail an folgende Andesse schicken.
_____________________________________
Dezernat V - Ordnung, Sicherheit und Brandschutz
Sandgasse 4
60311 Frankfurt am Main
E-Mail: dezernatV@stadt-frankfurt.de
_____________________________________

Liegenschaftsamt
Berliner Straße 33-35
60311 Frankfurt am Main
info.amt23@stadt-frankfurt.de
_____________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit viel Interesse habe ich die Auswirkungen zum Vorfall U60311 vom Ostermontag verfolgt.

Ich verurteile aufs schärfste die Geschehnisse, die zum Tod des jungen Briten im U60311 geführt haben. Außerdem verurteile ich das Pietätlose Verhalten der Geschäftsführung des U60311, welche nach dem Vorfall an den Tag gelegt wurde.

Nach den neusten Pressenmeldungen soll nun der Vertrag mit dem U60311 gekündigt werden und je nach Sachlage könnte eine Schließung zum Jahres Ende geschehen.

Ich bin auf alle Fälle dafür, dass die jetzige Geschäftsführung und Teilhaber dieses Clubs untragbar sind und ausgetauscht gehören. Nicht nur dieser Vorfall, sondern auch das ganze Geschäftsgebaren gegenüber Künstlern, DJ´s, Angestellten und Gläubigern ist für die Szene untragbar. Viele DJs haben auf Grund dessen in den letzen Jahren ihre Zusammenarbeit mit diesem Club gekündigt.

Als ein Teil der Szene für elektronische Musik stehe ich für den kulturellen Erhalt und deren Lifestyle ein. Frankfurt war einst die Hochburg für diese Kultur und ist durch den Wegfall von Clubs und solch Verhaltens, wie dem des U60311, stark geschädigt wurden. Es bedarf aber für all die Menschen, welche die elektronische Musik lieben, mehr Spielraum in Frankfurt und nicht weniger.

Der Wegfall eines Clubs wie dem des U60311 wäre ein schwerer Schlag und würde ein riesiges Loch in der Szene entstehen lassen. Ich appelliere aus diesem Grund dafür, den Club U60311 nach einer Zwangspause in verantwortungsvolle Hände zu übergeben. In die Hände einer neuen Geschäftsführung mit Anstand, Verstand und Verantwortungsbewusstsein seinen Gästen, Künstlern und Mitarbeitern gegenüber. In die Hände einer Geschäftsführung, die fähig ist das Erbe dieser einstigen Legende fähig fortzusetzen. Selbst wenn es dann nicht mehr U60311 heißen sollte, so würde dennoch ein wichtiger Teil der Frankfurter Clubkultur bestehen bleiben und eventuell zu neuen wahren Ruhm gelangen, wie einst in den Jahren unter der alten Geschäftsführung.

Ich bitte daher inständig von einer Beseitigung oder Umfunktionierung der Räumlichkeiten des momentanen U60311 abzusehen und den Club mit einer neuen Führung eine neue Chance zu geben. So würde Frankfurt als einstige Technohauptstadt, der Szene sowie der Clublandschaft ein großer Dienst erwiesen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Quelle: Facebook

Update 10.05.2011 14:46 Uhr

Mietvertrag mit Techno-Club zum 31. Juli gekündigt

Frankfurt. Die Stadt hat den Mietvertrag mit dem Betreiber der Disco U 60 311 gekündigt: Laut Alfred Gangel, Leiter des Liegenschaftsamts, wurde die außerordentliche Kündigung "Ende letzter Woche" unterzeichnet und auf den Weg gebracht. Über die im Dokument genannten Gründe will sich Gangel unter Hinweis auf den "Schutz des Vertragspartners" nicht äußern.

Nach der außerordentlichen Kündigung habe die "U 60311 Veranstaltungs- und Gastronomie GmbH" nun bis zum 31. Juli Zeit, die von der Stadt gemieteten Räume – es handelt sich um eine umgebaute Unterführung – zu räumen. Theoretisch sei auch eine Kündigung zum 31. Mai möglich gewesen, betont der Amtsleiter, man habe dem Betreiber aber zwei Monate Frist gewähren wollen.

"Falls die Gesellschaft sich weigert, die Liegenschaft zu übergeben, könnte die Stadt eine Räumungsklage anstrengen", sagt Gangel, der mit einem "mehrmonatigen Rechtsstreit" rechnet. Sicherheitshalber habe man auch eine ordentliche Kündigung ausgesprochen, deren Frist sich jedoch bis zum 31. Dezember erstrecke.

Das Ordnungsamt ist an der Kündigung formal nicht beteiligt, obwohl Mitarbeiter bei einer Razzia in der Nacht zum 29. April mehrere ordnungsrechtliche Verstöße festgestellt hatten. Vor allem Hygienemängel an der Bar und Mäusebefall hätten zu einer vorübergehenden Schließung geführt, berichtet Ralph Rohr, Sprecher der Behörde. Die Probleme seien innerhalb weniger Stunden beseitigt worden, so dass das Tanzlokal am Roßmarkt schon am Abend wieder öffnen durfte.

Infolge der Razzia seien dem U 60 311 mehrere Auflagen gemacht worden. Diese dienten "dem Schutz von Leib und Leben der Gäste" und hätten auch mit der Videoüberwachung und dem Sicherheitspersonal zu tun, heißt es aus dem Ordnungsamt. Unter anderem ging es darum, den Einsatz seriöser Türsteher sicherzustellen.

Ein Mitarbeiter des U 60 311 sagte gestern, dass bislang keine Kündigungen eingegangen seien. Der Geschäftsführer war den Tag über nicht zu erreichen, so dass die Frage nach möglichen rechtlichen Schritten unbeantwortet blieb.

Quelle: Neue Presse

Update 05.05.2011 12:34 Uhr

Skandal-Disco: Stadt Frankfurt will U60311 schließen

Nach einer tödlichen Prügelei lässt die Stadt die umstrittene Diskothek „U60311“ schließen. Der Vertrag mit den Betreibern der Disco soll gekündigt werden, kündigte Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) an. Nur das Wann ist noch offen.

Das soll „fristlos oder so schnell wie möglich“ passieren, sagte Stein am Donnerstag. Bevor er diese Äußerung machte, hatten schon mehrere Medien berichtet, das Liegenschaftsamt werde die entsprechende Kündigung aussprechen.

In der Nacht zum Ostermontag war ein Besucher des Clubs von Türstehern derart schwer verprügelt worden, dass er wenig später seinen Verletzungen erlag. Drei Türsteher sitzen deshalb in Untersuchungshaft. Außerdem war die Disco bei Kontrollen durch Hygienemängel und jugendliche Besucher aufgefallen.

Es könne zwar sein, dass die fristlose Kündigung beim Gericht scheitere, weil die Richter die Gründe der Stadt als nicht ausschlaggebend ansähen, sagte Stein. Dann werde aber eine ordentliche Kündigung zum Jahresende auf jeden Fall greifen. „Bei einer solchen Kündigung kann nichts mehr dazwischen kommen.“

Um zu verhindern, dass derselbe Betreiber erneut in das Gebäude ziehe und eine Disco bewirtschafte, „werden wir deutlich schärfer aufpassen“, sagte Stein. Möglich sei auch, dass die Liegenschaft in einer ehemaligen Fußgängerunterführung gar nicht mehr als Disco genutzt werde.

Betreiber des „U60311“ ist eine GmbH. Seit 1994 mietet diese Gesellschaft das Gelände von der Stadt, der Mietvertrag wurde bislang jährlich verlängert. Der Club war im Jahr 2002 bereits vorübergehend geschlossen worden. Bei einer Razzia hatte die Polizei größere Mengen Aufputschmittel sichergestellt. Damals wurde auch gegen mehrere Türsteher wegen Drogenhandels ermittelt.(dpa)

Quelle: Frankfurter Rundschau

Update 04.05.2011 15:47 Uhr

Die U60311 Fanpage auf Facebook ist wieder online und man meldete sich mit den Worten zurück

"Wir sind wieder da! Dies eine Fanpage des U60311 ist. Wer kein Fan ist, hat hier nichts verloren."

Alle kritischen Kommentare, Statements und Einträge zum Vorfall vom 25.04.2011 sind gelöscht wurden. Ausserdem scheinen negative Kommetare ebenso nun gelöscht zu werden. Somit ist die Fan-Page für keinerlei Kritik mehr geeignet und nur positive Resonanz wird veröffentlicht. Kommentar aus einer anderen Gruppe.

Echter drecksladen! Sachliche Kritik innerhalb von weniugen Minuten gelöscht und mich gebannt... Da merkt man mal, wie es um den Laden steht. Mich haben sie als Gast verloren!

Ausserdem wurde darauf hingewiesen, dass der Einlass nur noch strikt ab 18 Jahren erfolgt und es auch keinen Ausnahmen mit Erlaubis geben wird.

"Unter 18jährigen ist der Eintritt nicht getattet, ob in Begleitung der Eltern oder nicht spielt dabei keine Rolle. Es wird hier keine Ausnahme gemacht!"

Überhaupt rollt seit ein paar Tagen nun eine neue Pro-U60 Kampange über Facebook hinweg, wo mit entsprechenden Gruppen und Kommentaren auch von Mitarbeitern versucht wird Stimmung zu machen.

"An alle U60311 Raver das u hat offen und bleibt auch geöffnet zwar haben wir diese woche einbisschen slower gemacht als sonst aber ich hoffe das wir in den nächsten wochen wieder schön durchstarten können......also sagt jedem bescheid und lasst uns ma wieder richtig auf touren gehen.......und apropo alles was in den medien oder in der presse steht ist MÜLL......also kommt vorbei!!!!!!!!!!"

Doch auch die Gegner des Verhaltens des U60311 machen mobil und so ist die Szene momentan in zwei Lager aus  PRO und CONTRA  zerteilt. Dabei spalten sich das Contra-Lager nochmals in 2 Gruppen. Einmal in die, die eine sofortige Schließung fordern und die, die ein Wechsel der Geschäftsleitung fordern, um den seit Jahren angeschlagenen Ruf und den Club selber wieder herzustellen und zu reanimieren.

Fakt ist, das ein weitere Clubwegfall in Frankfurt die Szene arg treffen würde, dennoch ist für viele ein Feiern im U60311 jetzt nicht mehr moralisch vertretbar. Auffällig ist bei dem Thema vor allem, dass viele der extrem jungen Leute für das U60311 sind und dies teils auf perfide Weise darlegen. Doch auch bei dieser Zielgruppe gibt es zum Teil scharfe Kritiker, was aber eher die Seltenheit ist. Viel eher kommt Kritik aus dem Lager der schon etwas älteren Feiergeneration, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, dass diese mit noch völlig anderen Werten und Erfahrungen in der Szene groß geworden sind.

Update 02.05.2011 16:18 Uhr

Schneller als gedacht befindet sich nun eine neue Stellungnahme auf der Homepage des U60311. Diese ist nun auch in English abgefasst wurden. Quelle: http://u60311.net/index.php

Zusammenfassende Stellungnahme des U60311 zum Tod von Lee John, zum Medienecho und zum Verlauf der letzten Tage

Wir sind von der Tragödie des letzten Montags noch immer zutiefst erschüttert.
In diesen Tagen sind unsere Gedanken bei den Angehörigen des Verstorbenen, denen wir auf diesem Weg unser tiefstes Mitgefühl und unsere Anteilnahme aussprechen möchten. Dies werden wir auch persönlich tun.

Nach den letzten Tagen, die für uns alle eine nie da gewesene Extremsituation bedeuteten, ist es durch widersprüchliche und teils falsche Darstellungen und einer auch für uns unübersichtlichen Informationslage bei Euch möglicherweise zu vielen Missverständnissen und offenen Fragen gekommen. Hierzu haben auch wir durch vorschnelle Stellungnahmen, bei denen wir uns auf Aussagen anderer verließen, beigetragen.

Daher zunächst eine Darstellung der Vorfälle der vergangenen Tage nach aktuellstem Erkenntnisstand:
Am Morgen des Ostermontags kam es im 311 zu einer Auseinandersetzung zwischen Türstehern der von uns beauftragten Firma und einem unserer Gäste, dem 31-jährigen Lee John.
Die genaue Ursache und der genaue Ablauf sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig ermittelt, da es widersprüchliche Zeugenaussagen gibt.
Es gibt Personen, die aussagen, dass ein Türsteher von dem Gast mit einer Glasflasche getroffen wurde, bevor die Türsteher die Situation unverantwortlich und unkontrolliert eskalierten. Andere Zeugen können sich an den Angriff mit der Flasche nicht erinnern.

Fest steht: Im Zuge dieser gewalttätigen Auseinandersetzung verlor Lee John das Bewusstsein. Danach wurde er von den Türstehern vor die Tür getragen, dort liegen gelassen und erst nach einigen Minuten von seiner Lebensgefährtin aufgefunden. Das unentschuldbare Handeln der Türsteher verurteilen wir, alle Mitarbeiter unseres U60311, aufs Schärfste.

Denn eines müssen wir klarstellen:
Die Türsteher waren keine Angestellten unseres U60311. Sie waren Angestellte einer Sicherheitsfirma, die wir mit guten Referenzen zu Eurem und unserem Schutz beauftragt haben. Im Gegensatz zu einigen Darstellungen, besaßen nach Angabe der Security Firma alle Türsteher den gesetzlich vorgeschriebenen 34A Schein. Dieser bestätigt, dass die Türsteher eine Unterrichtung über die notwendigen rechtlichen Vorschriften erhalten und eine Sachkundeprüfung bestanden haben.
Keiner der Türsteher war nach Polizeiangaben vorbestraft.
Es war für uns daher nicht vorstellbar, dass bei diesen angeblich qualifizierten Türstehern ein derartiges Eskalationspotential vorhanden war. Sie sollten in unserem Club dafür sorgen, dass Gewalt und Verbrechen vor der Tür bleiben.
Natürlich ist dies nur mit einer gewissen Präsenz möglich, da nicht jeder potentielle Gast ein von uns gern gesehener Gast ist.
Durchsetzungsvermögen: JA, aber mit Deeskalation, nicht Eskalation. Und schon gar nicht mit brutaler Gewalt.

Selbstverständlich haben wir Konsequenzen gezogen: Wir arbeiten noch enger mit Polizei, Kriminalamt und Behörden zusammen.
Zu Eurem und unserem Schutz können wir hier keine näheren Angaben machen, aber unser Ziel, einen Club ohne Drogen und Gewalt zu betreiben, wird dadurch noch stärker verfolgt werden.

Der Türsteherfirma wurde sofort gekündigt.

Unmittelbar nachdem Lee John mit schweren, inneren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden war, wurde das U60311 auf Grund von Spurensicherung, Ermittlungen und der Tatrekonstruktion von Montag bis Mittwochnachmittag versiegelt.

Am Mittwochnachmittag ereilte uns die schreckliche Nachricht, dass Lee John seinen schweren Verletzungen gegen 13:00 Uhr erlegen war.
Unter Schock mussten wir eine Entscheidung treffen:
Mittwochabend die Tür öffnen oder nicht?
Wir fragten Freunde, Bekannte, alte Hasen der Szene, andere Clubbetreiber, Mütter, Väter, Geschwister. Was sollten wir tun? Die Meinungen waren gespalten. Auch die Diskussion auf Facebook, die wir sehr nachdenklich verfolgt haben, war stets kontrovers.
Leider hat sich diese Meinungslage auch in einem Nachrichtenchaos unsererseits gezeigt.
Wir sind froh, dass wir am Mittwoch letztendlich nicht geöffnet haben. Diese Entscheidung war richtig.

An dieser Stelle möchten wir aber klarstellen, dass die Diskussion am Mittwoch zu keiner Zeit unter finanziellen Gesichtspunkten geführt wurde. Mittwoch und Donnerstag sind für uns Abende, an denen wir jungen Nachwuchs DJ's und Acts die Möglichkeit geben wollen sich und ihre Kunst dem Publikum zu präsentieren. Dieses Publikum sprechen wir mittwochs und donnerstags größtenteils mit freiem Eintritt an. Dies sind Abende der Förderung, nicht des Geldverdienens.

Es war nie unsere Absicht, Eure Gefühle oder die Gefühle der Angehörigen des Verstorbenen durch unsere Entscheidungen zu verletzen. Da uns dies nicht gelungen ist, was wir vielen persönlichen Zuschriften und Facebook Kommentaren entnehmen konnten, möchten wir uns bei Euch dafür aufrichtig entschuldigen.

Bald stellten wir eine immens starke Reaktion fest, ausgehend von unserer Facebook Fanpage. Diese Reaktion wurde leider erwiesenermaßen nicht nur von den vielen ehrlich schockierten und mitfühlenden Szenemitgliedern angeführt, die natürlich auch unter der unklaren Informationslage und der dadurch nicht immer korrekten Berichterstattung litten, sondern bedauerlicherweise auch von:

• Drogendealern, die wir der Polizei übergeben hatten,
• Gästen mit Hausverbot ,
• gekündigten Mitarbeitern,
• Mitbewerbern,
• sowie ehemaligen Türstehern, denen es nicht nur seitens des U60311 nicht mehr erlaubt ist an der Tür zu arbeiten.

Daher deaktivierten wir Donnerstagmorgen um 8:00 unsere Fanpage, diese ist NICHT gelöscht.

Donnerstagmittag, 12:00 Uhr fand auf dem 1. Polizeirevier in Frankfurt eine Besprechung zwischen den Gesellschaftern des U60311 und Mitgliedern der SoKo Türsteher, der Kriminalpolizei, der Stadt Frankfurt und den zuständigen Leitern des Polizeireviers selbst, statt. Bei dieser Besprechung wurde unter anderem festgelegt wie und wann der Betrieb im U60311 weitergeht. Außerdem wurden neue Kommunikations- und Sicherheitswege besprochen, die sicherstellen, dass sich eine solche Tat wie die des vergangenen Montags nicht wiederholen kann.
Bei einem auf 20:00 Uhr anberaumten Personalmeeting wurden unter Anwesenheit der Kriminalpolizei alle Details der weiteren Vorgehensweise mit unseren Mitarbeitern besprochen.

Um Euch darüber zu informieren, dass es am Donnerstagabend weiter geht, stellten wir die Facebook-Fanpage für genau eine Stunde wieder online.

Am Donnerstagabend entschlossen wir uns, wie mit den Behörden besprochen, den Club zu öffnen, aber nicht mit normaler Partymusik, sondern mit Lounge-, Ambient- und langsamer Minimal-Musik, um Euch bei freiem Eintritt die Möglichkeit zu geben uns Eure Fragen zu stellen. Diese Veranstaltung wurde vom Ordnungsamt wegen Hygienemängeln beendet, mit der Auflage die Mängel zu beheben. Außerdem wurde ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz und das Nichtraucherschutzgesetz festgestellt. Wir bedauern, dass Minderjährige in unsere Discothek mit Raucherraum verbotenerweise hineingelassen wurden. Wir werden durch verschärfte Türkontrollen sicherstellen, dass dies nicht mehr passiert.

Am Freitagmorgen ab 8:00 Uhr wurden die bemängelten Hygiene-Punkte mit dem U60311-Team und einer Gebäudereinigungsfirma behoben.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitarbeitern, die uns beispiellos zur Seite standen, bedanken.
Ohne Euch hätten wir das nie geschafft!
Unser Dank geht auch an die professionelle Reinigungsfirma, die einen super Job gemacht hat.

Da es bei der Nachkontrolle des Ordnungsamtes am Freitag um 17:30 keine Gründe der Beanstandung mehr gab, konnten wir Freitag wieder öffnen, entgegen den in den Medien zitierten Schließungsgerüchten.

Zur Klarstellung zwei weiterer irreführender Meldungen:
• Wir weisen darauf hin, dass es keine Badboysclub-Veranstaltung war, bei der sich der traurige Vorfall ereignete.
• Das U60311 war noch nie eine U-Bahnstation, sondern nur eine Fußgängerunterführung und wird auch kein Fahrradparkhaus

Wir hoffen Ihr könnt jetzt uns und unser Handeln und Tun während dieser schweren Woche besser verstehen.

Diese Woche hat bei uns tiefe Spuren hinterlassen und wenn wir die Zeit auf Ostersonntag zurückdrehen könnten, wir würden es tun. Da dies aber nicht möglich ist, müssen wir damit umgehen, dass ein Menschenleben in unserem Club verloren wurde.

Eine Tragödie, der wir auch nach einer Woche fassungslos gegenüber stehen.

Und wir wollen euch noch einmal dazu aufrufen uns und der Polizei zu helfen, die Vorgänge lückenlos aufzuklären! Wir bitten jeden von Euch, der etwas beobachtet hat, sich beim K 11 der Kriminalpolizei Frankfurt zu melden.

Wir danken Euch,

Euer U60 Team

Update 02.05.2011 16:17 Uhr

Die Webseite des U60311 ist mittlerweile ohne Informationen. Weder ein Line Up noch das Statement ist zu finden. Die Seite ist Praktisch nur noch Schwarz mit ein paar Menüpunkten. Bisher gibt es keinerlei Informationen was der Grund ist. Eventuell könnten rechtliche Schritte der Grund sein, da das Line Up überarbeitet werden muss, da enige Künstler bereits abgesagt haben. So auch Johannes Heil der am 7. Mai im U60311 hätte spielen sollen.

Update 29.04.2011 23:44 Uhr

Einige Künstler hatten bereits im Vorfeld für die Party am Freitag den 29.04.2011 abgesagt. Dennoch wurde mit dem Hinweis, man habe entgegen den Medienberichten geöffnet, mit besagten Künstlern weiterhin im Line Up geworben. Dies erfolgte sehr zum Unmut dieser Künstler, die sich mittlerweile über Facebook Luft machen. Aber auch andere Künstler wie Johannes Heil haben kein Verständiss für diese Vorgehensweise. Frank Kvitta lies über Facebook deshalb folgendes verlauten:

Wie ich gerade zu meinem Erschrecken feststellen musste, schickte das U60 trotz Absage unserer seits (Frank Kvitta, Arkus P., Boris S., Alex Kvitta) am letzten Mittwoch, heute einen Newsletter raus mit der Werbung der heutigen Veranstaltung inklusive altem Line Up mit unseren Namen.

Und am heutigem Tage (Freitag der 29.04.2011 um 23 Uhr) befindet sich lediglich eine Mitteilung das der Club heute geöffnet ist. Kein Wort zu den Vorfällen oder Entscheidungen wieso, und wiederrum das Line Up mit unseren Namen beworben wahrscheinlich in der Hoffnung das es noch so manchen gibt der es nicht mitbekommen hat und dahin geht. Am Ende sind wir wieder die dummen weil wir in ihren Augen nicht da waren obwohl angekündigt.

Nene liebes U60, SO NICHT!!!
Frank Kvitta


Quelle: Facebook

Update 29.04.2011 22:11 Uhr

Es herrscht Verwirrung und die Nachrichten zum U60311 nehmen kein Ende. Nach der Pressemeldung heute Nachmittag, die in Onlinemedien wie auch Radio verbreitet wurde, sollte der Club nun geschlossen sein. Doch nun kommt es zu wiedersprüchlichen Aussagen. Über Facebook wurde bekannt gegeben, dass die Veranstaltung heute Abend stattfindet.

Hallo meine Lieben

entgegen aller Medienberichte hat das U60311 geöffnet, die Hard Impact Veranstaltung findet statt. Cannibal Cooking Club und Hanson & Schrempf sind schon in Frankfurt oder auf dem Weg!

Wir sehen uns später!

Unklar ist, wie es zu solch widersprüchlichen Aussagen kommen konnte. Denn diese stiften damit nur noch mehr Verwirrung in der Szene. Auch wird die Entscheidung den Betrieb am gestrigen Donnerstag wieder aufzunehmen, einen Tag nach dem Tot des jungen Briten, der von den Türstehern zusammengeschlagen wurde, zum großen Teil von der Community stark kritisiert.

Es gibt aber auch Stimmen, die dieses Vorgehen begrüßen. Diese Aussagen reichen dabei von recht neutral bis unheimlich pietätlos, grotesk bis hin zu nicht nachvollziehbar, wie ein gesunder Menschenverstand bestimmte Meinungen vertreten kann. Es ist zum Teil erschütternd, wie ein gewisser Anteil der Community seine persönlichen Meinungen mit Argumenten untermauert, die zum Ausdruck bringen wie sehr ein Teil unsere Gesellschaft immer mehr zu einer seelenlose Masse verkommt.

So eben wurde über Bild-Online bestätigt, dass das U60311 heute Abend wieder geöffnet hat. Dieses Chaos ist schwer nachzuvollziehen reiht sich aber in die bisherigen Dinge passend ein.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Die nur wenige Tage nach einer tödlichen Prügelei geschlossene Frankfurter Diskothek «U60311» ist wieder offen. Die bei Kontrollen festgestellten Hygienemängel seien behoben worden, sagte Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) am Freitagabend der Nachrichtenagentur dpa. «Es ist alles blitzblank und sauber, wie mir mitgeteilt wurde.» Die Disco sei von einer professionellen Firma gereinigt worden. Der Betreiber räumte ein, organisatorische Fehler gemacht zu haben. Noch am Freitagabend sollte wieder Party sein.

Quelle: Bild

Originalmeldung:

Der Ordungsdezernet der Stadt Frankfurt Volker Stein macht ernst. Nach dem Vorfall am 25.04.2011, wo ein Gast von den Türsteher des U60311 zu Tode geprügelt wurde, hatte er  eine Überprüfung des Clubs angekündigt. Nun hat er die sofortige Schließung angeordnet. Die Gründe sind dabei zum Teil verständlich. Allerdings ein Rattenproblem in einem ehemaligen U-Bahnschacht dürfte nicht ungewöhlich sein. Sicher haben andere Liegenschaften ähnliche Probleme, da die Nähe zum U- und S-Bahn System ja gegeben ist. Es hat schon ein faden Beigeschmack, das nun ausgerechnet Volker Stein den Aufräumer macht.

Totschlag-Disko muss schließen
Nach dem gewaltsamen Tod eines Briten ist die Diskothek U 60311 in die Schlagzeilen geraten. Ordnungsdezernent Volker Stein hat den Club nun einer genauen Kontrolle unterzogen. Ergebnis: sofortige Schließung.

Die Diskothek U60311 ist durch den Tod eines jungen Briten am Ostermontag in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Jetzt hatte eine Kontrollmaßnahme von Landespolizei und Ordnungsamt in den frühen Morgenstunden des Freitags die sofortige Schließung der Disco zur Folge.

Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) erklärt, dass bei dieser Kontrolle massive lebensmittelrechtlichen Hygienemängel sowie Verstöße gegen das Jugendschutz- und Nichtraucherschutzgesetz festgestellt wurden. In allen Räumlichkeiten der Diskothek war entgegen den Bestimmungen des Nichtraucherschutzgesetzes das Rauchen gestattet. Unter den circa 100 Gästen wurden mehrere Jugendliche angetroffen, die im Anschluss an die Kontrollen zu ihren Eltern gebracht wurden. Nachdem die Kontrolleure der Lebensmittelüberwachung unter anderem Rattenbefall festgestellt hatten, wurde sofort der Ausschank von Getränken untersagt und die Veranstaltung abgebrochen.

Die festgestellten Mängel werden sich sicherlich nicht positiv auf die Zuverlässigkeit des Betreibers auswirken, ist sich Stadtrat Stein sicher. "Wir werden nächste Woche mit dem Betreiber eine Anhörung durchführen und dabei klären, ob und gegebenenfalls unter welchen Auflagen die Konzession aufrecht erhalten wird. Sollten die rechtlichen Voraussetzungen für eine Schließung nicht gegeben sein, werde ich die Auflagen der Konzession offensiv kontrollieren lassen." Stein weiter: "Parallel dazu werde ich mich mit der Polizeiführung in Verbindung setzen, um abzuklären, ob die in der Presse dargestellten Zustände in und um das U60311 im Hinblick auf Gewalt und Drogen richtig sind. Falls sich dies bestätigen sollte, werde ich neben ordnungsrechtlichen Maßnahmen auch in der Dezernentenrunde abklären, ob der Vertrag des Liegenschaftsamtes mit dem Betreiber der Diskothek nicht besser aufgehoben werden sollte."
Quelle: Journal Frankfurt

Wie aus dem Text hervor geht wird eine Weiterführung geprüft. Noch ist nich abzusehen, was dies für die Zukunft bedeutet und welche Konzequenzen daraus entstehen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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Eure ToFa


   Chris - Christian
30.04.2011 - 11:19:45  

Ich gebe bei aller Sympathie für die Schließung des Clubs unter seiner aktuellen Inhaberschaft zu bedenken, dass die Medienberichte zu kippen scheinen und sich langsam aber sicher mehr und mehr auf den Aktionismus von Volker Stein beziehen. Ich würde den Berichterstattern auf Seiten der Medien auch gerne noch einmal zu bedenken geben, dass hier ein Mensch auf abartigste Weise sein Leben verloren hat.

Danke an Grille, der dies in seiner Berichterstattung eingehend würdigt.
    

   ehem. Ubar DJ
30.04.2011 - 15:52:56  

. Ein Solcher Club / Tanzlokal, darf unter keinen Umständen mehr weiterbetrieben werden, da dieser Club eine potentielle Gefährdung für junge, sowie auch ältere Menschen darstellt.
Man sollte diesen Club gründlich unter die Lupe nehmen, ggf. auch auf den möglichen Drogenkonsum der Angestellten, Betreiber und Türsteher beobachten und überprüfen!
Es kann nicht sein das ein Betreiber aus reiner Geldgier auf Sicherheit verzichtet und die eigenen Kapazitäten dabei nicht berücksichtigt. Rettungswege und Fluchtwege können so nicht genutzt werden und den Sanitätern wird die Hilfeleistung erschwehrt.
Es wird sich alles in der Scene rumsprechen und dann wird dass hoffentlich das endgültige aus für diesen Drecksladen sein. Früher wo der alte Chef da war (ihr kennt ihn auch), war alles noch anders.
Insgesamt schäme ich mich dafür in nem Laden aufgelegt zu haben wo jemand totgeprügelt worden ist, möglicherweise auch noch mit Absicht.

Tja U60, das wars dann wohl. Das bischen ruf was die noch hatten ist jetzt auch endgültig weg.

Am besten ne Baufirma kippt das Ding mit beton zu, damit ruhe ist.


mfg,

ehm. U-bar DJ und Labelgründer
    

   fuffiDent
04.05.2011 - 20:57:39  

Ersrmal großen Respekt für die tolle und immer aktuelle Berichterstattung !!
Meiner Meinung nach ist es eine ganz große Sauerei wie auf der FB Fan Seite mit den Leuten die Kritik über´s U schreiben umgegangen wird !! Es kann nicht sein das auf einer
"Fanpage" die "Fans" nicht Ihre Meinung kund geben dürfen !! Das ist einfach nur feige und erbärmlich von Seiten des Herrn Eger wie da mit den Leuten und dem schrecklichen Vorfall vom Ostermontag umgegangen wird !! (Nach dem Motto: haltet die Schnauze oder Ihr seid nicht willkommen) Dazu kommt noch (Grille sagte es bereits) das grad die jungen Leute es locker sehn und anscheinend total verkorkste Moralvorstellungen haben alla : da ist halt irgendeiner abgekratzt, na und war ja nicht ich !! Hauptsache der Laden hat wieder auf und ich kann feiern !! Der nächste ganz große Kritikpunkt für mich ist das jemand wie Herr Eger sein Lokal weiter führen darf !!
Es kann nicht sein das jemand der permanent über einen langen Zeitraum gegen jede Menge Vorschriften verstößt auf kosten der Gäste seine Konzession behalten darf !! Anderen Leuten ist die wegen weit weniger schon abgenommen worden !!

?? Also wenn man mich fragt ob´s U zumachen soll oder nicht ??

!! Mit Herrn Eger als Betreiber - SOFORT ZU !!

!! Mit einem neuen und kompetenten Betreiber - AUF !!
    

   Rob
05.05.2011 - 15:55:24  

...sorry herr stein...

Sie sind ein absoluter Witz!!!
    

   BENDER
16.05.2011 - 10:26:03  

Die vom U60 werden das einfach aussitzen.
Dazu wird es andere geben die da auflegen. DJs gibt´s wie Sand am Meer.
Lächerlich ist auf jeden Fall das Gejammer und die Moralverbreitungen die hier läuft. Aufgelegt habt ihr vorher alle da. Obwohl ja jeder über die Zustände bescheid wußte. Da wollte aber keiner auf seinen Gig verzichten auf seinem Weg zu Ruhm und Reichtum. Dann geht was schief, alle rennen weg und distanzieren sich von der Geschichte. Das ist das wahre Gesicht der Szene und unserer ganzen Gesellschaft. Laut schreien wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. "Ich hab´s ja gewusst" Vorher hättet Ihr das boykottieren müssen. Dann wäre der Junge heute wohl möglich noch am Leben.
Bei allem Geschrei und albernen Musterbriefen solltet Ihr eins nicht vergessen: IHR HABT DURCH EURE GIGS DA MITGEMACHT und Aalt Euch jetzt in Moral.
Das ist Unglaubwürdig!
    

   Asad Kahn
02.07.2011 - 07:37:03  

ALTER NUR MAL SO ZUR INFO AN ALLE! DER ALEX EGER PLANT GERADE EINE NEUE U60311-TOUR DIE ALLES BISHER DAGEWESENEN IN DEN SCHATTEN STELLT! Dann werdet ihr alle mal sehen wie schnel das U wieder das U ist!!!!!!!

BALD ISSES SOWEIT JEAHHHHHH!
    

   Tour fürn Arsch
02.07.2011 - 10:56:48  

Klar Alex will noch mal richtig Absahnen bevor es zu Ende geht. Alles auf den Rücken seiner DJs, so wie auch schon zur letzten Tour. Hauptsache er lässt sich schön die dicken Rechungen bezahlen und die DJs müssen sich Ihre Gage mit Ticketverkäufen verdienen. Mal sehen welche CLubs noch so doof sind und das noch mitmachen. Nach der letzten Tour können ja nicht mehr so viele übrig geblieben sein, die man noch abschöpfen kann.
    


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