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Eure ToFa


   krugolf
03.01.2012 - 20:06:15  

Die Polizei wundert sich doch immer darüber, dass sie von immer größeren Teilen der Bevölkerung angefeindet wird. Wenn der Beitrag auch nur annähernd der Wahrheit entspricht, trägt dieser Vorgang sicher nicht dazu bei, den Respekt der Bevölkerung für unsere Polizisten zu mehren. Wundern tut mich da garnichts mehr ...
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   Tyrex
07.01.2012 - 13:04:01  

Da hat der "Freund und Helfer" seinem Namen wahrlich keine Ehre gemacht!
    

   Maddy
09.01.2012 - 08:53:46  

Hat die Polizei ihm denn nicht gesagt, das es lediglich um die Aufklärung aufgrund einer Straftat ginge um Zutritt im Club zu haben oder drückte sich die Polizei nur um Vorlage des Dienstausweises??

Als "genießbarer Mensch" sollte man doch als Inhaber eines Clubs eigentlich imstande sein einerseits Streitigkeiten zwischen Gästen untereinander schlichten zu können, sowohl auch die Tätigkeit der Polizei deren Berufung wegen zu akzeptieren zur Aufklärung des Sachverhaltes. Wenn der Clubbetreiber Probleme hätte wird er ja sicherlich auch das Hausrecht der Wache in Anspruch nehmen dürfen und bei Aufforderung Personalausweis, Konzession oder Gewerbeschein vorlegen müssen.

Was anderes dann noch wenn Prügelknaben und Raufbolde unter den Gästen sind und annähernd was von sich halten,dann sollten diese auch ihre Fehler zugeben können und für ihr vergehen offen und ehrlich einstehen können.. zum streiten gehören ja mindestens zwei und denke nicht das der Clubbetreiber viel daran liegt Leute seine Gäste zu nennen, was anderen und Unschuldigen auf unmenschliche Weise Unleid zufügen.
    

13.01.2012 - 15:43:19  

Ich tendiere eher zur Version von stadtleben.de, da die vom Wiesbadener Kurier mal mit Sicherheit auf der offiziellen Pressemitteilung der Polizei beruht und diese unterliegen 2 klaren Regeln: §1 Die Polizei hat immer recht, §2 Wenn sie mal nicht recht hat, tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft.

Mich hat das mal 170€ gekostet.
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