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News.de | 24.01.2013 - 17:55:00
Weiter in der Insolvenz. Neue Geschäftsführung. Stadt schlägt zurück

Update 24.01.2013

Gestern fand auf dem Rossmarkt mit ca. 150-200 Personen eine Demonstration für den Erhalt der Location des U60311 als Club für elektronische Musik statt. Es wurde friedlich Demonstriert. Am Ende wurde jedoch mit Druck der Polizei die Veranstaltung aufgelöst. Die Demonstranten hatten zu dem ein Teil das U60 mit Papier umklebt und sich mit Sprüchen und Parolen verewigt. Interessantes Detail am Rande ist, dass das Datum der Zwangsräumung am 23.1.2013 eine Falschmeldung war, die ursprünglich von A. Eger über die Frankfurt Rundschau verbreitet wurde. Quelle: http://www.op-online.de

 

Das Journal Frankfurt berichtet unterdessen: 

Alfred Gangel, der Leiter des Liegenschaftsamtes, hatte vergangenen Freitag per Gerichtsvollzieher das U60 versiegeln lassen - wegen "unzulässiger Besitzweitergabe". Zudem haben Polizisten mit Hunden den Club nach Rauschgiftdepots durchsucht. Es habe "einen großen Verdacht" auf deren Existenz gegeben, sagt der Liegenschaftsamtleiter. Die Auskunft über den Erfolg der Suchaktion: Es seien "Restbestände" gefunden worden. Die Stadt wollte das U60 ursprünglich räumen lassen. Weil der Ex-Geschäftsführer des Clubs, Alexander Eger, die Führung allerdings weitergegeben und die Einrichtungsgegenstände an seine Nachfolger veräußert haben soll, sind der Stadt vorerst die Hände gebunden. Die Räumung ist mit dem Namen Eger verbunden. Sollte die Einrichtung tatsächlich nicht mehr ihm gehören, müsste ein neuer Gerichtsbescheid her. Bei der Stadt ist man sich aber gar nicht sicher, ob Eger nicht doch noch die Fäden in der Hand hält. "Wir lassen derzeit prüfen, wer der anerkannte Besitzer ist", sagt Gangel. Bevor die Besitzverhältnisse nicht geklärt sind, kann auch nicht geräumt werden.

Quelle: http://www.journal-frankfurt.de

Die Weitergabe bzw. Veräusserung des Inventars dürfte aber nicht nur für die Stadt von Interesse sein. Auch die Gläubiger des U60 wird es interessieren, in wie weit Inventar weitergeben oder zu Geld gemacht wurde. Dies könnte somit auch an anderer Stelle zu rechltichen Konsquenzen führen.

 

Update: 18.01.2013

Das U60 verkündetet heute über seine Fanpage, dass die Schlösser am Club von der Stadt ausgetauscht wurden. Unser Innenstadt-Korrespondent Steve hat sich die Lage vor Ort angeschaut. Laut letzten Infos haben mehrere Amtspersonen das Gebäude betreten.

 

Update: 07.01.2013

Wie bereits im Dezember berichtet will die Stadt Frankfurt nun ernst machen. Das Journal Frankfurt berichtete heute im Fall U60311.

Gegen die neuen Betreiber liegt der Stadt eine einstweilige Verfügung vor und das Frankfurter Landgericht hat die Zwangsvollstreckung eröffnet.
...
Alfred Gangel, der Leiter des Frankfurter Liegenschaftsamtes, hat mit den neuen Betreibern noch nicht geredet. Und hat das auch nicht vor. "Die verstoßen gegen das Recht, Dritte hätten überhaupt nicht dort einziehen dürfen", befindet er. Die Justiz gebe ihm Recht. Gangel sagt, ihm liege eine einstweilige Verfügung gegen die Betreiber vor. Zudem habe er just am Sonntag erfahren, dass das Frankfurter Landgericht die Zwangsvollstreckung eröffnet hat. Alexander Eger hatte vergangenes Jahr Insolvenz angemeldet, den Antrag aber Ende des Jahres überraschend zurückgezogen. Die Wiedereröffnung des U60 unter den neuen Betreibern hatte der Insolvenzverwalter damit begründet, dass die Ansprüche der Gläubiger bedient werden müssten, der Club also weiter Geld einnehmen müsse. Dieses Argument ist nun freilich hinfällig geworden.
...
Der Leiter des Liegenschaftsamtes hält nun also alle Trümpfe in der Hand, um dem ungeliebten Treiben unter dem Rossmarkt endlich den Riegel vorzuschieben.

Quelle: Journal Frankfurt 

Update: 12.12.2012

Wie die Welt heute berichtet soll die Stadt nun wieder in der rechtlichen Lage sein das U60 zu räumen.

Nun hat sich die Situation verändert. "Unser Anwalt hat uns gerade mitgeteilt, dass diese Anordnung aufgehoben wurde", sagt Alfred Gangel vom Liegenschaftsamt. Daher soll das U60 nun geräumt werden. Dann würden erst einmal die Eingänge erneuert, bevor man sich Gedanken über die Zukunft machen will. Neue Betreiber dürften ohne Zustimmung der Stadt nicht tätig werden. "Wir haben dem Insolvenzverwalter per einstweiliger Verfügung untersagen lassen, einen neuen Betreiber zu installieren", so Gangel.
Quelle: http://www.welt.de
 

Update: 19.11.2012

Ja, die News sind nicht mehr ganz frisch. Doch wir haben zu erst einmal die ersten Reaktionen abgewartet.

Denn letzte Woche berichtete das Frankfurt Journal, dass  der Geschäftsführer Alexander Eger Ende Dezember, nach bereits mehrfacher Ankündigung endlich das Feld räumen soll.  Ob er weiterhin im U60311 in anderer Tätigkeit beschäftigt sein wird, dies ist bisher noch unklar. Denkbar wäre es allerdings und klingt auch wahrscheinlich, ist bisher aber nicht bestätigt.  Denn die 3 neuen Gesellschafter  kommen aus den eigenen Reihen. Der neue Geschäftsführer Salar Maleki  hatte bisher auch eng mit der alten Geschäftsführung um Alexander Eger  zu tun.

Dieser ist schon länger im U60 als Resident-DJ, sowie im Nightmanagement mit verantwortungsvoller Position tätig.  Seine Karriere als Resident-DJ im U60 sprechen viele vor allem der Unterstützung durch Alexander Eger zu.  Auf Pressefotos, die auf der Fanpage zu finden sind, posierten beide bereits zusammen vor der Kamera und machten aus Ihrer Nähe zu einander keinen Hehl.  Alexander Eger agierte dabei allerdings im Hasenkostüm und Maske und ist erst auf dem zweiten Blick zu erkennen.

Neben Salar Maleki  als Geschäftsführer sollen weiterhin die U-Mitarbeiter Ummair Sarwar und Stipe Abram als Gesellschafter auftreten.  Alle kommen aus dem Bereich Nightmanagement, Künstlerbetreuung und Thekengastronomie, sind somit zum Teil an Abläufe und Problematiken im Clubgeschäft bewandert.  Außerdem wurde ein weiterer Prominenter Namen in den Topf geworfen, der unterstützend aktiv sein will: Toni Rios.

Auch bei Toni Rios ist es kein Geheimnis,  dass diese eine gewisse Nähe zu Geschäftsführung um Alexander Eger hat. Zu dem stellt sich die Frage in welcher Funktion er tätig werden wird. Die bisherige kreative Leitung wird weiterhin bei Pascal Feos und Kerstin Eden bestehen bleiben.

Facebook UserbeitragDer Wechsel der Geschäftsführung wurde gemischt in der Szene aufgenommen. Alle U60-Fans feiern diese Nachricht als ein Neubeging und hoffen auf Neuerungen und Veränderungen.  Allen anderen fällt es allerdings schwer unter diesen Umständen von frischem Wind zu sprechen. Man spricht sogar von Strohmännern und Marionetten (siehe Bild links: Userbeitrag auf Facebook), denn für viele hat es den Anschein, dass dies eine gewollte und bevorzugte Lösung ist, da kein geeigneter Käufer von außen für das U60311 in Frage kam. Dies war aber laut dem Insolvenzverwalter eines der Ziele, die man erreichen wollte.

Somit ist dieser Wechsel für die nicht gerade kleine Anzahl Kritiker unbefriedigend, da die Nähe zu alten Geschäftsführung doch eher bitter aufstößt. Einem besseren Licht hätte ein Wechsel einer neuen Crew von außen abgegeben.  Denn alte Zöpfe sind hier keines Falls mit dieser Aktion abgeschnitten wurden. Man hat diese allerhöchstens ein wenig gestutzt.  Die Kritiker werfen der alten Geschäftsführung vor allem ein verantwortungsloses Vorgehen im Management vor, welches dem Ansehen des  Clubs, wie auch vielen  DJs und Mitarbeiter persönlich geschadet hat. So wurden bereits und werden noch zig Verfahren vor allem von Ex-Mitarbeitern geführt, die versuchen ihr ihnen zustehendes Geld mit anwaltlicher Hilfe einzuklagen.

Auch die Stadt wird spätestens nach dem Ende der Insolvenz zeigen müssen, wie sie diesem Wechsel in der Geschäftsführung gegenübersteht. Es ist aber nicht davon auszugehen, dass der Austausch mit eigenen Mitarbeitern ausreicht, um der Stadt die Räumungsklage auszureden. Längst dürften die Stadt nach all den Vorkommnissen der Geduldsfaden geplatzt sein und nur das Insolvenzrecht hinder sie noch daran ihre Pläne umzusetzen.  Somit könnte man davon ausgehen, dass die Insolvenz weiterhin so lange wie möglich genutzt wird, um den Betrieb im U60311 aufrecht zu erhalten.  Denn spätestens nach Beendigung der Insolvenz könnte die Luft für den Weiterbetrieb wieder dünner werden.

In allem hat man es aber mit dieser PR-Aktion wieder erreicht, dass der Name im Gespräch ist und sämtliche Medien die Meldung unreflektiert publizieren. Zudem schaffte man es  in der Raveline zum Club des Monats inkl. Rabattmarken. Böse Zungen behaupten, dass sich hier zwei insolvente Unternehmen gegenseitig unterstützen. Das Ding mit den Rabattmarken erinnert aber schon irgendwie an die Nachkriegszeit, als das von Krieg geschundene Volk mit Essensmarken unterstützt wurden. Ob dies die Beste Werbung ist, dies sei mal dahingestellt. Zudem einen Bericht über das U60311 mit dem Satz "Totgesagte leben länger" bei der Vergangeheit, wo ein Mensch zu Tode geprügelt wurde ist zu beginnen ist unter der Gürtellinie. Big Fail werte Raveline.

Zum Journal-Artikel >>KLICK<<

 

Update: 13.08.2012

SAT 1 hat einen Bericht mit ein paar Kommentaren des Insolvenzverwalters und der Stadt ausgetrahlt. Leider hat der Bericht ein paar Recherchefehler. So wurde der Tod des jungen Briten auf vor 2 Jahren datiert, obwohl erst letztes Jahr im April geschehen. Auch der Absatz aus der Pressemeldung des Insolvenzverwalters, der Club hätte seine Blüte in den 90s gehabt, wurde nachgeplabbert.

Hier gehts zum Beitrag: KLICK

Der Kurs die momentane Geschäftsführung aus dem U60311 abzulösen wurde im Bericht mehr oder weniger bestätigt. Im Lauf der letzten Tage konnten wir mit vielen Locals wie auch bekannten Künstlern über dieses Thema sprechen und die Meinungen waren meist eindeutig. Fast alle vertreten die Ansicht, dass so lange der Geschäftsführer A.Eger und seine Anhänger noch aktiv im U60311 involviert sind, man dort nicht spielen möchte. So wurden bisherige Anfragen für Auftritte von vielen abgelehnt.

 

Update 04.08.2012

Das Thema „Wiedereröffnung“ U60311 ist nun auch in den Medien angekommen. So schrieb die Frankfurter Rundschau:

Nach Angaben Happes, der Ende Juni vom Amtsgericht zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Betreiberfirma des U60311 bestimmt worden war, habe er „sehr kurz entschlossen“ einer Übergabe der Räume an die Stadt widersprochen, um zu verhindern, dass das Inventar einen „erheblichen Wertverlust“ erleide. Nach seinen Angaben belaufen sich die Forderungen auf eine Summe im sechsstelligen Bereich, aber „deutlich unter einer Million Euro“.

….

Die reagierte wenig begeistert. „Wir unterstützen den Weiterbetrieb nicht“, sagt Anne Rückschloß, Referentin von Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). Die Pläne Happes kommen für die Stadt überraschend, die Kämmerei erfuhr durch eine Pressemitteilung des Insolvenzverwalters davon. Happe hatte am 4. Juli, anders als mit der Stadt vereinbart, nicht die Schlüssel zurückgegeben. Seitdem bemüht sich Alfred Gangel, Leiter des Liegenschaftsamtes, um eine Übergabe.

Betreiber Eger sollte raus, damit die Stadt mit dem seit 2010 geplanten Rückbau der beiden Zugänge zum komplett unterirdisch gelegenen Club beginnen kann. „Daran halten wir fest“, sagt Rückschloß. Im September sollen die Bauarbeiten beginnen.

Die Stadt holt derzeit juristischen Rat ein. „Im Notfall werden wir räumen“, sagt Rückschloß. Gegen einen Club in der Innenstadt habe man nichts, nur das „U“ solle es nicht sein. „Wir wollen ja, dass die Stadt belebt wird.“ In den kommenden Wochen entscheidet sich, wer den Club übernimmt. Der Stadt liegen derzeit 15 Bewerbungen vor, auch von Veranstaltern aus Frankfurt.

Laut Insolvenzverwalter Happe setze eine langfristige Lösung ein „wirtschaftlich tragfähiges Konzept“ voraus, das auch die Vermieterin überzeuge. „Darin sind daher auch die geplanten Baumaßnahmen an den Zugangspavillons einzubeziehen“, so Happe. Diese könnten auch bei laufendem Betrieb umgesetzt werden. Der bisherige Geschäftsführer Alexander Eger führe seine Position derzeit noch aus, werde sich aber zurückziehen.

Quelle:  http://www.fr-online.de

Interessant ist hierbei, dass Alexander Eger seine Position als Geschäftsführer „noch“ ausführt.  Damit werden die Angaben in unserer Analyse zwar „momentan“ noch ein wenig wiederlegt, aber leitenden Positionen, welche den bisherigen Führungsstil des Geschäftsführers weiter umsetzen können sind ja noch vorhanden.

Der HR berichtete mittlerweile auch zum Thema.

Für die musikalische Gestaltung hat er die Frankfurter DJs Pascal F.E.O.S. und Kerstin Eden gewonnen.

Die erfahrenen DJs verfügten über wesentlich größere Branchenkenntnis als er, erklärte Happe. Daher seien sie bereit sich im Rahmen einer Auffanglösung einzubringen. Als Investoren sollten sie dabei nicht auftreten, wohl aber als Mitverantwortliche für die Leitung der Geschäfte.

Die Stadt Frankfurt als Vermieter ist nicht begeistert von den Plänen des Insolvenzverwalters. Hier fühlt man sich übergangen, gerade auch, was die Suche nach möglichen Investoren angeht.

"Der Insolvenzverwalter hat zunächst mal auch das Interesse der Gläubiger im Blick", sagt Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). Daher werde Happe alles tun, um die wirtschaftlichen Möglichkeiten zu verbessern. Als Vermieter sei die Stadt aber "alles andere erfreut, wenn man im Grunde vor vermeintlich vollendete Tatsachen gestellt wird."

Die Stadt Frankfurt will eine Wiedereröffnung des Clubs wie geplant nicht hinnehmen. Kämmerer Becker betont, man sei gegen einen Weiterbetrieb in dieser Form und prüfe nun die rechtlichen Möglichkeiten. Grundsätzlich sieht er aber für den Weiterbetrieb des Clubs gute Chancen.

"Wir werden als Stadt alles daran setzen, dass es dort auch in Zukunft einen Discobetrieb gibt", so Becker. Man brauche aber nach den Erfahrungen mit dem bisherigen Betreiber jemanden, der etwas vom Metier verstehe, "damit eben dort wieder ein Stück weit Glanz und Blüte entsteht, von dem Frankfurt und die Menschen profitieren."

Quelle:  http://www.hr-online.de/

Das Pascal F.E.O.S und Kerstin Eden DJs, mit gewisser Erfahrung an den Decks sind, kann man annehmen. Dass diese aber auch  über wesentlich größere Branchenkenntnisse in Hinsicht auf die Leitung von Locations im Nachtleben oder der Gastronomie verfügen könnte man bezweifeln.  Uns ist nicht bekannt, dass Beide in irgendeiner Art und Weise vermehrt als Veranstalter oder Clubbetreiber bereits aufgetreten sind.  Zudem hatte Kerstin Eden erst  2006 als Djane erste öffentliche Auftritte und es ist anzuzweifeln, dass sie in nur 6 Jahren ausreichend Erfahrungen gesammelt hat für solch eine Position. So ist eine Mitverantwortung für die Leitung der Geschäfte doch schon recht fragwürdig. Das beide durch Ihren Background diversen Musik-Sachverstand mitbringen mag niemand bezweifeln. Auch die Ambitionen die Location am Leben zu erhalten ist irgendwo nachvollziehbar. Doch es bleibt fragwürdig, ob alles was darüber hinaus geht und was für einen Clubbetrieb wichtig ist von diesen Beiden bewerkstelligt werden kann. Zudem wiedersprechen sich ja nun auch mehr oder weniger die Ausagen zur  Rolle der Beiden.  

Umso mehr drängt sich hier der Gedanke auf, dass es sich um ein reines Marketingding handelt. Pascal F.E.O.S. soll dabei wohl die ältere Generation ansprechen und Kerstin Eden weiterhin die schon bestehende junge U60-Fangemeinde, bei der sie recht beliebt ist.  

Doch Kerstin Eden hat sich ja eigentlich schon im Vorfeld für ein Weiterwirken in solch einer Position disqualifiziert.  Wie bereits angesprochen ist sie extrem dem bisherigen Führungsstab verbunden. Somit ist eine Einmischung in die Fortführung durch eine leitende Position wohl eher als unakzeptabel anzusehen. Wenn dieser Betrieb wieder funktionieren soll, dann wohl nur ohne Verbindungen zur alten Geschäftsführung und deren Anhang.

Schon vor einem Jahr nach dem Vorfall vom Ostermontag und dem Tod des jungen Briten ist Kerstin Eden eher negativ aufgefallen. Sie distanziere sich damals nicht von der unprofessionellen und beschämenden Art und Weise, wie das U60311 mit dem Vorfall umgegangen war, sondern positionierte sich ohne irgendeiner Kritik klar für das U60311. Außerdem nutze sie die Gunst der Stunde und  verkündete ganz stolz nur ein paar Tage nach dem Tod des jungen Briten Anfang Mai 2011, dass sie ihren ersten Afterburner „all day long“ im 311 spielen würde.  Diese Chance bekam sie, weil viele DJs ihre Gigs absagten und Lücken in den Line Ups entstanden. 

Über die aufgekommenen Vorwürfe zu Ihrer Beziehung zu Pascal F.E.O.S. äußerste sie sich vor Kurzem auf ihrer Facebook Fanpage, in einer eher unpassenden Art und Weise. Da wäre Klappe halten und aussitzen vielleicht doch besser gewesen.

Mit den Aussagen aus der Pressemitteilung man wolle mit dem U60311 mehr “Geschmack”, mehr “Stil” und “erwachsener” werden und der Vorführung der Beiden Namen von Pascal und Kerstin ist klar was man bezweckt.  Doch es dürfte so nicht umsetzbar sein. Denn wenn weiterhin die alte Führungsriege Einfluss hat, wird älteres und zahlungswilliges Publikum auch in Zukunft dem Laden fern bleiben, denn dieses schaut zu einem Großteil sehr genau was sich hinter den Kulissen des U60 tut.  Das bisherige junge Publikum, was dem U60 zu einem Teil auch weiterhin die Treue hält, dürfte nicht dazu beitragen, dass der Laden wirtschaftlich wieder tragbar wird.

Dem Insolvenzverwalter sollte klar sein, dass als allererstes die alten Stricke abgeschnitten werden müssen. So lange noch Wurzeln der alte Riege vorhanden sind, wir das U60 keinen neue Anerkennung in der Szene erhalten. Zuviel Publikum, Mitarbeiter, Künstler und Veranstalter sind verprellt wurden und haben sich vom Umfeld des U60311 distanziert.  Selbst ehemalige Resident-DJs versuchen sich so gut es geht von der Vergangenheit U60311 zu lösen. Überhaupt ist der Name U60311 systematisch immer weiter beschädigt wurden. Der Erneute „running Gag“ der Wiedereröffnung hilft dabei auch nicht, sonder schadet eher erneut.

Es hilft also nicht irgendwelche Augenwischerei zu begehen in dem man versucht mit ins Rampenlicht gestellten Namen von den wirklichen Problematiken abzulenken. Wenn man also Konsequent an einem 100% Führungswechsel arbeiten würde, vielleicht könnte man dann auch die Stadt mehr oder weniger besänftigen. Aber so dürfte es weder bei der Stadt noch beim einen neuen Publikum fruchten. Den Zorn der Stadt hat man sich zumindest nun vollends zugezogen und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann diese entgültig den Stecker zieht. Der Tonfall lässt jedenfalls erahnen, dass die Stadt alle Schritte ergreifen wird, die im Möglichen liegen.

So oder so .. die Soap Opera Beverly Hills 60311 geht in eine weitere Folge.

 

News vom 02.8.2012

Eine Pressemitteilung des Insolvenzverwalters der U60311 GmbH macht heute die Runde und lies abermals die Diskussionen, zum wohl kontroversesten Club Deutschlands, hochkochen. Es wird zur Pressemitteilung weiter berichtet, dass der Club-Betrieb am 15. August 2012 zunächst im 311 fortgeführt wird und ab dem 14. September 2012 zudem der große Club wieder öffnen soll.

“Die U60311 GmbH hatte sich zuvor verpflichtet, die Clubräume an die Vermieterin, die Stadt Frankfurt am Main, zurückzugeben. Die Übergabe sollte schon am 4. Juli 2012 stattfinden. Dem hat der vorläufige Insolvenzverwalter zum Schutz der Gläubiger widersprochen. Er ist nunmehr ausdrücklich zur weiteren Nutzung der Räume berechtigt. Damit kann er den Geschäftsbetrieb fortsetzen. Am 15. August 2012 werden zunächst die Türen des kleinen Clubs “311“ wieder öffnen.

Die Fortführung des Clubs dient – das ist Hauptzweck jedes Insolvenzverfahrens – der möglichst weitgehenden Erfüllung der Ansprüche der Gläubiger. Gleichzeitig bietet sie die Chance, das U60311 als eine führende deutsche Location für die Fans elektronischer Musik zu erhalten; dies im Interesse der Gäste, der Künstler und der Arbeitnehmer. Nicht zuletzt trägt dies zur Attraktivität der Stadt Frankfurt für eventorientierte Besucher bei.

Parallel zur angestrebten Sanierung der U60311 GmbH finden aussichtsreiche Übernahmeverhandlungen mit derzeit zwei Interessenten statt. Eine langfristige Lösung setzt dabei ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept voraus, das auch die Vermieterin überzeugt. Darin sind daher auch die geplanten Baumaßnahmen an den Zugangspavillons einzubeziehen.

Die musikalische Leitung des Clubs ist bereits in neue Hände gelegt.

Unter der kreativen Betreuung der Frankfurter Kult-DJs Pascal F.E.O.S. und Kerstin Eden soll der Club U60311 wieder das musikalische Niveau erreichen, durch das er in den 90er Jahren weltberühmt wurde. Eine Erweiterung des musikalischen Spektrums durch verschiedene Einflüsse der elektronischen Musik wird das Image des Clubs verbessern und künftig auf neue Trends sowie Genre-Legenden gleichermaßen eingehen. Mehr “Geschmack”, mehr “Stil” und “erwachsener” sind die Schlagworte, mit denen sich die neue Musikphilosophie des U60311 beschreiben lässt.

Dazu gehört auch die Modernisierung des Beschallungssystems, an dem internationale Sound-Ingenieure zur Zeit mit Hochdruck arbeiten. Alte Fehler wie das metallene “Scheppern” der Klimaschächte sollen dadurch künftig vermieden werden.”

Doch was sich in dieser Pressemitteilung so schön lesen lässt, ist dann doch ein wenig mehr als man zuerst annimmt.  Denn diese Mitteilung kommt vom Insolvenzverwalter der U60311 GmbH dessen Geschäftsführer der viel kritisierte Alexander Eger ist. Demzufolge ist die U60311 GmbH in der Insolvenz und somit zahlungsunfähig. Im Klartext das U60311 ist nicht im Stande seine Rechnungen zu bezahlen und dürfte einen Rattenschwanz an Gläubigern haben, die allesamt auf Geld warten.

Der Insolvenzverwalter ist nun bemüht so gut wie möglich das Insolvenzverfahren abzuwickeln. Dabei stehen vor allem die Gläubiger im Vordergrund, aber es ist auch davon auszugehen, dass ebenso auch an die Schuldnerin (U60311 GmbH) gedacht wird. Wir alle haben in den letzten Jahren des Öfteren Insolvenzverfahren in den Medien mitbekommen. Karstadt, Schlecker, Neckermann oder Woolworth. Von letzterem habe ich die Insolvenz hautnah als IT-Mitarbeiter in der Hauptzentrale miterlebt, die mit dem Verkauf aber auch vielen Verlusten an Mitarbeitern an KIK endete. Doch nicht jedes Unternehmen kann gerettet werden und wer die Medien verfolgt, der weiß wie schwer sich solch ein Verfahren entwickelt.

Doch es ist davon auszugehent, dass die Insolvenz auch schon zuvor abzusehen war. Auch wenn das Verfahren erst am 20. Juni eröffnet wurde, 10 Tage vor dem Closing, so muss es intern schon auf dem Schirm gestanden haben. Es bleibt also hier auch die Frage in wie weit man strategisch eventuell darauf hingearbeitet hat.

Die Rückgabe der Räume an die Stadt ist weiterhin nicht ausgeschlossen. Da bisher kein Nachfolger gefunden wurde entschied der Insolvenzverwalter eine Fortführung der Nutzung der Räumlichkeiten zum Schutz der Gläubiger. Somit ist also die Wiedereröffnung eine scheinbar rechtlich legitime Sache, die allerdings so wie es scheint auch mit Absicht so gewählt wurde.

Denn diese Fortführung ist ein Schlupfloch, um weiterhin als U60311 zu existieren. Böse Zungen könnten nun behaupten, dass diese Vorgehensweise ein perfider Plan war, der schon von Anfang an feststand. Denn abgesehen das man die Fortführung mit Hauptzweck jenes Insolvenzverfahrens begründet wird im gleichen Atemzug gesagt, dass sich die  Chance bietet, das U60311 als eine führende deutsche Location für die Fans elektronischer Musik zu erhalten; dies im Interesse der Gäste, der Künstler und der Arbeitnehmer.

Schade nur, dass dem Insolvenzverwalter niemand gesagt hat, das die führende Rolle deutscher Locations im Bereich elektronischer Musik schon seit Jahren andere Clubs haben  und der Schaden den das U60311 mit seiner Politik und Verhalten in den letzten Jahren in der Frankfurter Szene angerichtet hat enorm war.

Des Weiteren wird gesagt, dass  aussichtsreiche Übernahmeverhandlungen mit derzeit zwei Interessenten stattfinden würden. Wir erinnern uns. Ehemals wurde nach einem Vergleich mit der Stadt, bei dem es um die Mietschulden von 143.000 Euro an die Stadt Frankfurt ging, sich darauf geeinigt die Location als U60311 weiterbestehen zu lassen, wenn man bis zum 30. Juni 2012 einen geeigneten Nachfolger finden würde. Damit wäre auch der Geschäftsführer Alexander Eger aus dieser Position entschwunden. 

Geeignet bedeutete dabei in zweierlei Hinsicht.

Punkt 1: Der Käufer sollte 1,5 Millionen für die Einrichtung des U60311 an den Eigentümer bezahlen. Die Namensrechte an der Marke U603111 sind jedoch nicht enthalten. Die 1,5 Millionen setzten sich allerdings aus zum Teil doch recht fragwürdigen Preisen für Diverses zusammen.

Punkt 2: Der Nachfolger muss von der Stadt Frankfurt auch als geeignet betrachtet werden.

Dies ist bisher nicht geschehen. Angeblich wurden diverse Interessenten von der Stadt abgelehnt. Doch genaueres weiß man nicht. Fakt ist aber, dass mit ein wenig Verständnis für das Geschäft im Nachtleben, der Aufstellung der geforderten Summe, sowie des Sanierungsbedarf der Location an sich, es schwer werden würde, diese ohne weiter größere Investitionen vorzuführen. Zu dem steht die Nutzung der Marke und der daraus resultierenden Zahlung dafür auf einem weiteren Blatt.

Es dürfte als interessant bleiben, wie denn ein von der Stadt gefordertes wirtschaftlich tragfähiges Konzept unter diesen Bedingungen aussehen würde. Wie ich schon mal in meinem Resümee schrieb halte ich nur das 311 für noch fortführbar.

Des Weiteren wird verkündet, dass die musikalische Leitung des Clubs bereits in neue Hände gelegt wurde. Nein, es wird nicht verkündet, dass es eine neue Geschäftsleitung gibt, SONDERN eine neue musikalische Leitung bzw. kreative Betreuung von Pascal F.E.O.S. und der U60311 Resident Djane Kerstin Eden. Es ist allerdings hinlänglich in der Szene bekannt, dass die sehr U60 mit Pascal F.E.O.S. scheinbar nicht nur eine rein „geschäftliche“ Beziehung hat. Wer hier wen eventuell auf irgendwelche Ideen gebracht hat, muss man also nicht rätseln. Allerdings ist es schon irgendwie schade das Pascal F.E.O.S. als Urgestein der Frankfurter Szene hier als Gallionsfigur missbraucht wird und er dies auch noch zulässt. Allerdings, so wie er in einem Kommentar auf Facebook schrieb dies auch nicht ganz ohne Eigennutz. So schrieb er, er würde es begrüßen wieder einmal einen Residency als DJ in Frankfurt zu haben. 

Auch wenn im Moment der Insolvenzverwalter als Geschäftsführung fungiert und Alexander Eger (siehe Update weiter oben - "noch" ist er aktiv) diesen Posten nicht mehr  inne hat, so ist der Klüngel daraus weiterhin aktiv.  Damit dürfte jedem klar sein, dass sich im Hintergrund also nichts groß ändern wird und auch weiterhin die Methoden der alte Geschäftsführung das Sagen haben. Erst wenn der Insolvenzverwalter einen neuen Geschäftsführer einstellen und dieser einen personellen Kehraus bei den leitenden Posten machen würde, erst dann könnten man von einem Neuanfang sprechen. 

Mit Aussagen wie, es soll somit wieder das musikalische Niveau erreichen, durch das er in den 90er Jahren weltberühmt wurde, Eine Erweiterung des musikalischen Spektrums durch verschiedene Einflüsse der elektronischen Musik wird das Image des Clubs verbessern, mehr “Geschmack”, mehr “Stil” und “erwachsener” sind die Schlagworte, mit denen sich die neue Musikphilosophie des U60311 beschreiben lässt, wird versucht von momentan Image und den bisherigen Unzulänglichkeiten abzulenken und es wird sugestiert es würde nun ein völlig neuer Abschnitt anfangen.

Doch wer schreibt, dass das U60311 sein musikalisches Niveau aus den 90er Jahren wieder erreichen soll, der hat wohl die Geschichte des U60311 mit Eröffnung 1998 nicht ganz verstanden, oder es mit dem Omen ein paar Meter weiter in den 90s verwechselt. Das U60311 hatte seine musikalische Hochzeit im Bereich Techno und House von ca. 2000-2004, als noch Sven Väth mit seinen Cocoon-Events dort gastierte und auch ein Karotte noch Resident war. 

Die Art und Weise dieser Meldung lässt den Schluss zu, dass man absichtlich versucht von den alten Unzulänglichkeiten abzulenken und so eventuell auch potenziellen Interessenten einen netten Köder auslegt. Denn dazu kommt, dass von Modernisierung des Beschallungssystems und Ausbesserungen der Klimaschächte gesprochen wird. Im Zuge eines Insolvenzverfahrens kann es schon zu solch Investitionen kommen, die ein Unternehmen wieder attraktiv machen und letztendlich soll dieses ja auch verkauft werden. Allerdings hätte eben dieser Verkauf schon bis zum 30.6. passieren sollen. Nun wird sich zeigen wie die Stadt darauf reagieren wird.

Es ist und bleibt also weiterhin alles offen und wie aus einem neuen Bericht des Frankfurter Journals hervorgeht, ist die Wiedereröffnung noch nicht ganz gegessen. Die Meldung eines Opening könnte auch den noch laufenden Abverkauf diverser Marketingartikel wie Closing Poster oder Bändchen zu fragwürdigen Preisen nun ins Stocken bringen.

Wir als Toxic Family, langjährige Aktivisten, Veranstalter, Künstler und eins der wenigen noch großen Webportale für elektronische Musik im Rhein-Main-Gebiet haben allerdings weiterhin eine klare Stellung zum U60311. So lange weiterhin der Schatten der alten Geschäftsführung Einfluss hat, werden wir das U60 medial nicht unterstützen und es wird von uns als Künstlern wie auch als Gäste gemieden. Die Szene der elektronischen Musik und das dazugehörige Nightlife ist seit vielen Jahren unser Zuhause und unsere Familie. Das U60311 bzw. deren Geschäftsleitung und Anhang hat mit seinem Verhalten sich diesen Status bei uns und vielen anderen Leuten in der Szene aberkannt. Wir werden somit auch weiterhin nur journalistisch darüber berichten, aber mehr nicht.

U60311 soll in zwei Wochen wiedereröffnen - Stadt wehrt sich


Die Causa U60311 droht zu einer unendlichen Geschichte zu werden. Der Insolvenzverwalter will den Club bereits Mitte August unter Leitung der DJs Pascal F.E.O.S. und Kerstin Eden wiedereröffnen. Die Stadt will dagegen vorgehen.

Eike Edo Happe ist Insolvenzverwalter der U60311 Veranstaltungs- und Gastronomie Gesellschaft. Er wurde am 20. Juni 2012 mit seinem Amt betraut. Und als solcher, so sagt er, sei sein Ziel "die möglichst weitgehende Erfüllung der Ansprüche der Gläubiger". Deswegen will er am 15. August die Türen des kleinen Clubs 311 eröffnen, der große Club - weithin bekannt unter dem Namen U60311 - soll am 14. September wiedereröffnen. Für die kreative Betreuung hat er sich die DJs Pascal F.E.O.S. und Kerstin Eden vom Label Level Non Zero an Bord geholt. "Wir wollen weiterhin Techno dort spielen - in einer Atmosphäre, die in Frankfurt kaum mehr existent ist", sagt Pascal F.E.O.S. Und auch der Insolvenzverwalter ist guter Dinge, mit der Wiedereröffnung des Ladens einen kleinen Überschuss erwirtschaften zu können. Zugleich sei man in Verhandlung mit zwei Interessenten zur langfristigen Übernahme des Clubs.

Bei der Stadt Frankfurt ist die Laune derweil nicht ganz so gut. Ihr gehören die Räume der Diskothek, sie wollte den Club nach einem Todesfall schließen, was Ende Juni auch gelang. Vorerst, wie es jetzt aussieht. Für den 4. Juli 2012 war eine Übergabe der Clubräume geplant - was der Insolvenzverwalter jedoch ablehnte. Zur geplanten Wiedereröffnung sagt Liegenschaftsamtsleiter Alfred Gangel: "Das werden wir nicht dulden, wir werden die geplanten Abbrucharbeiten durchführen." Mit dem Abbruch ist die Umgestaltung der kleinen Gebäude auf dem Roßmarkt gemeint, einer der kleinen Technikbunker soll verschwinden - dementsprechend müssen auch in der Diskothek selbst einige Leitungsarbeiten stattfinden. "Ob die das Ding jetzt wiedereröffnen, interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht", so Gangel. Die Erlaubnis für den Abbruch hielte er in der Hand, die Sache liege bereits beim Hochbauamt.

Die künftigen künstlerischen Leiter ficht das nicht an: "Die Stadt Frankfurt hatte schon immer ihre Probleme mit Technoclubs - das ist also nichts Neues", sagt Pascal F.E.O.S. "Nach der Schließung des U60311 kam eine melancholische Stimmung auf, die mich an die Schließung des Omenserinnert hat. Das allein zeigt schon, dass die Stadt einen Club wie diesen braucht."

Quelle: Frankfurt Journal

 

... folgendes sei mal hier noch erwähnt:
Kerstin und ich besitzen keine anteile am U.
wir werden lediglich beratend unterstützen und wollen nicht alles verändern.

dass der club wieder aufmacht wussten ja wieder mal die meisten ... genauso, dass die stadt den club ja schon längst als GESCHLOSSEN abhakt.. wußten auch die meisten ... dass ein club finanziell sich tragen muss, wissen ja eigentlich auch alle…

nun gut : dann wissen ja die meisten, dass es manche nerds gibt, die auch dafür ne menge getan haben und noch tun werden, dass ein stück clubkultur in Ffm bestehen bleibt.
bestimmt auch aus finanziellen gründen aber garantiert aus noch grösserer LEIDENSCHAFT zum club und zur musik.
meiner meinung nach ist solch ein club auch sonst nicht zu betreiben...

fakt ist, wenn keiner etwas macht, wird es den Club definitiv nicht mehr geben.
ohne euren support sowieso nicht.

Pascal FEOS

Quelle: Fanpage U60311

 

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Eure ToFa


   technobabe
21.11.2012 - 11:58:39  

Oh nein dieser Angeber Salar Maleki...meines Wissens schleppt der doch nur ab und ist total unzuverlässig :/ Kein Kommentar...Keine gute Idee! Der hat doch keine Ahnung! Wie wäre es mit einem Geschäftsführer, der Berufserfahrung als Geschäftsführer hat?Ich dachte Pascal und Kerstin sollen das führen. Meine Güte was für ein Durcheinander...Das Beste wäre Sven Väth übernimmt.
    


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