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News.de | 19.11.2012 - 16:00:02
Weiterhin Focus auf elektronische Musik

Update

Der Cocoonclub meldete sich nun zu Wort um einige Dinge richtig zustellen.

Hallo Leute,

zu dem leider schlecht recherchierten Artikel der im Netz zu finden ist, möchten wir ein paar Sätze sagen:

Der Cocoonclub wird nicht wieder öffnen!
Es wird voraussichtlich in den Räumlichkeiten des jetzigen Cocoonclubs mit einem neuen Club, neuen Betreibern und einem neuen Namen weitergehen.

Dieser Club wird nichts mit Cocoon zu tun haben und auch Sven wird darin nicht involviert sein.

Wir versuchen NICHT mit einer scheinbaren Closingparty Profit zu schlagen, der Cocoonclub wird am 30.11 ein letztes Mal seine Türen öffnen.

Auch wir wissen nicht wie es danach weitergeht!

Euer Cocoonclub Team

Quelle: Facebook


Original News

Wie das Frankfurt Journal in einem Interview mit Ardi Goldmann, dem Vermieter der Räumlichkeiten des Cocoonclubs, berichtete soll es im Februar mit dem Clubbetrieb wieder weitergehen. Unterwelchen Namen und wer die Macher sein werden ist bisher noch unklar.

Ende November ist Schluss. Doch schon zwei Monate später will ein neuer Betreiber den CocoonClub wiedereröffnen, so Vermieter Ardi Goldman. Elektronische Musik soll weiterhin im Fokus stehen.

In der vergangenen Woche wurde in Sachen CocoonClub ein neuer Mietvertrag unterschrieben. Wer der neue Mieter ist, will Immobilien-Investor Ardi Goldman noch nicht verraten. "Der neue Gesellschafter will erst einmal das Haus kennenlernen, will schauen, welche Umbauarbeiten gemacht werden müssen, welche Mannschaft er zusammenstellt, wie er den ganzen Club ausrichtet", sagt Ardi Goldman im Gespräch mit dem Journal Frankfurt (Ausgabe vom 20. November). Gerüchten, bei den neuen Clubmachern handele es sich um Vertreter der sogenannten A-Gruppe (A66 etc.), tritt er aber entschieden entgegen: "Das ist eine ganz andere Ausrichtung, ich will die Qualität des Clubs erhalten."

...

Laut Goldman werde auch in Zukunft elektronische Musik im Cocoon zu hören sein. "Die elektronische Szene hat sich weiterentwickelt, sie ist lebendig." Unter Sven Väths Fokus auf Techno seien manche Künstler nicht gebucht worden. "Bestimmte Musikrichtungen waren mit ihm nicht möglich. Kein Trance, kein Paul van Dyk, keine Discoboys. Letztere haben dann lieber im U60311 ihre Show abgezogen, was ich persönlich sehr schade fand." Väth selbst wollte sich zum Ende im Cocoon nicht äußern, bei der Abschlussfeier wird er wegen einer Verpflichtung im Ausland fehlen.

...

Die Wiedereröffnung des Clubs ist nach kleiner Umbauphase für Anfang Februar 2013 geplant. Die Grundstruktur bleibe, auch ein kleines Restaurant könnte wieder zum Konzept gehören. "Eines mit Nachtessen, bodenständige Sachen."

Quelle: http://www.journal-frankfurt.de/?src=journal_news_einzel&rubrik=9&id=17286

Das vollständige Gspräch mit Ardi Goldman lesen Sie im Journal Frankfurt vom 20. November 2012.
19. November 2012

Die Aussage im Cocoonclub hätte es kein Trance gegeben bzw. die Künstler hätten lieber wo anders gespielt sind nicht ganz der Wahrheit entsprechend. Paul van Dyk wechselte seit 2004 immer mal die Locations. Er spielte aber mehrfach im Cocoonclub, auch vor kurzem erst am 28. September 2012. Auch Big Names aus dem Trance-Bereich wie Tiësto, Armin van Buuren oder Markus Schulz waren schon zu Gast. Die Discoboys, dass stimmt blieben dem Cocoonclub bisher fern. Zuletzt spielten sie im Frankfurter Club Velvet.

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Eure ToFa


   Addy
19.11.2012 - 22:16:49  

Also ich finde es super, dass der neue Mieter dem Trance wohl nicht ganz abgeneigt zu sein scheint. Das braucht Frankfurt endlich mal wieder! Es wird jeder Rotz angeboten: Charts, Rock, Alternative, Black Music und Techno abseits der härteren und melodischeren Richtungen. Das ändert sich nun hoffentlich.

Dass im Cocoon Trance gespielt wurde stimmt zwar, aber erst so richtig seit März 2012: Above & Beyond haben den Anfang gemacht. Dennoch wollte sich das Cocoon nicht wirklich mit diesem Sound identifizieren. Von daher stimmte es doch...
    

   Grille
20.11.2012 - 17:09:40  

Paul van Dyk war aber schon vor 2012 öfters mal am Start... aber stimmt schon er war die Ausnahme..
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   SaveUpliftingTrance!
22.11.2012 - 01:34:55  

PvD, Tiësto, Armin van Buuren oder Markus Schulz spielen für meine Definition alle KEINEN TRANCE (mehr)! Vielleicht ansatzweise mal vereinzelt etwas "ähnliches", aber der meiste Kram hat nicht mehr viel mit echtem Trance zu tun. Frankfurt braucht richtig ordentlichen PUREN UPLIFTING TRANCE, nicht so ein progressive House, Trouse, Electro, Bigroom-Tech-Geschredder, Dubstep Mixscheiß der mir als "Trance" verkauft wird... Am ehesten findet man das manchmal noch in Talla's "Technoclub" (mittlerweile im Monza), sonst aber nirgends...
    

   Addy
22.11.2012 - 21:33:06  

@ SaveUpliftingTrance!:

Kann ich verstehen! Uplifting, gepaart mit Progressive wär mal wieder was. Der TC im Monza ist echt cool. Aber auch in dieser Richtung gibt es so einige Tracks, die nicht wirklich schön sind. Da gefallen mir ein paar melodische House-Tracks unter Umständen besser, da sie melodischer sind. Diese "Flächenmusik" zieht heute kaum noch Leute und dementsprechend schwer ist es, solche Events auf die Beine zu stellen. Und sind wir mal ehrlich: Auch schon in den 90´ern wurde nicht nur Progressive Trance in den Schuppen der Nation gespielt...man kann nur im Allgemeinen sagen, dass der Sound härter war. Nicht mehr und nicht weniger. Mittlerweile höre ich auch in Progressive House Tracks einen Abgehfaktor raus. Der kann einen auch gut ergreifen! Von daher bin ich persönlich froh, dass sich House eher in die melodischere Ecke begibt und sich von diesem funkigen Einfluss -in der Zeit von 2004 - 2008- ziemlich distanziert...
    


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