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News.de | 06.02.2014 - 14:00:11
Wir haben ihn nicht mehr gebucht

Gestern erst haben wir über den Austieg von Westbam bei der Mayday berichtet. Darin warf er I-Motion "Menschliche und künstlerische Entfremdung" vor und begründete somit seinen Austieg. Das komplette Statement von Westbam könnt Ihr hier finden. >>KLICK<<

Nun kontert aber der I-Motion Geschäftsführer Nik Schär und stellt die Situation, um den Austieg von Westbam und den Members of Mayday anders dar. So sagte er in einen Interview mit der Funke-Mediengruppe: „Wir haben Westbam und den Act Members of Mayday schlicht nicht mehr für die Veranstaltung in Dortmund gebucht“. Somit wäre der Ausstieg, wie es Westbam formuliert hatte, eigentlich gar keiner.

Als grund  für diese Entscheidung sagt er: „Westbam hat plötzlich das Zwei- bis Dreifache seiner Gage gefordert. Das können wir schriftlich dokumentieren.“ 

„Wir haben mit i-Motion die Mayday 2007 von Westbam und seinem Label Low Spirit übernommen, als sie wirtschaftlich nicht mehr funktionierte. Innerhalb von drei Jahren haben wir die Besucherzahl mit einem neuen Konzept verdoppelt.“ sagt er desweiteren und kontert gegen die Vorwürfe, was I-Motion aus der Mayday gemacht habe. 

Mehr zum Thema könnt Ihr auf derwesten.de lesen. 

Nach der Meldung, um den Austieg Westbams bei der Mayday wurde viel im Netz disskutiert. Dabei wird der Mayday auch viel Antipatie entgegen gebracht. Doch die Besucherzahlen des Events sprechen für sich. Stellt sich nur die Frage, ob die Mayday in Lauf der Jahre eine völlig neue Zielgruppe gefunden hat und somit auch als Event nicht mehr da steht, wo es Urspünglich innerhalb der Szene einmal stand.

Update 06.02.2014: Westbam äusserte sich nun zu den Vorwürfen von I-Motion auf dem FAZE-Magazine. Hier ein kurzer Auszug daraus.

1. Nik Schär behauptet: i-motion hätte mich gar nicht mehr buchen wollen. Dazu ist zu sagen. I-motion hat eine schriftlich vorliegende Booking-Anfrage an mich gestellt, ich habe ihnen eine Absage geschrieben. Das ist durch den Email-Verkehr eindeutig belegt.

2. Nik Schär behauptet: Westbam verlangte das 2-3 fache seiner Gage. Das ist kompletter Unfug. Tatsache ist, dass i-motion mir ein Angebot gemacht hatte, das dem der Vorjahre entsprach, den Members of Mayday aber die Gage deutlich kürzen wollte. Von einer unverschämten Gagenforderung meinerseits kann keine Rede sein! Übrigens ging es in meiner Absage an i-motion keinesfalls um Honorarfragen, ich habe dort den Mangel an Respekt, an Stil und an Kompetenz als Hauptgründe aufgeführt, weswegen ich nicht mehr bei Mayday spiele. Auch das ist durch meine Mail belegt.

Die komplette Gegendarstellung könnt Ihr hier beim FAZE-Magzin finden >>KLICK<<.

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