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News.de | 26.06.2008 - 20:29:18
... neue Idee zum legalen Musik tauschen.

Die englische Zeitung The Register berichtet gegenwärtig von einer eigentlich bisher unmöglichen Entwicklung im P2P Sektor. Laut deren Angaben sollen sich Provider und Musikindustrie dank der Regierung auf eine Möglichkeit geeinigt haben, den Austausch von Musik durch eine eigene Tauschbörse auf eine neue und legale Ebene zu bringen. Wie das Konzept funktionieren soll, klingt interessant.

Die Idee selbst ist nicht ganz revolutionär, aber könnte dennoch gute Dienste leisten. Die oftmals angesprochenen Möglichkeiten, dass Provider ein Musikpaket in ihren Tarifen mit anbieten, scheint damit endlich umgesetzt zu werden. Jeder Anschlussinhaber soll demnach die Möglichkeit haben, eine Art "Musiktauschabo" mit der Internetflatrate zu erwerben. Eine speziell entwickelte P2P Software, welche lediglich von den Providern verwendet wird, soll dabei als Musikverteiler fungieren. Eine Nutzung dieses Programms soll nur in Verbindung mit einem bestehenden Musikpaket möglich sein. Man loggt sich also ein und kann daraufhin auf die freigegebene Musik aller anderen Teilnehmer zugreifen. Dies alles, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen.Ein Eindringen von außen ohne Zugangskennung soll nicht möglich sein. Die oftmals als schwierig dargestellte Entlohnung der Künstler soll durch eine Trafficanalyse stattfinden. Je populärer ein Künstler in der Tauschbörse gehandelt wird, desto mehr Entgelt erhält er aus den veranschlagten Gebühren für das Musikpaket. Dessen Preise oder Vermutungen darüber sind indes noch nicht bekannt. Auch wurden noch keine Verträge oder Ähnliches unterzeichnet, doch aufgrund des Drucks, welcher durch Regierungsvertreter ausgeübt wurde, versucht man nun dringend eine Einigung zu erzielen. Der Vorstoß in diese Richtung dürfte also nicht mehr zu stoppen sein, insbesondere weil die vermeintlichen Quellen aus der Musikindustrie von einer Umsetzung des P2P-Musikpaketes bis zum vierten Quartel 2008 bzw. ersten Quartal 2009 sprechen.

Der Dienst verlangt den Rechteinhaber sicherlich einiges ab, nicht zuletzt, weil sie exklusiv auf das alleinige Recht, Werke zu verbreiten verzichten, im Austausch dafür erhalten sie jedoch eine sichere Einnahmequelle, die bei fairen und realistisch gehaltenen Preisen lange halten wird. Nicht zuletzt die Provider dürften auch ein großartiges Stück vom Kuchen abbekommen, schließlich wird aus der Non-Profit Filesharing Sektion, dessen Datenlasten nur Probleme bereiteten, nun ein legales Filesharing Angebot, von dem auch sie profitieren.

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