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News.de | 02.05.2009 - 00:38:56
... Pillen mit m-CPP, Domperidon sowie Metoclopramid.

Die Drogenhilfe Köln GmbH hat vor kurzem eine Pillenwarnung herrausgegeb. Auf Partypack.de könnt ihr euch neun Exemplare mit dem gefährlichen m-CPP, Domperidon sowie Metoclopramid anschauen von denen man die Finger lassen sollte. Auf der unten genannten Links sind ausführlichere Beschreibungen sowie Abbildungen der verunreinigten Pillen zu finden. Nehmt euch die Zeit , um euch darüber zu Informieren.

Infos zu den gefundenen Substanzen:

Domperidon ist ein Antiemetikum (Mittel gegen Erbrechen Übelkeit), hat aber selbst keine psychoaktive Wirkung.

Metoclopramid (auch ein Antiemetikum) kann mit vielen anderen Substanzen Wechselwirkungen eingehen und Nebenwirkungen anderer Substanzen verstärken! Es verlangsamt das Reaktionsvermögen, besonders in Kombination mit Alkohol. Desweiteren ist über mögliche Wechselwirkungen von m-CPP und Metoclopramid nichts bekannt!

m-CPP (Meta-Chlorphenylpiperazin): m-CPP (Meta-Chlorphenylpiperazin) gehört zur chemischen Gruppe der Piperazine. Es ist ein Serotoninrezeptor-Agonist, d.h. es bindet sich an Serotoninrezeptoren und imitiert dessen Wirkung. Wie viele andere psychoaktive Substanzen wirkt es auf das serotonerge System, das maßgeblich an der Regulation vegetativer, emotionaler und kognitiver Prozesse beteiligt ist. Laut einer psychiatrisch-medizinischen Untersuchung wirkt es besonders stark bei Personen mit einer Panikstörung, die nach Gabe einer Dosis m-CPP mit Symptomverstärkung reagierten. Bei Personen ohne diese Störung blieben diese Symptome aus (s. Brooks 2000, S. 30).

m-CPP: Wirkung/Nebenwirkung

Der psychoaktive Wirkungsgrad ist vergleichsweise schwach ausgeprägt. Das Spektrum ähnelt dem von MDMA, mit Glücksgefühlen und leichten Veränderungen der Wahrnehmung. Allerdings kommen häufig unangenehme Wirkungen wie Kopfschmerzen, Nierenschmerzen, Nervösität und Schweratmigkeit hinzu. Oft wird den Konsumenten übel und sie müssen erbrechen. Starke Ab- und Niedergeschlagenheit halten noch tagelang nach der Einnahme anhalten. Diese wird von KonsumentInnen wesentlich heftiger beschrieben, als die Niedergeschlagenheit, die Teilweise auch nach der Einnahme von MDMA auftritt. Der Urin verfärbt sich nach Einnahme von m-CPP oft für mehrere Tage rostbraun.

m-CPP: Mischkonsum
Gleichzeitiger Konsum von m-CPP und MDMA kann zu Krampfanfällen führen!

m-CPP: Strafrecht
m-CPP fällt unter das BtmG (Betäubungsmittelgesetz)

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