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News.de | 15.04.2010 - 12:31:03
.. der Veranstalter spricht klare Worte.

<<Mitteilung von UHM (Raving Nightmare)

Verehrte Besucher, Hardcore Liebhaber und Partypeople,

Wie bekannt hat letztes Wochenende wieder eine massive Polizei Razzia stattgefunden, zeitens eines Raving Nightmare Event in der Turbinenhalle Oberhausen. Das war nun das 2te Mal hintereinander bei der gleichen Eventreihe.

Letztes Jahr in der KönigPilsener Arena war es genau derselbe Fall, dieses Jahr wurde sogar noch einer oben drauf gesetzt.

Wir, die Organisation, sind dagegen immer wieder machtlos. Letztes Jahr zeigte sich schon, dass es gar nichts bringt vorab darauf hinzuweisen, es entsteht während das Abends plötzlich ein ganz anderer Ablaufplan durch diese Instanzen. Es ist und war keine einzige Einigung oder Erklärung möglich. Letztes Wochenende war es wiedermal ein enormer Dämpfer für viele, aber auch für die Organisation! Wir sind der Meinung das nicht so respektlos und menschenverachtend mit unseren Besuchern umgegangen werden kann. Die Vorurteile die diese Beamten aus der Region Oberhausen gegen unsere Besucher haben sind unserer Meinung nach nicht gerechtfertigt. Wir können diese Vorurteile auch nicht nehmen, obwohl wir dies mit allem was in unserer Macht steht versucht haben. Zur Verdeutlichung, die Organisation ist auch gegen Drogen und versucht mit Security und einem guten medizinischem Dienst den Gebrauch und eventuelle Folgen so konsequent wie möglich zu verhindern. Trotz dieser Maßnahmen kann die Organisation natürlich nicht abstreiten, dass es möglich ist trotzdem Drogen zu sich zu nehmen, aber welcher Veranstalter, egal welcher Szene, kann das schon? Andere Musikevents, Konzerte, Festivals, in Diskotheken und sogar gewöhnliche Cafés haben verhältnismäßig prozentual gesehen eine höhere Drogenkonsumrate. Zudem gibt es einen großen Unterschied zwischen Gebrauch und Misbrauch!

Unsere Besucher werden buchstäblich in ihrer Würde angetastet und werden in unseren Augen nicht wie Menschen behandelt, aber im vorhinein schon als Verdächtige gesehen. Diese Art und Weise wie die Kontrollen durchgeführt werden geht echt zu weit. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Wir finden das jeder selbst entscheiden kann welche Musik er gerne hören möchte und nicht das er auf Grund seines Musikgeschmacks direkt in diese Schublade gesteckt wird. Wir bedauern diese Vorkommnisse außerordentlich!

Da die Organisation denkt, dass dies nicht das letzte Mal gewesen ist das die Polizei ähnliche Kontrollen vornimmt und leider nur machtlos zugucken kann, wurde mit Herzschmerz beschlossen das Konzept Raving Nightmare vorläufig NICHT mehr in Oberhausen zu organisieren. Wir können so etwas nicht mehr verantworten und möchten dies all unseren nationalen und internationalen Besuchern, die unter Umständen zahlreiche Stunden gereist sind um das Event zu besuchen, in Zukunft ersparen. Wir wollen unseren Besuchern diesen respektlosen Umgang nicht weiter zumuten. Und da wir machtlos sind, ist dieser Beschluss notwendig.>>

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Eure ToFa


   staatsfeind
15.04.2010 - 22:46:41  

na dann haben siehs ja gepackt. bravo.
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